Mittwoch, 18. März 2026

Casa Generalizia, Roma, Italien

Am 15. März hat der Generalabt während der Eucharistiefeier am vierten Fastensonntag die Mönche Fr. Bartolomeo, Fr. Stefano, Fr. Lorenzo, Fr. Fernando und Fr. Andrea aus den Klöstern My Ca, Phuoc Vinh und Phuoc Ly in Vietnam, die am Kolleg San Bernardo in Rom studieren, zu Lektoren und Akolythen geweiht.

Wir danken Gott und beten für einen erfolgreichen Verlauf des Studiums unserer Mitbrüder.



Cotrino, Italien

Am 11. März 2016 starb im Priorat Cotrino P. Albericus Ghebresellassie im 82. Lebensjahr, mit 63 Professjahren und im 56. Priesterjahr. Herr, gib ihm das ewige Leben!

Seligenthal, Deutschland

Am 15. März 2016 starb in der Abtei Seligenthal Sr. M. Beata (Elisabeth) Renoth, im 94. Lebensjahr und mit 68 Professjahren. 

Herr, gib ihr das ewige Leben!

Parte: Sr. M. Beata Renoth

Montag, 9. März 2026

Itaporanga, Brasilien


Am 8. März 2026 starb in der Abtei Itaporanga Fr. Constantius Fongaro, im 94. Lebensjahr und mit 57 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe.

Rougemont, Kanada

Am 5. März 2026 starb in der Abtei Rougemont fr. Jean-Guy Matthieu, im 82. Lebensjahr und mit 39 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe.


Donnerstag, 5. März 2026

Thyrnau, Deutschland

Nach dem Tod von Äbtissin Mechthild wurde im Kloster Thyrnau Sr. Lucia Kienzler zur Priorin Administratorin ernannt.

Montag, 23. Februar 2026

Rom, Italien

„Der christliche Friede ist kein Versprechen auf ein leichtes Leben, sondern die Voraussetzung für eine veränderte Gesellschaft.“ Dies betont Monsignore Erik Varden, Mönch des Ordens der Zisterzienser der strengen Observanz (Trappisten) und Bischof von Trondheim in Norwegen, in der ersten Meditation der Exerzitien des Papstes und der Römischen Kurie, die am Nachmittag des 22. Februar in der Paulinischen Kapelle des Apostolischen Palastes zum Thema „Eintritt in die Fastenzeit“ gehalten wurde. Vor Leo XIV., den in Rom ansässigen Kardinälen und den Leitern der Dikasterien der Römischen Kurie entwickelt der norwegische Bischof das gewählte Thema „Erleuchtet von einer verborgenen Herrlichkeit”.

Marienstatt, Deutschland

Am 21. Februar 2026 starb in der Abtei Marienstatt Frater Oliver Müller im 72. Lebensjahr und mit 17 Professjahren. Herr, gib ihm den ewigen Frieden!

Dienstag, 17. Februar 2026

Lilienfeld, Österreich (zum 1. Jänner)

Am 1. Jänner 2026 starb in der Abtei Lilienfeld P. Raymund Vidonya im 80. Lebensjahr, mit 59 Professjahren und im 55. des Priestertums. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Parte

Mariengarten, Italien (Südtirol)

Am 14. Februar starb in der Abtei Mariengarten, Sr. M. Bernadette Mair im 87. Lebensjahr, und mit 66 Professjahren. 

Herr, gib ihr die ewige Ruhe! 

Lérins, Frankreich

In Lérins hat Br. Alberich am 2. Aebruar seine zeitliche Profess verlängert.

Notre Dame des Neiges, Frankreich

Am 1. Februar wurde Sr. Maria Amani ins Noviziat eingekleidet.

Sonntag, 15. Februar 2026

Casamari - Sora, Italien


In der Abtei Sora, einem Priorat in der Kongregation von Casamari, ist am 15. Februar 2026 der frühere Abt Don Ugo Tagni verstorben. Im 82. Lebensjahr, mit 60 Professjahren und im 57. seines Priestertums. Das Begräbnis wird am Dienstag dem 17. Februar um 15:00 Uhr in der Abtei Casamari stattfinden. Abt Hugo war lange Jahre im Generalatshaus der Zisterzienser in Rom als Rektor des Kollegs. 

Herr, gib ihm den ewigen Frieden.





