Mittwoch, 12. Juni 2024

Phuoc Hai, Vietnam

 

Zeitliche Profess von vier Schwestern in Phuoc Hai in Vietnam am 31. Mai 2024



Dienstag, 11. Juni 2024

Phuoc Son, Vietnam

In der Abtei Phuoc Son in Vietnam haben am 1. Juni 7 Novizen die zeitlichen Gelübde abgelegt.




Donnerstag, 6. Juni 2024

Segovia, Spanien

Am 6. Juni 2024 starb aus der Abtei Segovia Suor M. Jesús Sanz, im 86. Lebensjahr und mit 60 Professjahren. Herr, gib ihr den ewigen Frieden!

Phước Lý, Vietnam

Am 5. Juni 2024 starb in der Abtei  Phước Lý in Vietnam P. Montfort Nguyen Vinh im 92. Lebensjahr, im 65. Jahr seiner Profess und im 56. Jahr seines Priestertums. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Mittwoch, 5. Juni 2024

Stella Maris, Sri Lanka

 

Das Kloster Stella Maris in Sri Lanka, dessen Gründung von der Abtei Heiligenkreuz begleitet wird, ist noch nicht im Zisterzienserorden, lebt aber ganz nach unserer Regel und nach zisterziensischen Bräuchen; kanonisch untersteht es dem Erzbischof von Colombo.

Webseite des Klosters: https://stellamaris.lk/

Dienstag, 4. Juni 2024

Wąchock, Polen

2. und 3. Juni 2024 Priesterweihe und Primiz der Patres  Wawrzyniec und Cyprian



Claraval, Brasilien

Am 30 Mai 2024 fand in Claraval, Brasilien die Feierliche Profess statt von Fr. Miguel Maria & Fr. Nivardo Maria



Sonntag, 2. Juni 2024

Hardehausen-Itatinga, Brasilien

Am 28. Mai gedenkt man mit Dankbarkeit der Gründung der Abtei von Hardehausen im Jahr 1140, die auf die Initiative von Bischof Bernhard von Paderborn zurückgeht. Am selben Tag gedenken wir auch deren Wiederherstellung durch die Abtei Marienstatt im Jahr 1927 und deren Verlegung nach Brasilien im Jahr 1951. Ganz besonders freut sich die Gemeinschaft darüber, dass genau an diesem Tag unser Bruder Bernardo Gomes Pinheiro Junior die einfache Profess abgelegt hat in Anwesenheit der Brüder und Schwestern der Abteien Itaporanga und Itataré.


Freitag, 31. Mai 2024

Seligenthal, Deutschland

Am 26. Mai 2024 starb in der Abtei Seligenthal Sr. M. Corona (Anna) Mayer, im 89. Lebensjahr und im 68. ihrer Profess. 

Sr. M. Corona Mayer

Mogiła - Szklane Domy, Polen

Am 16. Mai 2024 starb in der Abtei  Mogiła - Szklane Domy P. Sylvester Jan Michałek im 88. Lebensjahr, im 65. seiner Profess und im 61. Priesterjahr. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Samstag, 25. Mai 2024

www.cisterscapes.eu

Die Rückkehr der Zisterzienser“ meldete die FAZ mit einem vierspaltigen Foto auf Seite eins und einem ganzseitigen Artikel im Feuilleton am Gründonnerstag dieses Jahres. Neun Zisterziensermönche wollen in Brandenburg nahe der polnischen Grenze ein neues Kloster bauen, Neuzelle heißt der 4 500-Einwohner-Ort. Der Bischof von Görlitz hatte 2016 die Mönche gerufen, gemäß der Aufforderung von Papst Franziskus, an die Ränder zu gehen.

Es gab Rückschläge, aber jetzt planen die Zisterzienser auf einem früheren Stasi-Gelände im Wald bei Treppeln ein neues Kloster mit dem Namen Maria Friedenshort. Als Architektin haben sie Tatiana Bilbao aus Mexiko gewonnen, deren Entwurf Backstein und Holz als Grundbaumaterialien für die Stiftskirche vorsieht. Wenn die Spenden wie erhofft fließen, soll 2026 Baubeginn für den ersten von drei Abschnitten sein.

Zisterzienser und ihre Klöster verbinden sich mit klingenden Namen wie Fontenay (Frankreich), Fountains Abbey (Vereinigtes Königreich), Alcobaça (Portugal), Poblet (Katalonien), Maulbronn und Waldsassen (Deutschland). Überall meint man, schon bei Erwähnung des Namens das Plätschern des Wassers zu vernehmen, errichteten die Zisterzienser doch ihre Klöster stets am, auf oder nahe dem Wasser. Seit Kurzem verbindet der Europäische Fernwanderweg „Cisterscapes“ auf jahrhundertealten Spuren der Zisterzienser faszinierende Kulturlandschaften zwischen Mähren und Freiburg: 17 Kulturstätten in fünf Ländern.

