Freitag, 26. Juni 2026

Helfta, Deutschland

 Am 12. Juni wurde das Priorat Helfta als abhängisges Priorat der Abtei Seligenthal affiliiert.



Phước Vĩnh, Vietnam





Die Facebook-Seite des Klosters bringt folgendes Gedicht zu den Fotos der Profess von 3 Mitbrüdern: 

DER ORDENSBRUDER – WER IST ER?

Der Ordensbruder ist das Lächeln Gottes,

das im Herzen der Nächstenliebe erblüht wie tausend Blumen.

Freude und Dienst sind die Schönheit des Zusammenwirkens,

das Gebet erhebt sich als Dank für das Leben. 

Der Ordensbruder widmet sich ganz der Kontemplation Gottes,

lebt in vollkommener Liebe und Sehnsucht.

Ein Leben in Gemeinschaft – welch eine Gnade!

Stets verbunden mit der „ewigen Liebe“.

Der Ordensbruder lebt in der Stille,

strebt danach, Jesus ähnlich zu werden,

ist eine Brücke zwischen Himmel und Erde, die das Wort singt

Er ist Prophet und Zeuge von WAHRHEIT, GUTHEIT und SCHÖNHEIT.

O Mönch, dein Herz strahlt hell!

Ein Mensch, der es wagt, das Höhere zu leben,

sich der Gnade hingibt, „in all ihren Schwankungen“ 

Ein Leben in Kontemplation, erfüllt von überfließender Liebe. 

O Mönch, eine Seele voller feuriger Liebe!

Ein Leben, das Gemeinschaft ausstrahlt,

Ein Herz, das die Menschen liebt und unzählige Seelen bewegt, 

Von Gott begeistert, unermüdlich im Dienst. 

Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?

Du bist die Gegenwart der Liebe.

Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?

Du bist das Antlitz des Transzendenten.

Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?

Du bist das Herz, durch das Gott hindurchströmt

Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?

Du bist das Opfer, das voll und ganz das „Fiat“ verkündet!


Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Donnerstag, 25. Juni 2026

Itatinga, Brasilien

Jubiläum der Abtei von Itatinga (Brasilien) 

Am 7. Juni haben wir mit Freude und großer Dankbarkeit den Beginn des Jubiläumsjahres unseres Klosters gefeiert. Anlässlich dieses Jubiläums gedenken wir des 75. Jahrestags der Verlegung der Abtei Hardehausen nach Itatinga in Brasilien – ein Meilenstein, der am 28. Mai erreicht wurde – sowie des 100. Jahrestags der Restaurierung der Abtei Hardehausen, die wir am selben Tag im nächsten Jahr abschließen werden.

Anwesend waren Vertreter verschiedener befreundeter Häuser: aus den Abteien von Itaporanga, Itararé, Campo Grande und Santa Cruz de Monte Castelo sowie aus dem Kloster Claraval unseres Ordens und aus den Benediktinerabteien São Benito in São Paulo, São Geraldo, ebenfalls in São Paulo, und Nossa Senhora da Paz in Itapecerica da Serra.

Die Heilige Messe wurde von Dom Benito de Oliveira, Abt von Itaporanga und vorsitzender Abt der brasilianischen Kongregation, geleitet. Die Predigt hielt Dom Luis Alberto.






Dienstag, 9. Juni 2026

Necrologien: Mehrerau, Asmara, Viterbo, Agrigento

Die 3 mensis Junii anni 2026 obiit in Abbatia B.M.V. de Maris Stella et de Augia Majore, P. Damianus Trân Minh Công, anno ætatis suæ 81, professionis 60, sacerdotii vero 52. 

Die 7 mensis Junii anni 2026 obiit P. Elias Fesseha monachus sacerdos abbatiae B.M.V. in Coelum Assumptae in Asmara (Erythraea) Congregationis Casaemariensis Ordinis Cisterciensis, anno aetatis suae 90, professionis 71, sacerdotii vero 64.

Die 25 mensis Maii anni 2026 obiit in Abbatia Visitationis B.M.V., M. Abbatissa Gina Zoldan, anno ætatis suæ 88, professionis vero 34. 

Die 26 mensis Maii anni 2026 obiit in Abbatia B.M.V. et Sancti Spiritus, sr. Paulina Gendusa, anno ætatis suæ 91, professionis vero 65.