Abt Hugo mit dem Arzt Dr. Diego Nati, aus Rom, der Abt Hugo vor vielen Jahren das Leben gerettet hatte, als er von einem Geistesgestörten während einer Prozession mit einem Messer niedergestochen wurde.
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Und ebenfalls am 15. Februar ist in Sora Padre Federico Farina gestorben. Im 85. Lebensjahr, 67. Professjahre und 60 Priesterjahre.






Mittwoch, 11. Februar 2026

Osek, Tschechische Republik

Der Förderverein des ehemaliugen Klosters Osek hat einen Jahresbericht über die vielfältigen Restaurierungsarbeiten vorgelegt. Ein Höhepunkt des vergangenen Jahres war die Glockenweihe. Im Bild: zwei Beispiele aus dem Jahresbericht.



Vĩnh Phước, Vietnam

Am 10. februar 2026 starb in der Abtei B.M.V. de Vĩnh Phước, Sr. Maria Alphongso Luong Thi Dam, im 42. Lebensjahr und mit 17 Professjahren. Herr, gib ihr das ewige Leben! 

Marienstatt, Deutschland

Am 10 Februar 2026 starb in der Abtei Marienstatt P. Theobald Rosenbauer im 93. Lebensjahr, mit 72 Professjahren und im 66. Priesterjahr. Herr, gib ihm das ewige Leben! 

Donnerstag, 5. Februar 2026

Thyrnau, Deutschland

Am 3. Feber 2026 starb in der Abtei Thyrna die Äbtissin Meinrad. Mechthild Bernart im 78. Lebensjahr und mit 46 Professjahren. Herr, gib ihr den ewigen Frieden! 

Asmara, Eriträa

Am 31. Jänner 2026 starb in der Abtei Asmara P. Frumentius Ghebremedhin im 87. Lebensjahr, mit 64 Professjahren und im 58. Priesterjahr. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Mittwoch, 4. Februar 2026

Claraval, Brasilien

Am 2. Feber 2026 wurde in Claraval in Brasilien der Kandidat Gustavo ins Noviziat aufgenommen und eingekleidet, als Ordensnamen erhielt er Stephan Harding.



Samstag, 31. Januar 2026

Lérins, Frankreich



In der Abtei Lérins wurde am 31. Jänner 2026 ein neuer Abt gewählt, nachdem Abt Vladimir Gaudrat aus Altersgründen sein Amt abgegeben hatte. 

Gewählt wurde P. Jean-Marie Gervais, der zugleich auch Abtpräses der Kongregation der Unbefleckten Empfängnis ist.



Donnerstag, 29. Januar 2026

Shola, Addis Abeba, Äthiopien

Besuch in Äthiopien 15. Januar 2026. – Der Generalabt Mauro-Giuseppe feierte seinen Namenstag in Äthiopien während einer mehrtägigen fruchtbaren Begegnung aller Zisterziensergemeinschaften in Addis Abeba, die vom Apostolischen Kommissar Mons. Angelo Pagano OFMCap organisiert wurde.

Notre-Dame des Neiges, Frankreich

Am 28. Dezember 2025, dem Fest der Heiligen Familie, errichtete Dom Mauro Giuseppe Lepori in Anwendung des vom Heiligen Stuhl am 3. Oktober 2025 erlassenen Dekrets das Priorat sui juris Notre-Dame des Neiges. Am folgenden Tag leitete er während seines regelmäßigen Besuchs in der Gemeinschaft die Wahl der ersten Priorin: Mutter Anne Dugas, bis dahin Priorin, ernannt von der Gründerin der Abtei von Boulaur.

Mutter Elisabeth Unal, OCSO, Priorin des Klosters Paix-Dieu in Cabanoule, war als Mitbesucherin anwesend. Sie vertrat die OCSO, die den Schwestern großzügig diese Abtei überlassen hat, die 1850 von Trappistenmönchen aus Aiguebelle gegründet wurde und in der der heilige Charles de Foucauld sein Noviziat absolvierte und sich auf die Priesterweihe vorbereitete.

Die neue Priorin und die gesamte Gemeinschaft empfehlen sich den Gebeten aller.

Dienstag, 27. Januar 2026

Jędrzejów, Polen



In der Abtei Jędrzejów wurde Bartłomiej Frąka als Frater Makarius eingekleidet.



Regina Mundi, Ungarn

Am 24. Jänner 2026 starb in der Abtei Regina Mundi Sr. M. Sophia Bata, im 95. Lebensjahr und im 66. ihrer Profess. 

Herr, gib ihr den ewigen Frieden!