Fronleichnamswunder von Burgwindheim

Das erste eröffnete Teilstück des Zisterzienserweges in Deutschland führt von Bamberg, der Domstadt an der Regnitz, über das legendäre Kloster Ebrach nach Bronnbach an der Tauber. In Bamberg, am Domberg, gibt es gleich zwei Ebracher Höfe, wahrscheinlich einer als Niederlassung von Kloster Langheim, einer von Kloster Ebrach. Bamberg ist Ausgangspunkt für das 2019 gegründete Projekt Cisterscapes, auch dank Johann Kalb, Landrat des Landkreises Bamberg.

Der Weg von der Regnitz zu Main und Tauber führt nach Burgebrach. Der schon 1023 erwähnte Ort ist der östliche Eingang des Naturparks Steigerwald mit seinem Rundwegenetz. In den Gasthöfen werden Spezialitäten aus fränkischer Küche und kühlen Kellern serviert. Im Steigerwald pflanzten die Zisterzienser Buchen, Eichen, Linden, Eschen und Ulmen, typisch ist der Buchen-Eichen-Mischwald. Nach dem Fällen der Bäume wurden das Holz zu Flößen formiert und flussabwärts bis in die Niederlande verkauft. Der neue Zisterzienserweg kreuzt im Steigerwald auch den Fränkischen Marienweg. In Burgwindheim überrascht an der Durchgangsstraße ein mächtiges Schloss.

Als eines von vier Amtsschlössern 1720-1728 errichtet, liegt Schloss Burgwindheim an einem früher eineinhalb Kilometer langen Fischteich. Von den Amtsschlössern aus wurde der Geschäftsbetrieb einschließlich Steuereintreibung und Rechtsprechung organisiert, Ebrach hatte nicht weniger als 40 Wirtschaftshöfe. Die Kirche Sankt Jakobus in Burgwindheim erinnert an das Fronleichnamswunder 1465, das sich in der benachbarten Kapelle Zum Heiligen Blut zutrug. Mit dem Bau der Kirche beauftragte man Balthasar Neumann, von ihm stammt die praktische Anordnung der Seitenaltäre. Im Stuck der Decke, ausgeführt von Meistern aus Italien, hält ein Fresco den Moment fest, als Abt Burkard Scheel von Ebrach versucht, die Hostie, die aus der Monstranz gefallen war, vom Boden zu lösen. Am Sonntag nach Fronleichnam findet bis heute eine Prozession statt, die an das Wunder von Burgwindheim erinnert.

Alles begann mit den Zisterziensern ...

Mit den Zisterziensern beginnt die Geschichte des kleinen Orts Ebrach. 1127 kamen Mitglieder des in Cîteaux (Burgund) gegründeten Ordens ins Tal der Mittleren Ebrach. Ähnlich wie bei Kloster Eberbach im Rheingau soll ein Eber den Gründern angedeutet haben, wo sie eine Niederlassung schaffen sollten. In einer anderen Quelle heißt es, der Ministeriale Berno von Ebera habe gemeinsam mit seinen Geschwistern Land zur Verfügung gestellt.

In jedem Fall arbeiteten die Mönche von Ebrach hart, um gemäß der Ordensregel „von eigener Hände Arbeit“ zu leben, schufen sieben Wirtschaftshöfe, dazu sechs Tochtergründungen. Die Mönche pflegten gute Beziehungen zu einflussreichen weltlichen und geistlichen Förderern der Abtei. Diese expandierte schnell und war bald eines der bedeutenden und reichsten Klöster Frankens. Sogar Bernard von Clairvaux, der geistige Vater der Zisterzienser, stattete der florierenden Abtei im Steigerwald einen Besuch ab.

Herzstück der Anlage ist die von 1200 bis 1285 erbaute Klosterkirche. Als „den bedeutendsten sakralen frühgotischen Kirchenbau Deutschlands“ bezeichnet sie der Kunsthistoriker Georg Dehio. Der sogenannte „Maulbronner Meister“ wirkte an der Michaelskapelle mit, diese ist im Originalzustand erhalten. Die Kirche ist Nachfolgerin des ersten Gotteshauses aus Stein, eingeweiht 1134. Entspricht der Kirchenbau mit seinem später hinzugefügten Dachreiter den Zisterzienser-Regeln, so fällt an der Westseite über dem Eingang die große Fensterrose auf. Wahrscheinlich hat ein Pariser Meister dieses besondere Kunstwerk der Kirche um 1285 gefertigt, denn es weist starke Ähnlichkeit mit der Rosette im Südquerhaus von Notre-Dame in Paris auf.