Sonntag, 19. April 2026

Dienstag, 31. März 2026

Chiaravalle di Milano, Italien

Am 28. März 2026 starb in der Abtei Chiaravalle in Milano der Regularoblate Fr. Maurizio Corbieri, im 78. Lebensjahr und im 31. seiner Oblation.

Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Dienstag, 24. März 2026

Talavera de la Reina, Spanien

Zum 900-jährigen Bestehen des Klosters in Talavera de la Reina feierten die Schwestern am Fest des Heimgangs des heiligen Benedikt gemeinsam mit dem Generalabt eine festliche heilige Messe sowie ein Konzert.



Mittwoch, 18. März 2026

Casa Generalizia, Roma, Italien

Am 15. März hat der Generalabt während der Eucharistiefeier am vierten Fastensonntag die Mönche Fr. Bartolomeo, Fr. Stefano, Fr. Lorenzo, Fr. Fernando und Fr. Andrea aus den Klöstern My Ca, Phuoc Vinh und Phuoc Ly in Vietnam, die am Kolleg San Bernardo in Rom studieren, zu Lektoren und Akolythen geweiht.

Wir danken Gott und beten für einen erfolgreichen Verlauf des Studiums unserer Mitbrüder.



Cotrino, Italien

Am 11. März 2016 starb im Priorat Cotrino P. Albericus Ghebresellassie im 82. Lebensjahr, mit 63 Professjahren und im 56. Priesterjahr. Herr, gib ihm das ewige Leben!

Seligenthal, Deutschland

Am 15. März 2016 starb in der Abtei Seligenthal Sr. M. Beata (Elisabeth) Renoth, im 94. Lebensjahr und mit 68 Professjahren. 

Herr, gib ihr das ewige Leben!

Parte: Sr. M. Beata Renoth

Montag, 9. März 2026

Itaporanga, Brasilien


Am 8. März 2026 starb in der Abtei Itaporanga Fr. Constantius Fongaro, im 94. Lebensjahr und mit 57 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe.

Rougemont, Kanada

Am 5. März 2026 starb in der Abtei Rougemont fr. Jean-Guy Matthieu, im 82. Lebensjahr und mit 39 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe.


Donnerstag, 5. März 2026

Thyrnau, Deutschland

Nach dem Tod von Äbtissin Mechthild wurde im Kloster Thyrnau Sr. Lucia Kienzler zur Priorin Administratorin ernannt.

Montag, 23. Februar 2026

Rom, Italien

„Der christliche Friede ist kein Versprechen auf ein leichtes Leben, sondern die Voraussetzung für eine veränderte Gesellschaft.“ Dies betont Monsignore Erik Varden, Mönch des Ordens der Zisterzienser der strengen Observanz (Trappisten) und Bischof von Trondheim in Norwegen, in der ersten Meditation der Exerzitien des Papstes und der Römischen Kurie, die am Nachmittag des 22. Februar in der Paulinischen Kapelle des Apostolischen Palastes zum Thema „Eintritt in die Fastenzeit“ gehalten wurde. Vor Leo XIV., den in Rom ansässigen Kardinälen und den Leitern der Dikasterien der Römischen Kurie entwickelt der norwegische Bischof das gewählte Thema „Erleuchtet von einer verborgenen Herrlichkeit”.

Marienstatt, Deutschland

Am 21. Februar 2026 starb in der Abtei Marienstatt Frater Oliver Müller im 72. Lebensjahr und mit 17 Professjahren. Herr, gib ihm den ewigen Frieden!

Dienstag, 17. Februar 2026

Lilienfeld, Österreich (zum 1. Jänner)

Am 1. Jänner 2026 starb in der Abtei Lilienfeld P. Raymund Vidonya im 80. Lebensjahr, mit 59 Professjahren und im 55. des Priestertums. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Parte

Mariengarten, Italien (Südtirol)

Am 14. Februar starb in der Abtei Mariengarten, Sr. M. Bernadette Mair im 87. Lebensjahr, und mit 66 Professjahren. 

Herr, gib ihr die ewige Ruhe! 

Lérins, Frankreich

In Lérins hat Br. Alberich am 2. Aebruar seine zeitliche Profess verlängert.