Samstag, 3. Januar 2026

Itaporanga, Brasilien

Am 15. November starb in der Abtei Itaporanga Fr. José Maria de Oliveira, im 83. Lebensjahr und mit 55 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Eschenbach, Schweiz

Am 17. Dezember 2025 starb in der Abtei Eschenbach Sr. M. Cäcilia Oehen, im 92. Lebensjahr und mit 65 Professjahren. Herr, gib ihr den ewigen Frieden.

Parte

Mittwoch, 10. Dezember 2025

Zirc, Ungarn

Am 7. Dezember 2025 starb in der Abtei Zirc P. Konrad Égi, im 90. Lebensjahr im 69. seiner Profess und mit 65 Priesterjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe! 




P. Konrád Égi O. Cist.
(1935-2025)
Die Zisterzienserabtei Zirc gibt im Namen der
Angehörigen mit tiefem Schmerz, aber im Vertrauen
auf Gottes Willen bekannt, dass P. Konrád
(Ferenc)ÉÈgi, Priestermönch des Zisterzienserordens,
im 90. Lebensjahr, im 70. Jahr seines Ordenslebens und
im 65. Jahr seines Priesteramtes, gestärkt durch die
Sakramente, am 7. Dezember 2025 von Gott
heimgerufen wurde.
Für unseren in Gott selig entschlafenen Bruder
feiern wir am Freitag, dem 12. Dezember 2025, um
11 Uhr eine Trauermesse in der Abteibasilika von
Zirc. Anschließend begleiten wir ihn auf seinem
letzten Weg zu seiner ewigen Ruhestätte auf dem
Zisterzienserfriedhof von Zirc.
Ferenc Égi wurde am 22. Mai 1935 in Vaskút als erstes
Kind von István Égi und Mária Hellenbarth geboren. Er
begann seine Ausbildung an der Bürgerschule für
Buben vor Ort und setzte sie anschließend am
Zisterziensergymnasium in Baja fort. Seine Familie musste nach dem Zweiten Weltkrieg wegen
ihrer schwäbischen Herkunft viele Schwierigkeiten bewältigen, zuerst drohte ihnen die
Zwangsumsiedlung, dann wurden sie als „Kulaken“ klassifiziert. Nach der Verstaatlichung der
konfessionellen Schulen konnte Ferenc aufgrund seiner klerikalen Einstellung seine
Ausbildung vorübergehend nicht fortsetzen.
Gerade in dieser unheilvollen Zeit reifte in ihm dennoch der Gedanke an seine monastische und
priesterliche Berufung. Deshalb bewarb er sich im für das ungarische Mönchtum so
schicksalhaften Sommer 1950 als Oblate in der Zisterzienserabtei von Zirc. Da zu diesem
Zeitpunkt bereits die Aufhebung der Tätigkeitsgenehmigung der Ordensgemeinschaften
bevorstand, schickten die Klostervorsteher ihn zum Abschluss seiner Ausbildung an das
Benediktinergymnasium in Pannonhalma. Nach der Matura wurde er im Sommer 1954
heimlich als Kandidat des Ordens aufgenommen. Am 19. März 1955 nahm er in einem
Dienstbotenzimmer einer Villa in Budapest hinter verschlossenen Türen den weißen Habit der
Zisterzienser-Novizen an, den er nur wenige Stunden tragen durfte. Dabei erhielt er den
Ordensnamen Konrád. Nach Abschluss seines Noviziats legte er am 1. September 1956 seine
zeitliche Profess ab. Anschließend begann er sein Theologiestudium am Priesterseminar in
Eger, offiziell als Priesteramtskandidat der Diözese Vác. Später kam er an das Zentralseminar
in Budapest, musste jedoch aus politischen Gründen für sein letztes Studienjahr nach Eger
zurückkehren. In der Zwischenzeit setzte er heimlich seine monastische Ausbildung fort, die
von seinem geschätzten Novizenmeister P. Lóránt `Sigmond geleitet wurde, der bis zu seinem