Immer wieder dem Zeitgeschmack angepasst wurde der Innenraum des Gotteshauses. Auch wer nur durch das Gitter blicken kann, erkennt eine Stilmischung, die von der Frühgotik bis zum Frühklassizismus reicht. Für Neubauten der Klostergebäude verpflichteten die Äbte namhafte Baumeister wie Johann Leonhard Dientzenhofer (1660-1707), Joseph Greising (1664-1721) und Balthasar Neumann (1687-1721). Neumann schuf eine schlossartige Anlage mit repräsentativem Treppenhaus und einem noblen Kaisersaal.

... und endet mit der Säkularisation

Die Säkularisation bedeutet das Ende von Kloster Ebrach. Beamte des Kurfürstentums Bayern nehmen die Abtei in Besitz. Abt und Mönche müssen den Eid auf den Bayerischen Kurfürsten leisten. Am 2. Februar 1803 beginnt die Inventaraufnahme von Beständen und Immobilien. Drei Monate später, am 2. Mai 1803, wird den Mönchen die Auflösung der Abtei mitgeteilt. 1803 wird Kloster Ebrach Justizvollzugsanstalt – bis heute. Wer von Ebrach aus in Richtung Gerolzhofen unterwegs ist, merkt an vielen Stellen, wie die Zisterziensermönche aus Ebrach der Landschaft ihren Stempel aufgedrückt haben, durch die Rodung von Wäldern, Trockenlegung von Sümpfen und Anlage von Fischteichen. Außerdem unterhielt Ebrach Stadthöfe in den Städten Würzburg, Schweinfurt, Nürnberg und in Bamberg gar deren zwei.

Wenige Kilometer mainaufwärts von Kitzingen liegt Mainstockheim. Hinter hohen Mauern liegt am Nordrand des Straßendorfes der Ebracher Hof, an einer Seite von Weinbergen begrenzt. Bereits 1140 erwarben die Ebracher hier Grund, betrieben in der Folge Weinbau und Weinhandel, auch über den Fruchthof Kitzingen (ab 1331) und erleichtert durch die Mainfähre nach Albertshofen (1515). Das Renaissance-Hauptgebäude des Ebracher Hofes schmücken Türme, Portale und Giebel bis heute. Mit der Säkularisation wurde der Hof 1803/04 Privatbesitz und ist seit 1961 Seniorenheim.

Landschaften geprägt

Durch das Wirken der Zisterzienser veränderten sich die Landschaften um die Klöster, wobei das Muster immer gleich ist: Forstwirtschaft, Fischteiche und Weinbau, Wirtschaftshöfe und Klosterdörfer, und Stadthöfe, in denen die auf dem Lande produzierten Güter verkauft wurden. Besondere Kenntnisse hatten die Zisterzienser beim Wasserbau mit Kanälen und Mühlen, im Falle von Kloster Bronnbach im Taubertal war dies unumgänglich, saß das Kloster doch auf dem Schwemmfächer eines Baches.

Samstag, 11. Mai 2024

Rom, Italien (betrifft Vietnam)

Am 10. Mai 2024 war in Rom der feierliche Abschluss des Seligsprechungsverfahrens von P. Benedikt-Thuan, dem Gründer der ersten vietnamesischen Klöster und somit der Kongregation von der heiligen Familie.




Phuoc Hiep, Vietnam

Am Fest des heiligen Josef des Arbeiters haben im Kloster Unserer Lieben Frau in Phuoc Hiep 7 Brüder ihre zeitliche Profess abgelegt und 2 Brüder das Noviziat begonnen. Das Kloster in Phuoc Hiep ist  erst seit zwei Jahren autonom, und diese Feier ist die erste Frucht seit der Autonomie. Bitten wir Gott, dass er diesen neuen Professen und Novizen die Gnade der Treue und Beständigkeit  und dem Kloster wie unserem ganzen Orden neue Berufungen schenke.

Szczyrzyc, Polen

Am 3. Mai, dem Hochfest der Seligen Jungfrau Maria, Patronin Polens, hat Bruder Rafael Nowak im Kloster Szczyrzyc die feierliche Profess abgelegt.



Freitag, 3. Mai 2024

Monasterio de Nuestra Señora de Nazareth, Bolivien

Die Schwestern des Klosters U.L.F. von Nazareth in Apolo in Bolivien

 




Donnerstag, 2. Mai 2024

Lichtenthal, Deutschland


Am 22. April starb in der abtei Lichtenthal Sr. M. Felicitas Schulmeister im 88. Lebensjahr und im 70. Jahr ihrer Profess. Herr gib ihr die ewige Ruhe!

Freitag, 26. April 2024

Generalatshaus, Rom


Am Samstag, 20. April 2024, empfingen im Generalatshaus in Rom zwei Mönche der Abtei Phuoc Son (Vietnam)  die Diakonenweihe: Bruder Johannes I. Đoàn Minh Đức und Bruder M. Kallistus Trần Văn Trinh. Seine Eminenz  Lazzarus Kardinal You Heung Sik, Präfekt des Dikasteriums für den Klerus, spendete die Weihe. Bitten wir den Herrn, er möge die beiden neuen Diakone und unseren Orden mit seinem Segen begleiten.