Notre Dame des Neiges, Frankreich

Am 1. Februar wurde Sr. Maria Amani ins Noviziat eingekleidet.

Sonntag, 15. Februar 2026

Casamari - Sora, Italien


In der Abtei Sora, einem Priorat in der Kongregation von Casamari, ist am 15. Februar 2026 der frühere Abt Don Ugo Tagni verstorben. Im 82. Lebensjahr, mit 60 Professjahren und im 57. seines Priestertums. Das Begräbnis wird am Dienstag dem 17. Februar um 15:00 Uhr in der Abtei Casamari stattfinden. Abt Hugo war lange Jahre im Generalatshaus der Zisterzienser in Rom als Rektor des Kollegs. 

Herr, gib ihm den ewigen Frieden.





Abt Hugo mit dem Arzt Dr. Diego Nati, aus Rom, der Abt Hugo vor vielen Jahren das Leben gerettet hatte, als er von einem Geistesgestörten während einer Prozession mit einem Messer niedergestochen wurde.
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Und ebenfalls am 15. Februar ist in Sora Padre Federico Farina gestorben. Im 85. Lebensjahr, 67. Professjahre und 60 Priesterjahre.






Mittwoch, 11. Februar 2026

Osek, Tschechische Republik

Der Förderverein des ehemaliugen Klosters Osek hat einen Jahresbericht über die vielfältigen Restaurierungsarbeiten vorgelegt. Ein Höhepunkt des vergangenen Jahres war die Glockenweihe. Im Bild: zwei Beispiele aus dem Jahresbericht.



Vĩnh Phước, Vietnam

Am 10. februar 2026 starb in der Abtei B.M.V. de Vĩnh Phước, Sr. Maria Alphongso Luong Thi Dam, im 42. Lebensjahr und mit 17 Professjahren. Herr, gib ihr das ewige Leben! 

Marienstatt, Deutschland

Am 10 Februar 2026 starb in der Abtei Marienstatt P. Theobald Rosenbauer im 93. Lebensjahr, mit 72 Professjahren und im 66. Priesterjahr. Herr, gib ihm das ewige Leben! 

Donnerstag, 5. Februar 2026

Thyrnau, Deutschland

Am 3. Feber 2026 starb in der Abtei Thyrna die Äbtissin Meinrad. Mechthild Bernart im 78. Lebensjahr und mit 46 Professjahren. Herr, gib ihr den ewigen Frieden! 

Asmara, Eriträa

Am 31. Jänner 2026 starb in der Abtei Asmara P. Frumentius Ghebremedhin im 87. Lebensjahr, mit 64 Professjahren und im 58. Priesterjahr. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Mittwoch, 4. Februar 2026

Claraval, Brasilien

Am 2. Feber 2026 wurde in Claraval in Brasilien der Kandidat Gustavo ins Noviziat aufgenommen und eingekleidet, als Ordensnamen erhielt er Stephan Harding.



Samstag, 31. Januar 2026

Lérins, Frankreich



In der Abtei Lérins wurde am 31. Jänner 2026 ein neuer Abt gewählt, nachdem Abt Vladimir Gaudrat aus Altersgründen sein Amt abgegeben hatte. 

Gewählt wurde P. Jean-Marie Gervais, der zugleich auch Abtpräses der Kongregation der Unbefleckten Empfängnis ist.



Donnerstag, 29. Januar 2026

Shola, Addis Abeba, Äthiopien

Besuch in Äthiopien 15. Januar 2026. – Der Generalabt Mauro-Giuseppe feierte seinen Namenstag in Äthiopien während einer mehrtägigen fruchtbaren Begegnung aller Zisterziensergemeinschaften in Addis Abeba, die vom Apostolischen Kommissar Mons. Angelo Pagano OFMCap organisiert wurde.

Notre-Dame des Neiges, Frankreich

Am 28. Dezember 2025, dem Fest der Heiligen Familie, errichtete Dom Mauro Giuseppe Lepori in Anwendung des vom Heiligen Stuhl am 3. Oktober 2025 erlassenen Dekrets das Priorat sui juris Notre-Dame des Neiges. Am folgenden Tag leitete er während seines regelmäßigen Besuchs in der Gemeinschaft die Wahl der ersten Priorin: Mutter Anne Dugas, bis dahin Priorin, ernannt von der Gründerin der Abtei von Boulaur.