Lebensende eine wichtige Bezugsperson für P. Konrád blieb. Am 19. Juni 1960 empfing er
durch Handauflegung von Vince Kovács, dem Apostolischen Administrator, in der Kathedrale
von Vác die Priesterweihe. In den folgenden zehn Jahren hatte er häufig wechselnde
Kaplansstellen inne: 1960–1962 in Ceglédbercel, 1962–1964 in Csongrád, 1964–1965 in
Szabadszállás, 1965–1967 in Örkény, 1967–1968 in Kiskunmajsa und 1968 in Ócsa. In dieser
Zeit konnte er auch heimlich seine feierliche Profess am 10. Juli 1965 in Pannonhalma in die
Hände von Abt Vendel Endrédy in seinem Zimmer ablegen. Seine erste Stelle als Seelsorger
hatte er in Úri inne, wo er ein Jahr lang als Administrator tätig war. Von 1969 bis 1976 diente
er als Pfarrer in Cserhátsurány. Von 1976 bis 1988 belebte er als Leiter der Herz-Jesu-Kirche in
Szentes das Gemeindeleben und gründete eine Jugendgemeinschaft, mit deren Mitgliedern er
bis zu seinem Tod in engem blieb Kontakt blieb.
1988 war ein wichtiges Jahr in seinem Leben, denn damals erfüllte sich sein Jugendtraum, als
Mönch in einer Gemeinschaft lebend, Gott zu dienen. Zu dieser Zeit wurde er Pfarrer in
Nagyvenyim, wo nach der Wende das Noviziat des Ordens wieder aufgenommen wurde. Neben
seinem pastoralen Dienst übernahm P. Konrád dort mit Freude die Begleitung der jungen
Novizen. Von 1992 bis 1994 leistete er in Begleitung und der Unterstützung der Novizen seinen
Dienst im Generalatshaus des Ordens in Rom. Während dieser Zeit übte er neben dem
damaligen Generalabt Polykarp Zakar OCist. die Aufgaben eines Generalassistenten aus,
wodurch er auch im gesamten Orden viele Bekanntschaften knüpfte.
Im Jahr 1994 kehrte er nach Ungarn zurück und wurde Religionslehrer am damals neu
wiedereröffneten Zisterziensergymnasium in Eger. Ab 1996 übernahm er erneut einen
pastoralen Dienst, diesmal im Bakony-Gebirge. Dort war er bis zu seiner Pensionierung im Jahr
2011 Pfarrer der Gemeinden Borzavár und Porva. Das bedeutete jedoch nicht, dass er untätig
wurde, denn er übernahm die Seelsorge im vom Kloster geführten Pflegeheim des Hl. Bernhard,
die er trotz seiner nachlassenden körperlichen Kräfte bis zu seinem Tod mit Begeisterung und
großer Sorgfalt ausübte.
Wo auch immer er tätig war, war es sein vorrangiges Ziel, die Seelen der Menschen zu erziehen
und zu Gott zu führen und seine Umgebung zu verschönern. Er diente mit Begeisterung an den
Orten, an die ihn seine Vorgesetzten schickten, sei es in einem kleinen Dorf im Bakony-Gebirge
oder in der Ewigen Stadt. Er beteiligte sich gerne am Gemeinschaftsleben und betrachtete mit
besorgter Liebe die Entwicklung des Schicksals seiner Gemeinschaft.
Ihm wurde auch die Gnade zuteil, im August dieses Jahres im Kreise seiner Ordensbrüder und
Verwandten den 70. Jahrestag seines Eintritts in den Orden und den 65. Jahrestag seiner
Priesterweihe feiern zu dürfen. Anlässlich seines Eisernen Priesterjubiläums schrieb er auf seine
Karte: „Gott! Für alles, was du mir gegeben hast, danke ich Dir!“ Wir danken Gott für seine
Berufung und dafür, dass er auch in Heimsuchungen ein Vorbild an Treue war.
Möge ihm das ewige Licht leuchten! Lasst uns für ihn beten!



