Mittwoch, 26. August 2026

Äthiopien

 

ውድ አባ ብርሃነ እረፍትዎ ከቅዱሳን ጋር ይሁን

Möge die kostbare Seele von Pater Berhane bei den Heiligen ruhen.

Phuoc Vinh, Vietnam

Geistliche Konferenz in Phuoc Vinh:

1. Versuchen wir einmal, einen Überblick darüber verschafften, welche Mittel die Menschen heute (einschließlich Priester, Ordensleute usw.) gewöhnlich wählen, um „Spaß“ zu haben, sich zu „unterhalten“ oder „ihre Sorgen zu vertreiben“?

2. Schlagen Sie „machbare Lösungen und Mittel“ vor, um jungen Priestern und Ordensleuten echte Freude zu schenken, damit sie die Kraft zum Dienst haben.

Workshop:

1. „Bestandsaufnahme“ der unangebrachten Mittel zur „Trauerbewältigung“.

Wenn Menschen vom „Gift der Trübsal“ (Acedia) und pastoralen Belastungen bedrängt werden, neigen sie naturgemäß dazu, nach vorübergehenden „Schmerzmitteln“ zu suchen. Für Priester und Ordensleute sind diese Mittel manchmal sehr raffiniert:

- Flucht in die virtuelle Welt: Sich in Smartphones, soziale Netzwerke, Filme oder Spiele vertiefen … Die virtuelle Welt bietet einen einfachen Ausweg, um der inneren Stille und den Spannungen in der Gemeinschaft zu entfliehen.

- Konsumismus und Materialismus: Das Einkaufen als Quelle der Freude betrachten. Die Vorliebe für „hochwertige Produkte“, die neueste Technik oder die Mentalität, „den Reichen nachzueifern“, um spirituelle Defizite auszugleichen.

- Genuss durch Essen und Feiern: Gesellige Zusammenkünfte und Feiern (an denen manchmal auch Gemeindemitglieder teilnehmen) werden zur regelmäßigen Gewohnheit, um die Leere zu überdecken; Alkohol wird missbraucht, um „die Sorgen zu vertreiben“.

- Kompensation durch Macht und „einflussreiche“ Beziehungen: Die Suche nach Freude durch den Aufbau von Einfluss und den Umgang mit angesehenen und wohlhabenden Personen in der Gesellschaft, um sich respektiert zu fühlen, was zur Bildung von „Cliquen“ führt.

All diese Wege bringen nur vorübergehende Befriedigung, hinterlassen jedoch als Folge einen Energieverlust und verzerren die Berufung.

2. Lösungen zur Schaffung „echter Freude“ für junge Menschen.

Damit junge Priester und Diakone nicht in die oben genannten, verzerrten „Freizeit“-Fallen tappen und ihre Energie für den Dienst bewahren können, sind praktikable und gesunde Mittel erforderlich:

- Pflege gesunder menschlicher Leidenschaften: Förderung der Teilnahme an Sport (Fußball, Radfahren, Tennis …), Musik, Kunst oder Lesen. Sport fördert nicht nur die Gesundheit, sondern ist auch ein äußerst wirksames Mittel zum Stressabbau und stärkt die brüderliche Verbundenheit.

- „Geistliche Freundschaft“ aufbauen: Raum schaffen, damit Ordensbrüder echte Mitbrüder als Freunde haben (keine Cliquen). Ein Freund, mit dem man spazieren gehen, Tee trinken und über pastorale Schwierigkeiten sprechen kann, ohne Angst vor Verurteilung zu haben.

- Die Freude an der Stille wiederentdecken (Charakteristik der Zisterzienser): Anstatt die Stille zu fürchten, sollten wir die Stunden der Anbetung des Allerheiligsten und das persönliche Gebet zu echten „Aufladestationen“ machen. Die Freude strahlt erst dann richtig auf, wenn man zulässt, dass die Gnade die verborgensten und erschöpfendsten Winkel berührt.

- Engagement an den Rändern (Peripheriemission): Manchmal ist der beste Weg, die Trostlosigkeit zu heilen, die eigene Komfortzone der Pfarrei oder des Klosters zu verlassen, um zu den Armen und Kranken zu gehen. Die Freude am selbstlosen Dienen wird das ursprüngliche Feuer der Begeisterung wieder entfachen. 



Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Freitag, 21. August 2026

Wilhering, Österreich

Am Hochfest des Hl. Bernhard legten in Wilhering die beiden Novizen Frater Bernhard und Fr. Benedikt die zeitliche Profess ab, zwei weitere Kandidaten wurden als Fr. Gabriel und Fr. Stephan ins Noviziat aufgenommen.

Donnerstag, 20. August 2026

Heiligenkreuz, Österreich

Abt Maximilian wird sein Amt in jüngere Hände legen (20.08.2026)

Nach 16 Jahren als Abt wird er in die Seelsorge zurückgehen.

Am heutigen Hochfest des hl. Ordensvaters Bernhard hat Abt Maximilian Heim OCist angekündigt, dass er zu Kreuzerhöhung, am 14. September 2026, nach zwei Amtsperioden sein Amt in jüngere Hände legen möchte.

Nach 16 erfüllten und herausfordernden Jahren und nach 30-jährigem Dienst in der Leitung des Stiftes als Abt, Prior und Novize
nmeister sowie Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation (2016-2025), möchte er in die Seelsorge zurückkehren und als Theologe wirken. Am 14. September 2026, dem Fest der Kreuzerhöhung, wird Abt Maximilian sein Amt zurücklegen. Danach wählen die über 80 Mönche mit feierlicher Profess den Nachfolger aus ihren Reihen. Abtpräses Pius Maurer OCist (Stift Lilienfeld): „Abt Maximilian hat seinen Wahlspruch „Cor ad cor loquitur“- „Das Herz spricht zum Herzen“ gelebt - mit Gottvertrauen und großem Einsatz die Mönche von Heiligenkreuz in herausfordernden Zeiten geleitet. Er übergibt eine lebendige Gemeinschaft, die über die Grenzen Österreichs ausstrahlt. Fast 10 Jahre hat er außerdem die Österreichische Zisterzienserkongregation geführt bis zu seiner plötzlichen Herzerkrankung im vergangenen Jahr. Die Wahl der neuen Leitung findet Mitte September statt. Nach Rücksprache mit dem Ordensdikasterium in Rom wird kein Abt, sondern ein Administrator für drei Jahre gewählt, da mehr als ein Drittel der Wahlberechtigten noch nie an einer Abtwahl teilgenommen hat.“ 

Prior Johannes Paul Chavanne OCist: „Abt Maximilian hat jahrzehntelang mit Hingabe und Liebe Leitungsverantwortung in unserer jungen und wachsenden Gemeinschaft getragen. In dieser Zeit ist sehr viel Gutes und Bleibendes gewachsen - ein Erbe für die Zukunft. Wir sagen dafür von Herzen Danke und Vergelts Gott!“

Abt Maximilian Heim OCist: „In großer Dankbarkeit blicke ich auf die vergangenen 16 Jahre als Abt zurück. In Anbetracht meiner Herzerkrankung im vergangenen Jahr und nach zwei Amtsperioden, ist für mich jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, diese Aufgabe in jüngere Hände zu legen. Ich freue mich sehr, weiterhin im Dienst des Stiftes als Seelsorger und Theologe tätig zu sein. Meine Dankbarkeit gilt vor allem meinen Mitbrüdern in Heiligenkreuz, Stiepel, Neuzelle und dem Neukloster wie auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Stiftspfarren für das gute Miteinander.“  


Dienstag, 11. August 2026

Trappisten: „Our Lady of Joy“ (Unsere Liebe Frau von der Freude), China

 Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben


Pater Chao verkörperte ein Jahrhundert bewegter Kirchengeschichte in Ostasien. Er war der letzte überlebende Mönch jener chinesischen Trappistengemeinschaft, die unter dem maoistischen Regime schwerster Verfolgung ausgesetzt war


Hongkong (kath.net/rn) Die katholische Kirche in Hongkong trauert um einen außergewöhnlichen Glaubenszeugen: Pater Benedict Chao, der älteste Trappist-Mönch der Welt, ist am 31. Juli im hohen Alter von 108 Jahren verstorben. Das gab das Bistum Hongkong bekannt.

Pater Chao verkörperte ein Jahrhundert bewegter Kirchengeschichte in Ostasien. Er war der letzte überlebende Mönch jener chinesischen Trappistengemeinschaft, die unter dem maoistischen Regime schwerster Verfolgung ausgesetzt war. Nach der gewaltsamen Auflösung ihres ursprünglichen Klosters in Festlandchina und Jahren des Exils und der Ungewissheit gehörte Chao zu jener mutigen Gruppe von Ordensmännern, die das klösterliche Leben auf der Insel Lantau in Hongkong neu errichteten.