Mutter Elisabeth Unal, OCSO, Priorin des Klosters Paix-Dieu in Cabanoule, war als Mitbesucherin anwesend. Sie vertrat die OCSO, die den Schwestern großzügig diese Abtei überlassen hat, die 1850 von Trappistenmönchen aus Aiguebelle gegründet wurde und in der der heilige Charles de Foucauld sein Noviziat absolvierte und sich auf die Priesterweihe vorbereitete.

Die neue Priorin und die gesamte Gemeinschaft empfehlen sich den Gebeten aller.

Dienstag, 27. Januar 2026

Jędrzejów, Polen



In der Abtei Jędrzejów wurde Bartłomiej Frąka als Frater Makarius eingekleidet.



Regina Mundi, Ungarn

Am 24. Jänner 2026 starb in der Abtei Regina Mundi Sr. M. Sophia Bata, im 95. Lebensjahr und im 66. ihrer Profess. 

Herr, gib ihr den ewigen Frieden!


Samstag, 3. Januar 2026

Itaporanga, Brasilien

Am 15. November starb in der Abtei Itaporanga Fr. José Maria de Oliveira, im 83. Lebensjahr und mit 55 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Eschenbach, Schweiz

Am 17. Dezember 2025 starb in der Abtei Eschenbach Sr. M. Cäcilia Oehen, im 92. Lebensjahr und mit 65 Professjahren. Herr, gib ihr den ewigen Frieden.

Parte

Mittwoch, 10. Dezember 2025

Zirc, Ungarn

Am 7. Dezember 2025 starb in der Abtei Zirc P. Konrad Égi, im 90. Lebensjahr im 69. seiner Profess und mit 65 Priesterjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe! 