Donnerstag, 4. Dezember 2025

Lichtenthal, Deutschland

Am 3. Dezember 2025 starb in der Abtei Lichtenthal Sr. M. Hildedard Bung im 91. Lebensjahr und mit 43 Professjahren. Herr, gib ihr das ewige Leben!

Maria Stern Gwiggen, Österreich

Die katholische Kirche in Vorarlberg hat eine neue Ordensreferentin: Äbtissin Maria-Stella Krimmel (60) aus der Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen übernimmt die Aufgabe als zentrale Verbindungsperson zwischen der Diözese Feldkirch und den Ordensgemeinschaften des Landes. Diözesanbischof Benno Elbs würdigte laut einem Bericht der Österreichischen Ordenskonferenz vom Mittwoch die Bereitschaft der gebürtigen Niederösterreicherin: "Ich bin dankbar und freue mich sehr, dass sie sich für diese verantwortungsvolle Aufgabe zur Verfügung stellt."

Krimmel betonte zum Amtsantritt, sie wolle die Gemeinschaften im Land "besuchen und kennenlernen". Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit stünden Begegnung und Austausch mit den Ordensleuten sowie der kontinuierliche Dialog mit Bischof Elbs. "Vermutlich wird sich dann zeigen, wo es Unterstützung, Vermittlung und Bestärkung braucht. Die Aufgaben werden sich nach und nach herauskristallisieren", so die neue Ordensreferentin. In ihrer strukturierten Arbeitsweise sei ihr die 2024 verstorbene Vorgängerin, Äbtissin M. Hildegard Brehm, ein großes Vorbild.

Maria-Stella Krimmel wurde 1965 in Hollabrunn geboren und wuchs in Pulkau auf. Ihre Ewige Profess legte sie 1989 ab. Vor ihrer Wahl zur Äbtissin von Mariastern-Gwiggen im September 2024 und der Äbtissinnenbenediktion durch Generalabt Mauro-Giuseppe Lepori zwei Monate später war sie unter anderem Priorin, Pforten- und Gastschwester sowie Novizenmeisterin. Die Diözese Feldkirch bestätigte die Bestellung am Mittwoch.

Donnerstag, 27. November 2025

CHÂU SƠN ĐƠN DƯƠNG, Vietnam

Am 19. November starb in der Abtei  CHÂU SƠN ĐƠN DƯƠNG, Vietnam fr. M. Tomaso NGUYEN Van Huyen, im 80. Lebensjahr und mit 58 Professjahren. 

Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Sonntag, 23. November 2025

Chiaravalle di Milano, Italien

Am 13. November, dem fest Allerheiligen des Ordens, legte P. Roberto Maria Ghiara die zeitliche Profess ab.

Montag, 17. November 2025

Valley of Our Lady, USA

Am 24. August wurde im Kloster Valley of Our Lady mit der Altarweihe der Bau des neues Kloster uns der Kirche abgeschlossen. Hier einige Bilder davon: 
















Mittwoch, 5. November 2025

Hohenfurt/ Tschechische Republik


Feierliche Profess in Vyšší Brod (Tschechische Republik)

30. October 2025

Am 25. Oktober 2025 legte Br. Gerard Maria Krutský O.Cist seine feierlichen Gelübde ab. Damit weihte er sich Gott bis zu seinem Tod in unserer Gemeinschaft. Er erhielt die monastische Kukulle und wurde ein vollwertiges und dauerhaftes Mitglied der Klostergemeinschaft von Vyšší Brod.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Klosters: Hohenfurh-Vyšší Brod.

Dienstag, 28. Oktober 2025

Engelszell, Österreich


Bischof Scheuer: Aufgehobene Trappistenabtei soll als "Ort der gelebten Caritas und pastorales Zentrum" erhalten bleiben - Abt Lauras: "Gott wird Geschichte des Ortes weiterschreiben"

Linz, 28.10.2025 (KAP) Nach der Aufhebung des oberösterreichischen Stifts Engelszell übernimmt die Diözese Linz wie geplant Stiftsgebäude, Kirche und die dazugehörigen landwirtschaftlichen Bereiche von den Trappisten. Die entsprechenden Übergabeverträge wurden am Dienstag unterzeichnet. Engelszell werde als "Ort der gelebten Caritas und pastorales Zentrum" erhalten bleiben, sagte Diözesanbischof Manfred Scheuer im Anschluss vor Medienvertretern im Linzer Priesterseminar. Eine Planungsgruppe wird nun ein Konzept für die zukünftige Nutzung des Stiftsgebäudes erarbeiten. "Es ist gelungen, dass Stift Engelszell ein Ort des Gebets bleibt", sagte Samuel Lauras, Vorsitzender der Schließungskommission des Ordens und Abt des tschechischen Trappisten-Klosters Novy Dvur, der zuletzt faktisch auch Abt in Engelszell war.

Das Stift in der Donaugemeinde Engelhartszell (Bezirk Schärding) war die letzte Trappistenabtei in Österreich. 2023 zog sich der Orden aus Gründen des Nachwuchsmangels und der Überalterung zurück. Schon seit 1. August 2025 nimmt die Diözese Linz Geschäftsführung und Verwaltung des Klosterbesitzes wahr. Die wirtschaftlichen Betriebe des Stifts - darunter die bekannte Likörmanufaktur, eine Brauerei und ein Gastronomiebetrieb - wurden im vergangenen Juli an ein regionales Familienunternehmen übergeben und in die "Engelszeller Likör- und Brau GmbH" überführt. Damit werden Gastronomie, Brauerei und die traditionsreiche Likörproduktion am Standort des Stiftes Engelszell weitergeführt.