Montag, 22. April 2024

Oberschönenfeld, Deutschland

Am 20. April 2023 starb in der Abtei Oberschönenfeld Sr. M. Regina Klaus im 89. Lebensjahr und mit 70 Professjahren. Herr, gib ihr die ewige Ruhe!

Poblet, Spanien


 

Rafel Barruè Broch - neuer Abt von Poblet

Am 22. April 2024 wählte die im Kapitelsaal versammelte Gemeinschaft von Poblet unter dem Vorsitz des Generalabtes des Zisterzienserordens, P. Mauro-Giuseppe Lepori, P. Rafel Barruè Broch zum neuen Abt, der die Wahl annahm und sofort in seinem Amt bestätigt und eingesetzt wurde. Als Abt von Poblet übernimmt er automatisch die Leitung der Zisterzienserkongregation der Krone von Aragonien, zu der neben Poblet auch die Klöster Santa Maria de Solius, Santa Maria de Vallbona und Santa Maria de Valldonzella in Barcelona gehören.

Pater Rafel Barruè i Broch wurde am 31. August 1966 in Vila-real (la Plana Baixa) geboren. Seine Eltern heißen Josep und Maria. Er schloss sein Studium der Bildenden Künste an der Universitat Politècnica de València ab. Am 1. Mai 2000 erhielt er in unserem Kloster aus den Händen von Pater Abt Josep Alegre den Noviziatshabit, bei dem er am 11. Juli 2001, dem Fest des Heiligen Benedikt, auch seine Ordensprofess ablegte. Im Jahr 2009 erwarb er das Lizentiat in Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, und kurz darauf, am 11. Juli 2010, wurde er vom Erzbischof von Tarragona, Monsignore Jaume Pujol, in der Kirche unseres Klosters zum Priester geweiht.

Er war mehrmals Gastpater im Kloster, Novizenmeister während der Abtszeit von Pater Alegre und Prior seit dem 20. März 2016. All diese Dienste für die Gemeinschaft hat er stets mit seiner Berufung als Künstler und Maler verbunden. Hervorzuheben sind hier die Dekoration der Kapelle der Krankenstation (2016) oder die Illustrationen der neuen Antiphonare für das Stundengebet (2023).

Durch die Ernennung von Abt Octavi Vilà zum Bischof von Girona am 29. Februar wurde der Sitz der Abtei Poblet vakant und eine Neuwahl des Oberen erforderlich. In der Zwischenzeit übernahm der Prior Rafel Barruè vorläufig die Leitung des Hauses.

An jenem Morgen, nach der Messe der Heiligen Hoffnung, versammelte sich die Gemeinschaft von Poblet zu einer Kapitelsitzung unter dem Vorsitz des Generalabtes des Zisterzienserordens, Pater Mauro-Giuseppe Leyla. Mauro-Giuseppe Lepori, die umsichtige Leitung ihres Priors während der Ferien und wählte ihn zum neuen Vater des Klosters, der, nachdem er die Wahl seiner Brüder angenommen hatte, bestätigt und in sein Amt eingesetzt wurde, nachdem er das Gehorsamsversprechen erhalten hatte. Einige Wochen später wird Pater Abt Rafel Barruè die Abtsbenediktion erhalten.

 



Poblet/Girona, Katalonien, Spanien

 21. April 2024: Bischofsweihe des Abtes von Poblet zum Bischof von Girona





 

Freitag, 19. April 2024

Zisterzienser-Wanderweg


Das vom Landkreis Bamberg koordinierte Projekt "Cisterscapes connecting Europe" ist mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel gewürdigt worden. Das wurde am Mittwochabend im belgischen Antwerpen und in Bamberg bekanntgegeben. Für die Bewerbung hatten sich 17 Zisterzienserklöster aus fünf europäischen Ländern zusammengetan. Dazu gehörten in Deutschland Ebrach, Altenberg, Bronnbach, Langheim, Loccum, Maulbronn, Pforte und Waldsassen, aus Österreich die Stifte Rein und Zwettl, dazu weitere Klöster aus Polen, Slowenien sowie Tschechien.

Die Expertenkommission würdigte Cisterscapes als europäisches Netzwerk, das auf einer starken gemeinsamen Geschichte fuße und das Potenzial habe, zu einem wichtigen Sprachrohr des europäischen Zusammenhalts zu werden. "Besonders überzeugt hat unser Zisterzienser-Wanderweg. Er stärkt den länderübergreifenden Austausch, die europäische Identität und lässt uns weiter zusammenwachsen", erklärte der Bamberger Landrat Johann Kalb (CSU) in seiner Festrede. Der Fernwanderweg ist den Angaben zufolge 6.400 Kilometer lang.

Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) betonte, das Projekt sei wirklich einzigartig: "Ein großartiges Vorhaben, das den Geist der zisterziensischen Klosterlandschaften über Ländergrenzen hinweg wiederbelebt und diese fantastischen Natur- und Kulturschätze auf spannende Weise erlebbar macht." Die Zisterzienser hätten nicht nur geistlich, sondern auch kulturlandschaftlich viel geschaffen, sagte Pastorin und Geschäftsführerin Birgit Birth vom Partnerkloster Loccum. Dies gelte es europaweit zu vermitteln. Denn die Werte von Erhalt und Respekt vor der Natur seien notwendig und aktueller denn je. Gleiches gelte für das Schaffen von Rückzugs- und Kraftorten.

Montag, 8. April 2024

Notre-Dame des Neiges, Frankreich

An diesem Sonntag der Barmherzigkeit hatten wir die große Freude, Margot im Noviziat willkommen zu heißen. Mit dem Empfang des Ordenskleides wurde sie zu Schwester Margot. Es war die erste Einkleidung einer Frau in der Abtei


seit dem Weggang der Mönche und der Ankunft unserer Gemeinschaft. Zu diesem Anlass war unsere Mutter Äbtissin aus der Abtei Boulaur angereist, um unserer Schwester das Gewand zu geben.
Normalerweise muss das Noviziat in der Mutterabtei stattfinden, aber wir haben die Erlaubnis des Heiligen Stuhls erhalten, unsere Novizinnen in ND des Neiges auszubilden. Sr. Margot und ihre Nachfolgerinnen werden also vor Ort Unterricht erhalten, um das Klosterleben gründlicher kennenzulernen und zu gegebener Zeit in der Lage zu sein, sich endgültig an die Gemeinschaft zu binden.




Montag, 25. März 2024

Monte Castelo, Brasilien

Am 24. März starb in Monte Castelo, Brasilien Mutter M. Antonia Zwerger, emeritierte Äbtissin, im 97. Lebensjahr, im 72. Jahr ihrer Profess. Herr, gib ihr den ewigen Frieden!

Samstag, 16. März 2024

Chiaravalle di Milano, Italien


Am 12. März 2024 starb in der Abtei Chiaravalle in Mailand P. Elia Spezzano im Alter von 61 Jahren, mit 14 Professjahren und 34 Priesterjahren.

Donnerstag, 14. März 2024

Heiligenkreuz, Österreich - Säben, Südtirol

 


Mönche von Stift Heiligenkreuz kommen nach Säben

Das Konventskapitel von Stift Heiligenkreuz hat heute (14. März) entschieden, die Einladung von Bischof Ivo Muser anzunehmen, und die Pilgerseelsorge auf Säben zu übernehmen. „Ich freue mich über diese Nachricht und danke der Gemeinschaft, dass sie diesen Schritt wagt“, kommentiert Bischof Ivo Muser die Entscheidung.

Stift Heiligenkreuz hat sich dafür entschieden, die Pilgerseelsorge auf Kloster Säben zu übernehmen. Das Konventskapitel hat nach eingehender Beratung den Beschluss gefasst, die Einladung von Bischof Ivo Muser anzunehmen. Durch die Übernahme der Pilgerseelsorge auf dem Klosterberg soll sich der Heilige Berg Tirols wieder zu einem geistlichen Zentrum für die Menschen und das Land entwickeln. Vor allem soll Säben auch als Ort des Gebetes erfahrbar sein.

„Heute hat uns die gute Nachricht aus dem Stift Heiligenkreuz erreicht. Die Mönche aus Heiligenkreuz sind eine Garantie dafür, dass Kloster Säben wieder zu einem geistlichen Ort mit seelsorglicher Ausstrahlung wird. Ich freue mich darüber und danke der Gemeinschaft, dass sie diesen Schritt wagt. Möge es ein guter Beginn sein für den Heiligen Berg. Ich bin sicher, dass diese Nachricht von vielen Menschen mit Freude aufgenommen wird“, erklärt Bischof Ivo Muser zur Entscheidung von Stift Heiligenkreuz.

Das Stift teilt mit, dass auf Säben kein Priorat gegründet werde. Die Gebäude verbleiben in der von der Diözese verwalteten kirchlichen Einrichtung 'Kloster Säben'. „Die weiteren Schritte zur Konkretion der Seelsorge auf dem Berg Säben wird in den kommenden Wochen mit den Verantwortlichen besprochen und entschieden werden. Wir bitten um das Gebet für diese neue seelsorgliche Aufgabe unserer Gemeinschaft“, teilt Stift Heiligenkreuz mit.