Mit dem Trappistenkloster „Our Lady of Joy“ (Unsere Liebe Frau von der Freude) schufen die Mönche ein geistliches Zentrum, das bis heute ein Ort des Gebets, der Stille und der Einkehr für zahlreiche Gläubige ist. Mit Pater Benedict Chao verliert die Kirche nicht nur einen Rekordhalter an Lebensjahren, sondern vor allem ein beeindruckendes Vorbild an weltanschaulicher Standhaftigkeit, Gottvertrauen und klösterlicher Treue. 


Montag, 10. August 2026

Casarrubios del Monte, Spanien

Am 7. August starb im Kloster zu ULF und zum hl. Kreuz in Casarrubios del Monte Sr. Ana María Viñambres im 93. Lebensjahr und mit 78 Professjahren. Herr, gib ihr die ewige Ruhe!

Donnerstag, 6. August 2026

Sonntag, 19. Juli 2026

Brihuega (Madrid), Spanien

Am 17. Juli 2026 verstarb Schwester Victoria Martínez. Sie gehörte der Abtei der Seligen Jungfrau Maria und der heiligen Anna in Brihuega an und lebte zuletzt im Pflegeheim der Kongregation in Madrid. Sie wurde 91 Jahre alt und stand im 68. Jahr ihrer Ordensprofess.

Talavera de la Reina, Spanien

Am 9. Juli 2026 verstarb in der Abtei der Seligen Jungfrau Maria und des heiligen Benedikt in Spanien Schwester Rosario (Asunción) Morales Blázquez, im Alter von 89 Jahren und im 69. Jahr ihrer Ordensprofess.

Poblet, Katalonien

Am 10. Juli 2026 verstarb in der Abtei Santa Maria de Poblet in Katalonien Bruder Johannes Badia i Cortada, Reguläroblate, im Alter von 86 Jahren und im 30. Jahr seiner Oblation.

Freitag, 10. Juli 2026

Vyšší Brod, Tschechische Republik

Am Mittwoch, 8. Juli 2026, bestimmten der Prior und die Mönche von Vyšší Brod (Hohenfurth) gemäß den Konstitutionen der Österreichischen Zisterzienserkongregation einen neuen Subprior: P. Nivard Hasoň O.Cist.:

Neuer Delegierter des Konvents für das Kongregationskapitel ist P. Gerard Krutský O.Cist.:



Pelplin, Doberan, Amelungsborn - ehemalige OCist-Klöster

Aus Vatican News:

Hl. Augustinus und die beiden in Polen wiederentdeckten (bisher unbekannten) Predigten

Ein Gespräch mit Christian Tornau und Pater Giuseppe Caruso über den Fund zweier bisher unveröffentlichter, dem Bischof von Hippo zugeschriebener Predigten in einem sächsischen Kodex

„Vor zwei Jahren, im Jahr 2024, wurde ich von Paul Nebauer kontaktiert“, erklärt Professor Christian Tornau gegenüber den vatikanischen Medien. „Nebauer hatte in der Diözesanbibliothek von Pelplin in Polen eine mittelalterliche Handschrift gefunden, die Augustinus zugeschriebene Predigten enthielt. Er bat mich, ihm bei der Identifizierung und Übersetzung der Texte zu helfen. Der Kodex war im 12. Jahrhundert in Doberan geschrieben worden. Er könnte aus einer verlorenen Handschrift aus Amelungsborn in Niedersachsen kopiert worden sein, doch derzeit ist es nicht möglich, den Weg seiner Entstehung weiter in die Vergangenheit zurückzuverfolgen.“

Pelplin, Doberan und Amelungsborn waren Zisterzienserabteien


Donnerstag, 9. Juli 2026

Zwettl, Österreich

Kathpress:

Abt Szypulski hat gemäß der Konstitutionen der Österreichischen Zisterzienserkongregation mit seinem 70. Geburtstag sein Rücktrittsgesuch eingereicht, das mit Ende Oktober angenommen wird - Zisterzienser-Abtpräses Maurer dankt Szypulski

St. Pölten, 09.07.2026 (KAP) Das Zisterzienserstift Zwettl bekommt eine neue Leitung. Das hat der Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation, Abt Pius Maurer von Stift Lilienfeld, am Donnerstag in einer Aussendung mitgeteilt. Zum Leitungswechsel wird es demnach im Herbst kommen.