Als nächster Schritt erfolgt nun die Übernahme der vollen Verantwortung für das Stiftsareal durch die Diözese Linz. Die am Dienstag unterzeichneten Übergabeverträge müssen den kirchlichen Verantwortlichen zufolge noch von staatlichen und römischen Behörden genehmigt werden. Dass die Caritas Oberösterreich bereits seit längerer Zeit einen wesentlichen Teil des Stiftsareals für die Langzeitpflege von psychisch beeinträchtigten Menschen und für die Führung des Seniorenwohnhauses St. Bernhard nutzt, nannte Generalvikar Severin Lederhilger als Hauptgrund, warum die Diözese Linz Verantwortung für das Stift Engelszell übernimmt. Man sei sehr daran interessiert, dass diese Einrichtungen ohne Einschränkung gut weiterbestehen können, so Lederhilger.

Weitere Beweggründe sind laut dem Generalvikar die Sicherstellung des lebenslangen Unterhalts für die zum Stift Engelszell gehörenden bzw. dort beheimateten Mönche und die Bewahrung der Stiftskirche und der historischen Klostergebäude in ihrer religiösen und kulturellen Identität, aber auch als pastoralen Ort für die neue Pfarre Engelszell-Peuerbach. Dafür brauche es allerdings auch eine ökonomische Nutzung der Liegenschaften und Betriebe, die mit der diözesanen Wirtschaftstätigkeit gut vereinbar sei, betonte Lederhilger.

Dankgottesdienst für Trappisten am 30. November

Für die Diözese Linz sei es von großer Bedeutung, dass Stift Engelszell "auch künftig ein Ort bleibt, an dem Menschen die Nähe Gottes erfahren können", erklärte Diözesanbischof Scheuer. Die Stiftskirche solle weiterhin für Besucherinnen und Besucher offenstehen und ein lebendiger Ort des Glaubens sein, so der Wunsch des Bischofs.

Den Trappisten dankte Scheuer für ihr Wirken in Engelszell. "Durch ihr Gebet, die Pflege der Liturgie und der Kunstschätze sowie ihr wirtschaftliches Wirken haben die Trappisten nach dem Krieg wesentlich zur Belebung der Donautal-Region beigetragen", sagte der Bischof. Am 30. November (10 Uhr) wird Scheuer in der Stiftskirche Engelszell gemeinsam mit Trappistenorden-Generalabt Bernardus Peeters und Abt Lauras einen Gottesdienst feiern und dabei seinen Dank für das fast hundertjährige Wirken der Trappisten in Oberösterreich zum Ausdruck bringen.

Stift Engelszell war 1925 von Trappisten-Mönchen wiederbesiedelt und zu einer neuen Blüte gebracht worden. Zuvor gab es dort von 1293 bis 1786 ein Zisterzienser-Kloster, das aber im Zuge der josephinischen Kirchenreform aufgehoben wurde und dann lange leer stand.

"Gott wird Geschichte des Ortes weiterschreiben"

"Zum zweiten Mal in dessen 732-jährigen Geschichte verlassen die Mönche Stift Engelszell", resümierte Abt Lauras am Dienstag. 1786 sei das Kloster der Staatsräson zum Opfer gefallen, 2023 habe der Nachwuchsmangel die schwere Entscheidung des Ordens erzwungen, Stift Engelszell nach 100 Jahren wieder aufzugeben. Er habe sich gewünscht und zum Ziel gesetzt, dass Stift Engelszell ein christlicher Ort bleiben solle, sagte Lauras. Dies sei gelungen. "Die Zukunft hängt von Gott ab, er wird die Geschichte des Ortes weiterschreiben, aber ich denke, wir haben heute einen guten, wichtigen Schritt gesetzt."

Der Abt von Stift Wilhering, Reinhold Dessl, hob die stets freundschaftlichen Beziehungen zwischen Stift Wilhering und seinem Tochterkloster Stift Engelszell hervor, die in den vergangenen Monaten noch enger geworden seien. "Jede Schließung eines Klosters ist ein schmerzlicher Vorgang für den Orden, die Diözese und auch für eine Region", bedauerte Dessl die Aufhebung von Stift Engelszell. Klöster könnten jedoch nur existieren, wenn sich Menschen fänden, die den Weg der Jesus-Nachfolge mit dem Versprechen von Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam gingen, erinnerte er.