Dienstag, 12. März 2024

Mehrerau, Österreich

Am 11. März 2024 starb in der Abtei Mehrerau Fr. Konrad (Jürgen) Fonferek im Alter von 68 Jahren und im 18. Jahr seiner Ordensprofess. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Stams, Österreich

P. Lukas Agerer aus dem Stift Stams wurde am Samstag im Innsbrucker Dom von Bischof Hermann Glettler zum Diakon geweiht.

Mittwoch, 6. März 2024

Boulaur, Frankreich


Am 2. März feierteSr. Geneviève den 75. Jahrestag ihres Klostereintritts.

Dienstag, 5. März 2024

Samstag, 2. März 2024

Seligenthal, Deutschland



Am 1. März 2024 ist in der Abtei Seligenthal Sr. M. Lioba (Eleonore) Hemmerle, im 98. Lbensjahr und im 75. Jahr ihrer Profess verstorben.

Donnerstag, 29. Februar 2024

Poblet, Katalonien


Catalunya Religió


Ein Ordensmann aus Tarragona, der Bischof von Girona werden sollte, und ein Erzbischof aus Tarragona, der Kaplan von Girona war. Und beide waren sehr schläfrig. So wurde die Wahl des Abtes Octavi Vilà zum Bischof von Girona am Donnerstagmorgen im Kloster Poblet offiziell bekannt gegeben. Die Bekanntgabe erfolgte durch den Erzbischof von Tarragona, Joan Planellas, der dies als "eine große Ernennung für Girona und für die gesamte katalanische Kirche" bezeichnete.

Octavi Vilà hat sein neues Amt mit Verantwortung angenommen. "Ich habe eine Weile gebraucht, um es anzunehmen", gab er auf der Pressekonferenz zu, nachdem er am 5. Februar über seine Ernennung informiert worden war. Der erste Grund für die Annahme war, dass er eine Ernennung durch Papst Franziskus nicht ablehnen konnte. "Ich bin arm und bescheiden nach Girona gekommen, lernbegierig" und "mir meiner Grenzen bewusst". Aber er glaubt auch, dass er die Einzigartigkeit des kontemplativen Lebens einbringen kann.

Er räumte ein, dass die Zeit, in der Girona ohne Bischof war, zu lang war und dass der Prozess "transparenter sein könnte". Aber angesichts der Zweifel, die diese Situation hervorgerufen hat, sprach er von der "Solidität der Kirche von Girona".
Vilà wird der vierte Abt von Poblet sein, der zum Bischof ernannt wird

Vilà befindet sich nun in einer Zeit, in der er "auf die Diözese und die gesamte Gesellschaft hören muss". Er glaubt, dass die Kirche in schwierigen Zeiten Hoffnung bringen kann, solange die Christen "unseren Glauben mit Kohärenz leben". "Ein Glaube, der vorgeschlagen und nicht aufgezwungen wird", sagte er. Er verwies auch auf das von Papst Franziskus geforderte Profil des Bischofs, von dem er sich in seinem Handeln leiten lassen wird: "Ein Bischof ist ein Mann des Gebets, der Predigt, der Verkündigung und der Gemeinschaft".

Wie er selbst erklärte, wird Octavi Vilà der vierte Abt von Poblet sein, der zum Bischof ernannt wird. Das erste Mal war dies 1793, als Abt Vázquez Varela zum Bischof von Solsona gewählt wurde. Er ist auch das erste Mitglied des Ordenslebens, das seit 1927 zum Bischof in Katalonien ernannt wurde.

In der Präsentation gab er auch einen kurzen Rückblick auf seine weniger als 9 Jahre als Abt. Er hob die Restaurierung des Palau del Rei Martí und die Notwendigkeit hervor, schwierige Zeiten wie den Covid oder die "komplexe politische Situation" in Bezug auf das Jahr 2017 zu bewältigen. "Ich hätte gerne mehr getan, aber das ist alles", schloss er.
Ein neuer Abt für Poblet

Ab dem 21. April, wenn er sein Bischofsamt antritt, wird er in Girona "mehr zu tun haben". Von nun an wird der Prior Rafel Barrué die Aufgaben des Klosters interimistisch wahrnehmen. Die rund zwanzig Mönche der Gemeinschaft werden einen neuen Abt wählen müssen.

Die Ernennung fiel mit einem offiziellen Besuch des Präsidenten der Generalitat, Pere Aragonès, im Kloster zusammen, der seit mehreren Wochen geplant war. Nach der Präsentation empfing der Abt den Präsidenten und aß gemeinsam mit der Gemeinschaft zu Abend.

B.M.V. de CHÂU SƠN ĐƠN DƯƠNG, Vietnam

In der Abtei CHÂU SƠN ĐƠN DƯƠNG (Sud) starb am 27. Februar 2024 P. Ignatius Trần Thanh Toàn im 57. Lebensjahr, im 28. seiner Profess und im 12. Priesterjahr. Herr, gib ihm den ewigen Frieden!