Der Zwettler Abt Johannes Maria Szypulski hatte am 25. Juni sein 70. Lebensjahr vollendet und gemäß den Konstitutionen der Österreichischen Zisterzienserkongregation dem Abtpräses seinen Rücktritt angeboten. Abtpräses Maurer hatte daraufhin die Mitbrüder von Stift Zwettl um ihr Votum gefragt, ob Abt Szypulski noch weitere fünf Jahre im Amt bleiben soll. Die schriftliche Abstimmung habe das Ergebnis gebracht, dass der Konvent von Zwettl eine Neuwahl befürwortet, hieß es in der Aussendung. Er habe daraufhin entschieden, so Maurer, den Rücktritt von Abt Szypulski mit Ende Oktober 2026 anzunehmen. Dann wird ein neuer Klostervorsteher für das Stift Zwettl gewählt.

Abtpräses Maurer dankte in der Aussendung Szypulski für sein langjähriges Wirken als Abt von Stift Zwettl. "Mit großem persönlichen Einsatz, mit Leutseligkeit, mit Temperament, Gottvertrauen und Frömmigkeit hat Abt Johannes Maria das Stift Zwettl über neun Jahre lang geleitet." Viele Besucher hätten den Abt als herzlichen Gastgeber erlebt. In seiner Amtszeit sei auch manches im Stift Zwettl restauriert worden. Erst kürzlich konnte Szypulski den neu gestalteten Abteihof und Kreuzgarten feierlich eröffnen und segnen.

Stift Zwettl sei zudem in der Amtszeit von Abt Szypulski eine Station von "Cisterscapes" geworden, einem europäischen Kulturwanderweg, der mehrere zisterziensische Kulturlandschaften Europas verbindet. Fazit des Abtpräses: "Stift Zwettl ist ein Ort verschiedener spiritueller und kultureller Impulse auf regionaler und überregionaler Ebene."


Abt Johannes Maria Szypulski stammt aus Polen. Er trat 1982 in das Zisterzienserstift Zwettl ein. 1985 wurde er zum Priester geweiht. Einige Jahre wirkte er als Pfarrseelsorger von Großinzersdorf und Loidesthal (Erzdiözese Wien). Seit 2016 ist er Pfarrer der Stiftspfarre Zwettl, seit 29. Mai 2017 ist er Abt. Sein Wahlspruch lautet: "Fortitudo mea Maria" (Meine Kraft ist Maria).

Drittältestes durchgehend bestehendes Zisterzienserkloster

Stift Zwettl als das weltweit drittälteste durchgehend bestehende Zisterzienser-Kloster datiert auf das 1138 zurück, als der Kuenringer Hadmar I. durch eine Stiftung Mönchen aus Stift Heiligenkreuz die Errichtung eines ersten Klostergebäudes am Kamp ermöglichte. Die wirtschaftliche Basis des Stiftes im Waldviertel bildete die Kultivierung des Landes. 1159 konnte die erste romanische Klosterkirche geweiht werden, die im 14. Jahrhundert durch einen gotischen Kirchenbau ersetzt wurde.

Kriege und die Reformation bescherten dem Kloster im 15. und 16. Jahrhundert schwierige Zeiten. Im Barock setzte dann aber eine Periode der religiösen und wirtschaftlichen Erneuerung ein; u.a. wurden die Stiftsgebäude vollkommen umgestaltet und die Kirche fertiggestellt und im Innern kostbar ausgestattet. Mit dem Kirchturm erhielt das Stift sein unverkennbares Wahrzeichen. Joseph Munggenast und Paul Troger gestalten den barocken Bibliothekssaal.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erfolgte im Rahmen der Josephinischen Kirchenreform eine weitgehende Veränderung des klösterlichen Leben, die Mönche wandten sich vermehrt der Seelsorge in den anvertrauten rund 15 Pfarren zu. Im 20. Jahrhundert überstand das Stift die beiden Weltkriege und die NS-Zeit weitgehend unbeschadet. Mit der Gründung des Bildungshauses in den 1920er-Jahren und der "Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft Yspertal" entstanden neue Arbeitsfelder in der Seelsorge.

Derzeit zählt die Mönchsgemeinschaft von Stift Zwettl 12 Mitglieder. Die Ordensmänner leisten u.a. seelsorgliche Dienste in zahlreichen Pfarren in der Umgebung. Unternehmerisch aktiv ist das Stift mit Betrieben in der Forst- und Teichwirtschaft. Letztere ist vor allem für die Zucht der Waldviertler Karpfen bekannt. Das Stift ist aber vor allem auch als Kultur- und Bildungszentrum im Waldviertel bekannt.