P. Konrád Égi O. Cist.
(1935-2025)
Die Zisterzienserabtei Zirc gibt im Namen der
Angehörigen mit tiefem Schmerz, aber im Vertrauen
auf Gottes Willen bekannt, dass P. Konrád
(Ferenc)ÉÈgi, Priestermönch des Zisterzienserordens,
im 90. Lebensjahr, im 70. Jahr seines Ordenslebens und
im 65. Jahr seines Priesteramtes, gestärkt durch die
Sakramente, am 7. Dezember 2025 von Gott
heimgerufen wurde.
Für unseren in Gott selig entschlafenen Bruder
feiern wir am Freitag, dem 12. Dezember 2025, um
11 Uhr eine Trauermesse in der Abteibasilika von
Zirc. Anschließend begleiten wir ihn auf seinem
letzten Weg zu seiner ewigen Ruhestätte auf dem
Zisterzienserfriedhof von Zirc.
Ferenc Égi wurde am 22. Mai 1935 in Vaskút als erstes
Kind von István Égi und Mária Hellenbarth geboren. Er
begann seine Ausbildung an der Bürgerschule für
Buben vor Ort und setzte sie anschließend am
Zisterziensergymnasium in Baja fort. Seine Familie musste nach dem Zweiten Weltkrieg wegen
ihrer schwäbischen Herkunft viele Schwierigkeiten bewältigen, zuerst drohte ihnen die
Zwangsumsiedlung, dann wurden sie als „Kulaken“ klassifiziert. Nach der Verstaatlichung der
konfessionellen Schulen konnte Ferenc aufgrund seiner klerikalen Einstellung seine
Ausbildung vorübergehend nicht fortsetzen.
Gerade in dieser unheilvollen Zeit reifte in ihm dennoch der Gedanke an seine monastische und
priesterliche Berufung. Deshalb bewarb er sich im für das ungarische Mönchtum so
schicksalhaften Sommer 1950 als Oblate in der Zisterzienserabtei von Zirc. Da zu diesem
Zeitpunkt bereits die Aufhebung der Tätigkeitsgenehmigung der Ordensgemeinschaften
bevorstand, schickten die Klostervorsteher ihn zum Abschluss seiner Ausbildung an das
Benediktinergymnasium in Pannonhalma. Nach der Matura wurde er im Sommer 1954
heimlich als Kandidat des Ordens aufgenommen. Am 19. März 1955 nahm er in einem
Dienstbotenzimmer einer Villa in Budapest hinter verschlossenen Türen den weißen Habit der
Zisterzienser-Novizen an, den er nur wenige Stunden tragen durfte. Dabei erhielt er den
Ordensnamen Konrád. Nach Abschluss seines Noviziats legte er am 1. September 1956 seine
zeitliche Profess ab. Anschließend begann er sein Theologiestudium am Priesterseminar in
Eger, offiziell als Priesteramtskandidat der Diözese Vác. Später kam er an das Zentralseminar
in Budapest, musste jedoch aus politischen Gründen für sein letztes Studienjahr nach Eger
zurückkehren. In der Zwischenzeit setzte er heimlich seine monastische Ausbildung fort, die
von seinem geschätzten Novizenmeister P. Lóránt `Sigmond geleitet wurde, der bis zu seinem
Lebensende eine wichtige Bezugsperson für P. Konrád blieb. Am 19. Juni 1960 empfing er
durch Handauflegung von Vince Kovács, dem Apostolischen Administrator, in der Kathedrale
von Vác die Priesterweihe. In den folgenden zehn Jahren hatte er häufig wechselnde
Kaplansstellen inne: 1960–1962 in Ceglédbercel, 1962–1964 in Csongrád, 1964–1965 in
Szabadszállás, 1965–1967 in Örkény, 1967–1968 in Kiskunmajsa und 1968 in Ócsa. In dieser
Zeit konnte er auch heimlich seine feierliche Profess am 10. Juli 1965 in Pannonhalma in die
Hände von Abt Vendel Endrédy in seinem Zimmer ablegen. Seine erste Stelle als Seelsorger
hatte er in Úri inne, wo er ein Jahr lang als Administrator tätig war. Von 1969 bis 1976 diente
er als Pfarrer in Cserhátsurány. Von 1976 bis 1988 belebte er als Leiter der Herz-Jesu-Kirche in
Szentes das Gemeindeleben und gründete eine Jugendgemeinschaft, mit deren Mitgliedern er
bis zu seinem Tod in engem blieb Kontakt blieb.
1988 war ein wichtiges Jahr in seinem Leben, denn damals erfüllte sich sein Jugendtraum, als
Mönch in einer Gemeinschaft lebend, Gott zu dienen. Zu dieser Zeit wurde er Pfarrer in
Nagyvenyim, wo nach der Wende das Noviziat des Ordens wieder aufgenommen wurde. Neben
seinem pastoralen Dienst übernahm P. Konrád dort mit Freude die Begleitung der jungen
Novizen. Von 1992 bis 1994 leistete er in Begleitung und der Unterstützung der Novizen seinen
Dienst im Generalatshaus des Ordens in Rom. Während dieser Zeit übte er neben dem
damaligen Generalabt Polykarp Zakar OCist. die Aufgaben eines Generalassistenten aus,
wodurch er auch im gesamten Orden viele Bekanntschaften knüpfte.
Im Jahr 1994 kehrte er nach Ungarn zurück und wurde Religionslehrer am damals neu
wiedereröffneten Zisterziensergymnasium in Eger. Ab 1996 übernahm er erneut einen
pastoralen Dienst, diesmal im Bakony-Gebirge. Dort war er bis zu seiner Pensionierung im Jahr
2011 Pfarrer der Gemeinden Borzavár und Porva. Das bedeutete jedoch nicht, dass er untätig
wurde, denn er übernahm die Seelsorge im vom Kloster geführten Pflegeheim des Hl. Bernhard,
die er trotz seiner nachlassenden körperlichen Kräfte bis zu seinem Tod mit Begeisterung und
großer Sorgfalt ausübte.
Wo auch immer er tätig war, war es sein vorrangiges Ziel, die Seelen der Menschen zu erziehen
und zu Gott zu führen und seine Umgebung zu verschönern. Er diente mit Begeisterung an den
Orten, an die ihn seine Vorgesetzten schickten, sei es in einem kleinen Dorf im Bakony-Gebirge
oder in der Ewigen Stadt. Er beteiligte sich gerne am Gemeinschaftsleben und betrachtete mit
besorgter Liebe die Entwicklung des Schicksals seiner Gemeinschaft.
Ihm wurde auch die Gnade zuteil, im August dieses Jahres im Kreise seiner Ordensbrüder und
Verwandten den 70. Jahrestag seines Eintritts in den Orden und den 65. Jahrestag seiner
Priesterweihe feiern zu dürfen. Anlässlich seines Eisernen Priesterjubiläums schrieb er auf seine
Karte: „Gott! Für alles, was du mir gegeben hast, danke ich Dir!“ Wir danken Gott für seine
Berufung und dafür, dass er auch in Heimsuchungen ein Vorbild an Treue war.
Möge ihm das ewige Licht leuchten! Lasst uns für ihn beten!