 

Poblet, Katalonien-Spanien


Ernennung des Bischofs von Girona (Spanien)
Der Heilige Vater hat Pater Octavi Vilà Mayo, O. Cist.
Octavi Vilà Mayo, O. Cist., bisher Abt des Königlichen Klosters Santa María de Poblet, Tarragona, ernannt.

Lebenslauf

S. E. Msgr. Octavi Vilà Mayo, O. Cist. wurde am 11. Dezember 1961 in Tarragona geboren.
Dezember 1961 geboren. Er absolvierte seine philosophischen und theologischen Studien an der
Fakultät für Theologie in Katalonien. Er trat in das Noviziat des Klosters Poblet ein, 2010 legte er die ewigen Gelübde ab. Am 1. Mai 2015 wurde er zum Priester geweiht.

Er absolvierte folgende Studien: Lizenziat in Geographie und Geschichte (1984); Diplom in Bibliothekswissenschaft und Dokumentation an der Universitat de Barcelona (1987), Diplom in neuen Informationstechnologien an der Universitat Politècnica de Catalunya (1996). Er war Sekretär und Vizepräsident des Bibliographischen Archivs von Santes Creus (1998-2005) und ist Autor verschiedener Artikel und Werke zur Geschichte. Seit dem 3. Dezember 2015 ist er Abt des Klosters Santa María de Poblet.

São Bernardo


Buchvernissage in der Abtei Nossa Senhora de São Bernardo, Brasilien
27. Februar 2024

Am vergangenen 1. Februar wurde das Buch über die Geschichte der Abtei Nossa Senhora de São Bernardo, Brasilien, vorgestellt. Dieses Werk ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Schriftsteller Dr. Paulo Paranhos und Abt D. Paulo Celso Demartini, O. Cist. Der Anlass erhielt eine besondere Note durch die Anwesenheit des Kardinals D. Orani João Tempesta, Erzbischof von Rio de Janeiro, der das Vorwort und die Einleitung verfasst hat. Das Buch befasst sich mit der historischen Entwicklung des Zisterzienserordens in der Stadt São José do Rio Pardo, SP, Brasilien, und der apostolischen Arbeit der Mönche in verschiedenen Pfarreien und Ortschaften.

Dienstag, 27. Februar 2024

Palaçoulo, Portugal, OCSO

Palaçoulo, 1. Februar 2024

Liebe Freunde

wie Sie wissen, wurden wir am Samstag, den 27. Januar, von einem schweren Brand heimgesucht, der in den frühen Morgenstunden ausbrach. Er begann im Schornstein und breitete sich schnell auf den zentralen Bereich unseres Gästehauses aus (Dach, Dachboden und der größte Teil des ersten Stocks). Am stärksten betroffen waren der Dachboden (der als Lagerraum genutzt wird) und die Schlafzimmer, die wir bewohnten, während wir auf die Fertigstellung des Klosters warteten. Einige der Räume wurden als Büros und Arbeitsräume genutzt (Büro der Mutter, Büro des Verwalters, Wäscherei, Lager und Bäckerei) und wurden durch das Feuer stark beschädigt, so dass die Räume, Maschinen und gelagerten Materialien teilweise oder ganz unbrauchbar wurden.

Das Feuer brach gegen 6.15 Uhr aus, also noch vor unserem üblichen Lobpreisbüro. Wir retteten schnell, was wir konnten (die Computer, an denen wir gerade arbeiteten, und wenig anderes), mussten aber das Gebäude verlassen, sowohl wegen des Rauchs als auch um uns in Sicherheit zu bringen. Wie zahlreiche Fernsehbilder dokumentieren, stiegen die Flammen schnell auf das Dach, und wir mussten hilflos zusehen, beten und auf das Eingreifen der Feuerwehr warten. Tatsächlich dauerte der Löscheinsatz den ganzen Nachmittag, und viele Teile des Daches wurden abgerissen, damit Wasser eindringen konnte. Als das Wasser in das Gebäude eindrang, erreichte es unweigerlich die Teile des Hauses, die nicht vom Feuer betroffen waren, und durchnässte und zerstörte Wände, Möbel und Hausrat. Das auf dem Dachboden gelagerte Material (vor allem neue Matratzen und Zubehör, das für künftige Schlafzimmer benötigt wurde) verbrannte in hohem Maße.
Der Kapellenbereich blieb unversehrt, ebenso die Noviziatsräume und die fünf Zimmer, die wir für Gäste reserviert hatten. Es war auch eine Überraschung, die weißen Kleider, die für die nächste Einkleidung einer unserer Postulantinnen bestimmt waren und die eine von uns erst am Vortag genäht hatte, unversehrt in der Mitte des von den Flammen, dem Rauch und dem Wasser getroffenen Korridors hängen zu sehen. Wir fanden sie nicht nur unversehrt, sondern auch fast vollständig gereinigt vor. Es gibt Fotos, die diese erstaunliche Tatsache dokumentieren.