Zur Österreichischen Zisterzienserkongregation, die vom Abtpräses geleitet wird, gehören sieben Klöster: die Abteien Rein, Heiligenkreuz, Zwettl, Wilhering, Lilienfeld, Schlierbach und Vyssi Brod in Tschechien.

Montag, 6. Juli 2026

Hohenfurt, Tschechische Republik


In Hohenfurt wurde dieser Text auf die Homepage gestellt (https://www.klastervyssibrod.cz/clanky/VE-DNECH-29-CERVNA-AZ-1-CERVENCE-V-NASEM-KLASTERE-PROBEHLA-RADNA-VIZITACE.html ):


Od pondělí 29. června do středy 1. července 2026 v našem klášteře po pěti letech proběhla řádná vizitace. Řádné vizitace se v klášterech našeho řádu konají zpravidla každé tři roky. Současné prodlení způsobila pandemie koronaviru a volba nového opata praesese naší rakouské cisterciácké kongregace, kterým byl 7. října 2025 zvolen opat Pius Maurer O.Cist. z kláštera Lilienfeld v Rakousku. Tuto vizitaci opat Pius konal spolu s opatem Reinholdem z mateřského kláštera Wilhering. K tlumočení byl přizván P. Cyril z Heiligenkreuzu. Vizitace proběhla celkově velmi pozitivně. Bratři ocenili otcovské naslouchání a velkou toleranci k našim místním zvykům a liturgii. Vizitující opati naopak ocenili otevřenost bratří a přátelské přijetí: „Děkujeme o. převorovi a celému společenství za pohostinné přijetí, kterého se nám během našeho pobytu dostalo.“ Poté, co vyslechli všechny bratry a hospodářskou radu, při závěrečné slavnostní kapitule přečetli vizitační listinu, která bratřím klade na srdce rady a připomínky pro zlepšení života v komunitě a zdravého fungování kláštera. Byla nařízena volba nového podpřevora a také konventního delegáta, který se bude spolu s představeným účastnit příští kongregační kapituly.

Deutsche Übersetzung (laut deepl): 
Von Montag, dem 29. Juni, bis Mittwoch, dem 1. Juli 2026, fand in unserem Kloster nach fünf Jahren eine ordentliche Visitation statt. Ordentliche Visitationen finden in den Klöstern unseres Ordens in der Regel alle drei Jahre statt. Die aktuelle Verzögerung war auf die Coronavirus-Pandemie und die Wahl des neuen Abtpraeses unserer österreichischen Zisterzienserkongregation zurückzuführen, zu dem am 7. Oktober 2025 Abt Pius Maurer O.Cist. vom Kloster Lilienfeld in Österreich gewählt wurde. Diese Visitation führte Abt Pius gemeinsam mit Abt Reinhold vom Mutterkloster Wilhering durch. Als Dolmetscher wurde Pater Cyril aus Heiligenkreuz hinzugezogen. Die Visitation verlief insgesamt sehr positiv. Die Brüder schätzten das väterliche Zuhören und die große Toleranz gegenüber unseren örtlichen Bräuchen und der Liturgie. Die visitierenden Äbte wiederum würdigten die Offenheit der Brüder und den freundlichen Empfang: "Wir danken dem Prior und der gesamten Gemeinschaft für den herzlichen Empfang, den wir während unseres Aufenthalts erfahren durften.“ Nachdem sie alle Brüder und den Wirtschaftsrat angehört hatten, verlasen sie beim abschließenden feierlichen Kapitel die Visitationsurkunde, in der den Brüdern Ratschläge und Anmerkungen zur Verbesserung des Gemeinschaftslebens und zum reibungslosen Funktionieren des Klosters ans Herz gelegt werden. Es wurde die Wahl eines neuen Subpriors sowie eines Konventdelegierten angeordnet, der gemeinsam mit dem Oberen am nächsten Kongregationskapitel teilnehmen wird.

Freitag, 26. Juni 2026

Helfta, Deutschland

 Am 12. Juni wurde das Priorat Helfta als abhängisges Priorat der Abtei Seligenthal affiliiert.



Phước Vĩnh, Vietnam





Die Facebook-Seite des Klosters bringt folgendes Gedicht zu den Fotos der Profess von 3 Mitbrüdern: 

DER ORDENSBRUDER – WER IST ER?