Donnerstag, 4. Dezember 2025

Lichtenthal, Deutschland

Am 3. Dezember 2025 starb in der Abtei Lichtenthal Sr. M. Hildedard Bung im 91. Lebensjahr und mit 43 Professjahren. Herr, gib ihr das ewige Leben!

Maria Stern Gwiggen, Österreich

Die katholische Kirche in Vorarlberg hat eine neue Ordensreferentin: Äbtissin Maria-Stella Krimmel (60) aus der Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen übernimmt die Aufgabe als zentrale Verbindungsperson zwischen der Diözese Feldkirch und den Ordensgemeinschaften des Landes. Diözesanbischof Benno Elbs würdigte laut einem Bericht der Österreichischen Ordenskonferenz vom Mittwoch die Bereitschaft der gebürtigen Niederösterreicherin: "Ich bin dankbar und freue mich sehr, dass sie sich für diese verantwortungsvolle Aufgabe zur Verfügung stellt."

Krimmel betonte zum Amtsantritt, sie wolle die Gemeinschaften im Land "besuchen und kennenlernen". Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit stünden Begegnung und Austausch mit den Ordensleuten sowie der kontinuierliche Dialog mit Bischof Elbs. "Vermutlich wird sich dann zeigen, wo es Unterstützung, Vermittlung und Bestärkung braucht. Die Aufgaben werden sich nach und nach herauskristallisieren", so die neue Ordensreferentin. In ihrer strukturierten Arbeitsweise sei ihr die 2024 verstorbene Vorgängerin, Äbtissin M. Hildegard Brehm, ein großes Vorbild.

Maria-Stella Krimmel wurde 1965 in Hollabrunn geboren und wuchs in Pulkau auf. Ihre Ewige Profess legte sie 1989 ab. Vor ihrer Wahl zur Äbtissin von Mariastern-Gwiggen im September 2024 und der Äbtissinnenbenediktion durch Generalabt Mauro-Giuseppe Lepori zwei Monate später war sie unter anderem Priorin, Pforten- und Gastschwester sowie Novizenmeisterin. Die Diözese Feldkirch bestätigte die Bestellung am Mittwoch.

Donnerstag, 27. November 2025

CHÂU SƠN ĐƠN DƯƠNG, Vietnam

Am 19. November starb in der Abtei  CHÂU SƠN ĐƠN DƯƠNG, Vietnam fr. M. Tomaso NGUYEN Van Huyen, im 80. Lebensjahr und mit 58 Professjahren. 

Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Sonntag, 23. November 2025

Chiaravalle di Milano, Italien

Am 13. November, dem fest Allerheiligen des Ordens, legte P. Roberto Maria Ghiara die zeitliche Profess ab.

Montag, 17. November 2025

Valley of Our Lady, USA

Am 24. August wurde im Kloster Valley of Our Lady mit der Altarweihe der Bau des neues Kloster uns der Kirche abgeschlossen. Hier einige Bilder davon: 
















Mittwoch, 5. November 2025

Hohenfurt/ Tschechische Republik


Feierliche Profess in Vyšší Brod (Tschechische Republik)

30. October 2025

Am 25. Oktober 2025 legte Br. Gerard Maria Krutský O.Cist seine feierlichen Gelübde ab. Damit weihte er sich Gott bis zu seinem Tod in unserer Gemeinschaft. Er erhielt die monastische Kukulle und wurde ein vollwertiges und dauerhaftes Mitglied der Klostergemeinschaft von Vyšší Brod.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Klosters: Hohenfurh-Vyšší Brod.