Ein junger Priester und drei seiner jungen Gemeindemitglieder waren bei uns zu Gast zu Exerzitien. Da wir keine materielle Hilfe leisten konnten, erlaubte uns die Anwesenheit des Priesters, die Eucharistie zu feiern - nach dem Gesang der Laudes. Während die Feuerwehrleute noch versuchten, die Flammen auf den Dächern zu löschen, verzehrte die Liebe noch einmal ihre Gabe für uns auf dem Altar.

Im Laufe des Tages besuchten uns der Bischof, der uns seine Nähe zeigte, der Pfarrer, der Bürgermeister und dann viele Freunde, Bekannte und Fremde, die alle von dem Wunsch bewegt waren, uns zu helfen. Einige brachten uns Lebensmittel, andere begannen, Trümmer zu sammeln, und wieder andere wollten einfach nur in unserer Nähe sein und uns Mut machen. Kurzum, wir erlebten eine große Demonstration von Nähe und Großzügigkeit. Dann gab es viele Anrufe und E-Mails von Freunden, die ihren Wunsch zum Ausdruck brachten, uns materiell zu helfen.

Auf diese Weise erleben wir die Vorsehung des Herrn, die in unseren Herzen den Wunsch weckt, am Wiederaufbau dieses Ortes mitzuwirken, der nicht nur für uns Schwestern, sondern für alle Gottessuchenden ein Zuhause ist.

Sobald die Notlage vorbei ist, beginnt die Arbeit.           

Einerseits versuchen wir, ein reguläres klösterliches Leben wiederherzustellen, indem wir die von Feuer und Wasser verschonten Orte besetzen. Jeder von uns hat ein Zimmer zum Schlafen gefunden, und in den Gängen und in der Garage versuchen wir, das gerettete Material zu sammeln, zu reinigen und in Ordnung zu bringen. Die Arbeiter ihrerseits isolieren die Teile, in denen wir leben, damit sie mit dem Abriss der restlichen Bereiche des zerstörten Gästehauses beginnen können. Dann werden wir wieder aufbauen müssen.

Es versteht sich von selbst, dass wir jetzt und auf unbestimmte Zeit leider keine Gäste mehr empfangen können, weil wir keinen Platz mehr haben.

Wir haben die Gewissheit, dass der Herr weiß, was er tut, und dass das, wofür er uns leben lässt, immer für ein größeres Gut ist, als wir vorhersehen können. Schon die Erfahrung der Geschwisterlichkeit unter uns und mit den Menschen, die uns helfen, ist ein bewegendes Wunder der Gemeinschaft und der Hoffnung: Der Mensch, der glaubt, hofft und liebt, ist wahrhaftig ein Abbild der Herrlichkeit Gottes, seiner Güte und Schönheit.

Das Evangelium der Messe an jenem Samstagmorgen - dem Tag des Feuers - hat uns tief berührt. Es beschrieb den Herrn, der friedlich im Boot schlief, das von den Wellen des stürmischen Meeres umspült wurde; seine Jünger weckten ihn auf und fragten ihn bestürzt: "Meister, ist es dir egal, dass wir untergehen?" Und Jesus: "Warum habt ihr Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?"

Und in der Vesper desselben Tages ergab es sich, dass wir mit der Kirche den Psalm 65 sangen: "Gott, du hast uns geprüft, du hast uns durch Feuer und Wasser geschickt, und dann hast du uns wieder aufgerichtet".

In der Gewissheit, dass die Vorsehung des Herrn das von ihm begonnene Werk immer zu einem erfolgreichen Abschluss bringt, nehmen wir den Weg und den Bau seiner Wohnung unter uns mit neuer Dankbarkeit und Staunen wieder auf und setzen ihn fort.

Wir danken im Voraus all jenen, die uns in irgendeiner Weise helfen möchten, sei es durch Gebete oder durch Spenden, und versichern Sie unserer ständigen Gebete.

Samstag, 24. Februar 2024

São José do Rio Pardo, Brasilien

Am 27. Januar 2024 legte Bruder Pacômio (Victor) in der Abtei Nossa Senhora de São Bernardo der Kongregation San Bernardo in Italia in São José do Rio Pardo, Brasilien, die einfache Profess ab.

Montag, 19. Februar 2024

Lérins, Frankreich

Am 17. Februar, vor der ersten Vesper des ersten Fastensonntags, hat Bruder Anton den Habit des Zisterzienserordens erhalten. So beginnt er sein zweijähriges Noviziat; er stammt aus Slowenien, lebt aber schon länger in Frankreich.