Der Ordensbruder ist das Lächeln Gottes,

das im Herzen der Nächstenliebe erblüht wie tausend Blumen.

Freude und Dienst sind die Schönheit des Zusammenwirkens,

das Gebet erhebt sich als Dank für das Leben. 

Der Ordensbruder widmet sich ganz der Kontemplation Gottes,

lebt in vollkommener Liebe und Sehnsucht.

Ein Leben in Gemeinschaft – welch eine Gnade!

Stets verbunden mit der „ewigen Liebe“.

Der Ordensbruder lebt in der Stille,

strebt danach, Jesus ähnlich zu werden,

ist eine Brücke zwischen Himmel und Erde, die das Wort singt

Er ist Prophet und Zeuge von WAHRHEIT, GUTHEIT und SCHÖNHEIT.

O Mönch, dein Herz strahlt hell!

Ein Mensch, der es wagt, das Höhere zu leben,

sich der Gnade hingibt, „in all ihren Schwankungen“ 

Ein Leben in Kontemplation, erfüllt von überfließender Liebe. 

O Mönch, eine Seele voller feuriger Liebe!

Ein Leben, das Gemeinschaft ausstrahlt,

Ein Herz, das die Menschen liebt und unzählige Seelen bewegt, 

Von Gott begeistert, unermüdlich im Dienst. 

Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?

Du bist die Gegenwart der Liebe.

Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?

Du bist das Antlitz des Transzendenten.

Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?

Du bist das Herz, durch das Gott hindurchströmt

Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?

Du bist das Opfer, das voll und ganz das „Fiat“ verkündet!


Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Donnerstag, 25. Juni 2026

Itatinga, Brasilien

Jubiläum der Abtei von Itatinga (Brasilien) 

Am 7. Juni haben wir mit Freude und großer Dankbarkeit den Beginn des Jubiläumsjahres unseres Klosters gefeiert. Anlässlich dieses Jubiläums gedenken wir des 75. Jahrestags der Verlegung der Abtei Hardehausen nach Itatinga in Brasilien – ein Meilenstein, der am 28. Mai erreicht wurde – sowie des 100. Jahrestags der Restaurierung der Abtei Hardehausen, die wir am selben Tag im nächsten Jahr abschließen werden.

Anwesend waren Vertreter verschiedener befreundeter Häuser: aus den Abteien von Itaporanga, Itararé, Campo Grande und Santa Cruz de Monte Castelo sowie aus dem Kloster Claraval unseres Ordens und aus den Benediktinerabteien São Benito in São Paulo, São Geraldo, ebenfalls in São Paulo, und Nossa Senhora da Paz in Itapecerica da Serra.

Die Heilige Messe wurde von Dom Benito de Oliveira, Abt von Itaporanga und vorsitzender Abt der brasilianischen Kongregation, geleitet. Die Predigt hielt Dom Luis Alberto.






Dienstag, 9. Juni 2026

Necrologien: Mehrerau, Asmara, Viterbo, Agrigento

Die 3 mensis Junii anni 2026 obiit in Abbatia B.M.V. de Maris Stella et de Augia Majore, P. Damianus Trân Minh Công, anno ætatis suæ 81, professionis 60, sacerdotii vero 52. 

Die 7 mensis Junii anni 2026 obiit P. Elias Fesseha monachus sacerdos abbatiae B.M.V. in Coelum Assumptae in Asmara (Erythraea) Congregationis Casaemariensis Ordinis Cisterciensis, anno aetatis suae 90, professionis 71, sacerdotii vero 64.

Die 25 mensis Maii anni 2026 obiit in Abbatia Visitationis B.M.V., M. Abbatissa Gina Zoldan, anno ætatis suæ 88, professionis vero 34. 

Die 26 mensis Maii anni 2026 obiit in Abbatia B.M.V. et Sancti Spiritus, sr. Paulina Gendusa, anno ætatis suæ 91, professionis vero 65.

Sonntag, 19. April 2026

Dienstag, 31. März 2026

Chiaravalle di Milano, Italien

Am 28. März 2026 starb in der Abtei Chiaravalle in Milano der Regularoblate Fr. Maurizio Corbieri, im 78. Lebensjahr und im 31. seiner Oblation.

Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Dienstag, 24. März 2026

Talavera de la Reina, Spanien

Zum 900-jährigen Bestehen des Klosters in Talavera de la Reina feierten die Schwestern am Fest des Heimgangs des heiligen Benedikt gemeinsam mit dem Generalabt eine festliche heilige Messe sowie ein Konzert.