Die trappistische Berufung lege den Schwerpunkt auf Kontemplation, Stille und innerklösterliches Leben, sagte Dessl. "Das ist nicht jedermanns und jederfraus Sache, aber ein wichtiges Zeichen in unserer Zeit. Das geistliche Erbe von Engelszell für uns alle könnte sein, auch in unserem Alltag wieder mehr Kontemplation, Stille und innere Einkehr zu leben", so der Wunsch des Wilheringer Abtes. Er hoffe, dass das geistliche Erbe von Engelszell weiterleben könne.

Freitag, 10. Oktober 2025

Österreichische Zisterzienserkongregation

Österreichische Zisterzienser: Neuer Abtpräses Pius Maurer

Zur Österreichischen Zisterzienserkongregation gehören sieben Klöster. Diese Vereinigung wird von einem Abtpräses geleitet. 

Am 7. Oktober 2025 wurde bei einem Treffen im Stift Wilhering Abt Dr. Pius Maurer vom Stift Lilienfeld zum neuen Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation gewählt. 

Es wurde auch entschieden, dass Abt Dr. Reinhold Dessl vom Stift Wilhering Erster Assistent, und P. Dr. Meinrad Tomann vom Stift Heiligenkreuz Zweiter Assistent bleiben.


Der neue Präses Pius Maurer dankt dem bisherigen Präses Dr. Maximilian Heim aus dem Stift Heiligenkreuz für seinen große
n Einsatz, seine Kollegialität und die geistlichen Impulse gegenüber den Gemeinschaften in den 9 Jahren seiner Amtszeit als Abtpräses. Die österreichischen Zisterzienseräbte haben Verständnis, dass Abt Maximilian aufgrund seiner akut gewordenen Herz-Probleme eine Verantwortungslast abgeben musste und daher sein Amt als Abtpräses im August 2025 zurückgelegt hat. Abt Maximilian ist auf dem Weg der Genesung.


Der neu gewählte Abtpräses dankt den Mitgliedern des Kongregationskapitels für ihr Vertrauen. Auch er möchte die Klöster seiner Kongregation kollegial und umsichtig leiten und begleiten. 


Zur Österreichischen Zisterzienserkongregation gehören die Abteien Rein, Heiligenkreuz, Zwettl, Wilhering, Lilienfeld, Schlierbach und Vyšši Brod (letzteres befindet sich in Tschechien).

Zu den regulären Hauptaufgaben des Abtpräses gehört es, diese Klöster regelmäßig zu besuchen und unterstützend zu begleiten. Außerdem hat er bei Abtwahlen in diesen Klöstern den Wahlvorsitz inne. 


Abt Pius Maurer (geb. 1971) stammt aus der Pfarre Unterdürnbach in der Gemeinde Maissau (Weinviertel). Nach seiner Matura in Hollabrunn trat er 1989 in das Zisterzienserstift Lilienfeld ein. Er studierte in Heiligenkreuz, Rom und Jerusalem. Seit 1996 ist er Priester, seit 2019 Abt des Stiftes Lilienfeld. Er ist Gastprofessor an der Hochschule Heiligenkreuz und – in Zusammenarbeit mit seinen Mitbrüdern – Pfarrseelsorger in Lilienfeld, Eschenau, Traisen und Wilhelmsburg. Seit 2022 ist er Mitglied im Rat des Generalabtes des Zisterzienserordens.


Dienstag, 30. September 2025

Wąchock, Polen

Am 29. September hat Fr. Rafael die zeitliche Profess abgelegt.

Samstag, 20. September 2025

Mendida, Äthiopien

Am 7. September 2025 haben fünf Novizen im Kloster St.Joseph von Mendida ihre einfache Profess abgelegt. Beten wir für diese jungen Mönche und die Klöster in Äthiopien!

Freitag, 19. September 2025

Pra‘d Mill, Italien

Am Morgen des 18. September 2025 hat die Klostergemeinschaft Dominus Tecum in Pra ‘d Mill Bruder Emanuele Marigliano zum Prior gewählt und ihn für weitere 10 Jahre bestätigt. Der Herr begleite den Weg der Gemeinschaft und den Dienst von Bruder Emanuele.

Vyšší Brod - Tschechische Republik

Am 15. September legte in der Abtei Hohenfurt Fr. Dominik Maria die Zeitliche Profess ab. weitere Bilder findet man unter: https://www.klastervyssibrod.cz/clanky/CASNE-SLIBY-15-ZARI-2025-SLOZIL-BR-DOMINIK-MARIA.html

Vyšší Brod, Tschechische Republik

Am 26.7. erlebte Hohenfurt die Einkleidung von Fr. Johanes M.Neumann. Sehr viele Bilder können hier betrachtet werden: https://www.klastervyssibrod.cz/clanky/OBLACKA-PRIJETI-MNISSKEHO-HABITU-26-7-2025.html

Donnerstag, 18. September 2025

San Giacomo di Veglia, Italien

Am 8. September starb in der abtei San Giacomo  Sr. Anna Gratia Loredan, im 79.. Lebensjahr mit 24 Professjahren. Herr, gib ihr die ewige Ruhe!