Mittwoch, 18. März 2026

Casa Generalizia, Roma, Italien

Am 15. März hat der Generalabt während der Eucharistiefeier am vierten Fastensonntag die Mönche Fr. Bartolomeo, Fr. Stefano, Fr. Lorenzo, Fr. Fernando und Fr. Andrea aus den Klöstern My Ca, Phuoc Vinh und Phuoc Ly in Vietnam, die am Kolleg San Bernardo in Rom studieren, zu Lektoren und Akolythen geweiht.

Wir danken Gott und beten für einen erfolgreichen Verlauf des Studiums unserer Mitbrüder.



Cotrino, Italien

Am 11. März 2016 starb im Priorat Cotrino P. Albericus Ghebresellassie im 82. Lebensjahr, mit 63 Professjahren und im 56. Priesterjahr. Herr, gib ihm das ewige Leben!

Seligenthal, Deutschland

Am 15. März 2016 starb in der Abtei Seligenthal Sr. M. Beata (Elisabeth) Renoth, im 94. Lebensjahr und mit 68 Professjahren. 

Herr, gib ihr das ewige Leben!

Parte: Sr. M. Beata Renoth

Montag, 9. März 2026

Itaporanga, Brasilien


Am 8. März 2026 starb in der Abtei Itaporanga Fr. Constantius Fongaro, im 94. Lebensjahr und mit 57 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe.

Rougemont, Kanada

Am 5. März 2026 starb in der Abtei Rougemont fr. Jean-Guy Matthieu, im 82. Lebensjahr und mit 39 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe.


Donnerstag, 5. März 2026

Thyrnau, Deutschland

Nach dem Tod von Äbtissin Mechthild wurde im Kloster Thyrnau Sr. Lucia Kienzler zur Priorin Administratorin ernannt.

Montag, 23. Februar 2026

Rom, Italien

„Der christliche Friede ist kein Versprechen auf ein leichtes Leben, sondern die Voraussetzung für eine veränderte Gesellschaft.“ Dies betont Monsignore Erik Varden, Mönch des Ordens der Zisterzienser der strengen Observanz (Trappisten) und Bischof von Trondheim in Norwegen, in der ersten Meditation der Exerzitien des Papstes und der Römischen Kurie, die am Nachmittag des 22. Februar in der Paulinischen Kapelle des Apostolischen Palastes zum Thema „Eintritt in die Fastenzeit“ gehalten wurde. Vor Leo XIV., den in Rom ansässigen Kardinälen und den Leitern der Dikasterien der Römischen Kurie entwickelt der norwegische Bischof das gewählte Thema „Erleuchtet von einer verborgenen Herrlichkeit”.

Marienstatt, Deutschland

Am 21. Februar 2026 starb in der Abtei Marienstatt Frater Oliver Müller im 72. Lebensjahr und mit 17 Professjahren. Herr, gib ihm den ewigen Frieden!

Dienstag, 17. Februar 2026

Lilienfeld, Österreich (zum 1. Jänner)

Am 1. Jänner 2026 starb in der Abtei Lilienfeld P. Raymund Vidonya im 80. Lebensjahr, mit 59 Professjahren und im 55. des Priestertums. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Parte

Mariengarten, Italien (Südtirol)

Am 14. Februar starb in der Abtei Mariengarten, Sr. M. Bernadette Mair im 87. Lebensjahr, und mit 66 Professjahren. 

Herr, gib ihr die ewige Ruhe! 

Lérins, Frankreich

In Lérins hat Br. Alberich am 2. Aebruar seine zeitliche Profess verlängert.

Notre Dame des Neiges, Frankreich

Am 1. Februar wurde Sr. Maria Amani ins Noviziat eingekleidet.

Sonntag, 15. Februar 2026

Casamari - Sora, Italien


In der Abtei Sora, einem Priorat in der Kongregation von Casamari, ist am 15. Februar 2026 der frühere Abt Don Ugo Tagni verstorben. Im 82. Lebensjahr, mit 60 Professjahren und im 57. seines Priestertums. Das Begräbnis wird am Dienstag dem 17. Februar um 15:00 Uhr in der Abtei Casamari stattfinden. Abt Hugo war lange Jahre im Generalatshaus der Zisterzienser in Rom als Rektor des Kollegs. 

Herr, gib ihm den ewigen Frieden.





Abt Hugo mit dem Arzt Dr. Diego Nati, aus Rom, der Abt Hugo vor vielen Jahren das Leben gerettet hatte, als er von einem Geistesgestörten während einer Prozession mit einem Messer niedergestochen wurde.
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Und ebenfalls am 15. Februar ist in Sora Padre Federico Farina gestorben. Im 85. Lebensjahr, 67. Professjahre und 60 Priesterjahre.






Mittwoch, 11. Februar 2026

Osek, Tschechische Republik

Der Förderverein des ehemaliugen Klosters Osek hat einen Jahresbericht über die vielfältigen Restaurierungsarbeiten vorgelegt. Ein Höhepunkt des vergangenen Jahres war die Glockenweihe. Im Bild: zwei Beispiele aus dem Jahresbericht.



Vĩnh Phước, Vietnam

Am 10. februar 2026 starb in der Abtei B.M.V. de Vĩnh Phước, Sr. Maria Alphongso Luong Thi Dam, im 42. Lebensjahr und mit 17 Professjahren. Herr, gib ihr das ewige Leben! 

Marienstatt, Deutschland

Am 10 Februar 2026 starb in der Abtei Marienstatt P. Theobald Rosenbauer im 93. Lebensjahr, mit 72 Professjahren und im 66. Priesterjahr. Herr, gib ihm das ewige Leben! 

Donnerstag, 5. Februar 2026

Thyrnau, Deutschland

Am 3. Feber 2026 starb in der Abtei Thyrna die Äbtissin Meinrad. Mechthild Bernart im 78. Lebensjahr und mit 46 Professjahren. Herr, gib ihr den ewigen Frieden! 

Asmara, Eriträa

Am 31. Jänner 2026 starb in der Abtei Asmara P. Frumentius Ghebremedhin im 87. Lebensjahr, mit 64 Professjahren und im 58. Priesterjahr. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Mittwoch, 4. Februar 2026

Claraval, Brasilien

Am 2. Feber 2026 wurde in Claraval in Brasilien der Kandidat Gustavo ins Noviziat aufgenommen und eingekleidet, als Ordensnamen erhielt er Stephan Harding.



Samstag, 31. Januar 2026

Lérins, Frankreich



In der Abtei Lérins wurde am 31. Jänner 2026 ein neuer Abt gewählt, nachdem Abt Vladimir Gaudrat aus Altersgründen sein Amt abgegeben hatte. 

Gewählt wurde P. Jean-Marie Gervais, der zugleich auch Abtpräses der Kongregation der Unbefleckten Empfängnis ist.



Donnerstag, 29. Januar 2026

Shola, Addis Abeba, Äthiopien

Besuch in Äthiopien 15. Januar 2026. – Der Generalabt Mauro-Giuseppe feierte seinen Namenstag in Äthiopien während einer mehrtägigen fruchtbaren Begegnung aller Zisterziensergemeinschaften in Addis Abeba, die vom Apostolischen Kommissar Mons. Angelo Pagano OFMCap organisiert wurde.

Notre-Dame des Neiges, Frankreich

Am 28. Dezember 2025, dem Fest der Heiligen Familie, errichtete Dom Mauro Giuseppe Lepori in Anwendung des vom Heiligen Stuhl am 3. Oktober 2025 erlassenen Dekrets das Priorat sui juris Notre-Dame des Neiges. Am folgenden Tag leitete er während seines regelmäßigen Besuchs in der Gemeinschaft die Wahl der ersten Priorin: Mutter Anne Dugas, bis dahin Priorin, ernannt von der Gründerin der Abtei von Boulaur.

Mutter Elisabeth Unal, OCSO, Priorin des Klosters Paix-Dieu in Cabanoule, war als Mitbesucherin anwesend. Sie vertrat die OCSO, die den Schwestern großzügig diese Abtei überlassen hat, die 1850 von Trappistenmönchen aus Aiguebelle gegründet wurde und in der der heilige Charles de Foucauld sein Noviziat absolvierte und sich auf die Priesterweihe vorbereitete.

Die neue Priorin und die gesamte Gemeinschaft empfehlen sich den Gebeten aller.

Dienstag, 27. Januar 2026

Jędrzejów, Polen



In der Abtei Jędrzejów wurde Bartłomiej Frąka als Frater Makarius eingekleidet.



Regina Mundi, Ungarn

Am 24. Jänner 2026 starb in der Abtei Regina Mundi Sr. M. Sophia Bata, im 95. Lebensjahr und im 66. ihrer Profess. 

Herr, gib ihr den ewigen Frieden!