Oberschönenfeld, Deutschland

Ein gelungenes Videoportät der Abtei Oberschönenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=b2CYSKk-7v0

Dienstag, 16. September 2025

Thien Phuoc, Vietnam

Am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, dem Patronatsfest unseres Ordens, feierte die Abtei Unserer Lieben Frau von Thien Phuoc mit grosser Freude die Profess von elf Brüdern: sechs legten ihre zeitliche Profess ab, fünf ihre feierliche Profess.

Donnerstag, 11. September 2025

Schlierbach/Jequitbà, Österreich-Brasilien

Aus Brasilien kam die Mitteilung, dass am 20. September der offizielle Seligsprechungsprozess für unseren Mitbruder P. Alfred Haasler eröffnet wird. In einem feierlichen Gottesdienst in der Diözese Bonfim wird dieses Verfahren eröffnet und wir hoffen und beten, dass wir unseren Mitbruder bald als Fürsprecher verehren dürfen!

Sein Leben:
Bernhard Maria Haasler wurde am 5.8.1907 in Heilig
enkreuz bei Wien geboren, maturierte in Kremsmünster und studierte in Innsbruck Theologie. In Innsbruck wurde er am 26. Juli 1933 auch zum Priester geweiht, die Primizpredigt wurde in Hall in Tirol gefeiert, Abt Alois Wiesinger hielt die Primizpredigt. Nachprimiz wurde in der Universitätskirche Innsbruck gefeiert, zu diesem festlichen Gottesdienst wurden die Armen der Stadt eingeladen die er am Nachmittag dieses Tages auch beschenkte.
1934 brach er zu seinem ersten Missionseinsatz nach Spring Bank auf, kehrte 1935 wieder zurück, war dann Erzieher im Internat in Schlierbach.
Am 20. 3. 1938 wurde P. Alfred nach Brasilien geschickt und übernahm die Seelsorge in Jacobina (12.500 Einwohner) im Bundesstaat Bahia mit ca. 40 Dörfern (Außenstationen). Im dazugehörigen Gebiet von 7028km² wohnten etwa 75.000 Menschen.
Von Jacobina aus hielt er Ausschau nach einem für eine Klostergründung geeigneten Ort. So kam 1939 die Gründung von Jequitibá zustande.
Er ritt die ersten 23 Jahr auf dem Maultier von Station zu Station. Dann fuhr er mit einem Jeep oder Volkswagen. Er war Seelsorger aus ganzem Herzen. Gleichzeitig war er medizinischer Betreuer der ihm Anvertrauten. Er machte nie Urlaub und kehrte nie mehr nach Österreich zurück. Mit Hilfe von Wohltätern baute er in den weit verstreuten Dörfern Kapellenschulen. Die Räume dienten zugleich dem Gottesdienst und der Schule. In den staatlichen Landschulen gab es keinen Religionsunterricht und die Lehrerinnen vernachlässigten den Unterricht und ihr Hauptbestreben war, in städtische Schulen abzuwandern. Eine von ihm gegründete Schwesternkongregation stellte die Lehrerinnen an den Pfarrschulen und widmete sich auch der Caritas und Krankenarbeit. In Abwesenheit des Priesters hielten sie an Sonntagen auch den Gottesdienst und so wurden die bis 1962 gegründeten 25 Pfarrschulen Stützpunkte einer Dorfkultur.
Die letzten Jahre seines Lebens waren von Krankheit gezeichnet. Er starb kurz vor Vollendung seines 90. Lebensjahres und ist in Jacobina bestattet. Ihm ist seit Jahren eine Ausstellung in Jacobina gewidmet und sein Grab wird von vielen besucht, für die Bevölkerung gilt er bereits jetzt als „Heiliger“.

Kongregation von Kastilien, Spanien

Vom 2. bis 5. September 2025 führte Mutter Eugenia Pablo, Äbtissin und Präsidentin der Kongregation von Kastilien, im Kloster La Asunción in Málaga die ordentliche Visitation durch.  M. Araceli Viñambres, Äbtissin von Casarrubios del Monte, begleitete Mutter Eugenia als Co-Visitatorin.