ውድ አባ ብርሃነ እረፍትዎ ከቅዱሳን ጋር ይሁን
Möge die kostbare Seele von Pater Berhane bei den Heiligen ruhen.
Was tut sich in den österreichischen Zisterzienserklöstern – und sonst im Orden? Recherchiert und berichtet von p.stephan@stift-heiligenkreuz.at und p.meinrad@stift-heiligenkreuz.at
Geistliche Konferenz in Phuoc Vinh:
1. Versuchen wir einmal, einen Überblick darüber verschafften, welche Mittel die Menschen heute (einschließlich Priester, Ordensleute usw.) gewöhnlich wählen, um „Spaß“ zu haben, sich zu „unterhalten“ oder „ihre Sorgen zu vertreiben“?
2. Schlagen Sie „machbare Lösungen und Mittel“ vor, um jungen Priestern und Ordensleuten echte Freude zu schenken, damit sie die Kraft zum Dienst haben.
Workshop:
1. „Bestandsaufnahme“ der unangebrachten Mittel zur „Trauerbewältigung“.
Wenn Menschen vom „Gift der Trübsal“ (Acedia) und pastoralen Belastungen bedrängt werden, neigen sie naturgemäß dazu, nach vorübergehenden „Schmerzmitteln“ zu suchen. Für Priester und Ordensleute sind diese Mittel manchmal sehr raffiniert:
- Flucht in die virtuelle Welt: Sich in Smartphones, soziale Netzwerke, Filme oder Spiele vertiefen … Die virtuelle Welt bietet einen einfachen Ausweg, um der inneren Stille und den Spannungen in der Gemeinschaft zu entfliehen.
- Konsumismus und Materialismus: Das Einkaufen als Quelle der Freude betrachten. Die Vorliebe für „hochwertige Produkte“, die neueste Technik oder die Mentalität, „den Reichen nachzueifern“, um spirituelle Defizite auszugleichen.
- Genuss durch Essen und Feiern: Gesellige Zusammenkünfte und Feiern (an denen manchmal auch Gemeindemitglieder teilnehmen) werden zur regelmäßigen Gewohnheit, um die Leere zu überdecken; Alkohol wird missbraucht, um „die Sorgen zu vertreiben“.
- Kompensation durch Macht und „einflussreiche“ Beziehungen: Die Suche nach Freude durch den Aufbau von Einfluss und den Umgang mit angesehenen und wohlhabenden Personen in der Gesellschaft, um sich respektiert zu fühlen, was zur Bildung von „Cliquen“ führt.
All diese Wege bringen nur vorübergehende Befriedigung, hinterlassen jedoch als Folge einen Energieverlust und verzerren die Berufung.
2. Lösungen zur Schaffung „echter Freude“ für junge Menschen.
Damit junge Priester und Diakone nicht in die oben genannten, verzerrten „Freizeit“-Fallen tappen und ihre Energie für den Dienst bewahren können, sind praktikable und gesunde Mittel erforderlich:
- Pflege gesunder menschlicher Leidenschaften: Förderung der Teilnahme an Sport (Fußball, Radfahren, Tennis …), Musik, Kunst oder Lesen. Sport fördert nicht nur die Gesundheit, sondern ist auch ein äußerst wirksames Mittel zum Stressabbau und stärkt die brüderliche Verbundenheit.
- „Geistliche Freundschaft“ aufbauen: Raum schaffen, damit Ordensbrüder echte Mitbrüder als Freunde haben (keine Cliquen). Ein Freund, mit dem man spazieren gehen, Tee trinken und über pastorale Schwierigkeiten sprechen kann, ohne Angst vor Verurteilung zu haben.
- Die Freude an der Stille wiederentdecken (Charakteristik der Zisterzienser): Anstatt die Stille zu fürchten, sollten wir die Stunden der Anbetung des Allerheiligsten und das persönliche Gebet zu echten „Aufladestationen“ machen. Die Freude strahlt erst dann richtig auf, wenn man zulässt, dass die Gnade die verborgensten und erschöpfendsten Winkel berührt.
- Engagement an den Rändern (Peripheriemission): Manchmal ist der beste Weg, die Trostlosigkeit zu heilen, die eigene Komfortzone der Pfarrei oder des Klosters zu verlassen, um zu den Armen und Kranken zu gehen. Die Freude am selbstlosen Dienen wird das ursprüngliche Feuer der Begeisterung wieder entfachen.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Am Hochfest des Hl. Bernhard legten in Wilhering die beiden Novizen Frater Bernhard und Fr. Benedikt die zeitliche Profess ab, zwei weitere Kandidaten wurden als Fr. Gabriel und Fr. Stephan ins Noviziat aufgenommen.
Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
Pater Chao verkörperte ein Jahrhundert bewegter Kirchengeschichte in Ostasien. Er war der letzte überlebende Mönch jener chinesischen Trappistengemeinschaft, die unter dem maoistischen Regime schwerster Verfolgung ausgesetzt war
Hongkong (kath.net/rn) Die katholische Kirche in Hongkong trauert um einen außergewöhnlichen Glaubenszeugen: Pater Benedict Chao, der älteste Trappist-Mönch der Welt, ist am 31. Juli im hohen Alter von 108 Jahren verstorben. Das gab das Bistum Hongkong bekannt.
Pater Chao verkörperte ein Jahrhundert bewegter Kirchengeschichte in Ostasien. Er war der letzte überlebende Mönch jener chinesischen Trappistengemeinschaft, die unter dem maoistischen Regime schwerster Verfolgung ausgesetzt war. Nach der gewaltsamen Auflösung ihres ursprünglichen Klosters in Festlandchina und Jahren des Exils und der Ungewissheit gehörte Chao zu jener mutigen Gruppe von Ordensmännern, die das klösterliche Leben auf der Insel Lantau in Hongkong neu errichteten.
Mit dem Trappistenkloster „Our Lady of Joy“ (Unsere Liebe Frau von der Freude) schufen die Mönche ein geistliches Zentrum, das bis heute ein Ort des Gebets, der Stille und der Einkehr für zahlreiche Gläubige ist. Mit Pater Benedict Chao verliert die Kirche nicht nur einen Rekordhalter an Lebensjahren, sondern vor allem ein beeindruckendes Vorbild an weltanschaulicher Standhaftigkeit, Gottvertrauen und klösterlicher Treue.
Am 7. August starb im Kloster zu ULF und zum hl. Kreuz in Casarrubios del Monte Sr. Ana María Viñambres im 93. Lebensjahr und mit 78 Professjahren. Herr, gib ihr die ewige Ruhe!
Am 17. Juli 2026 verstarb Schwester Victoria Martínez. Sie gehörte der Abtei der Seligen Jungfrau Maria und der heiligen Anna in Brihuega an und lebte zuletzt im Pflegeheim der Kongregation in Madrid. Sie wurde 91 Jahre alt und stand im 68. Jahr ihrer Ordensprofess.
Am 9. Juli 2026 verstarb in der Abtei der Seligen Jungfrau Maria und des heiligen Benedikt in Spanien Schwester Rosario (Asunción) Morales Blázquez, im Alter von 89 Jahren und im 69. Jahr ihrer Ordensprofess.
Am 10. Juli 2026 verstarb in der Abtei Santa Maria de Poblet in Katalonien Bruder Johannes Badia i Cortada, Reguläroblate, im Alter von 86 Jahren und im 30. Jahr seiner Oblation.
Am Mittwoch, 8. Juli 2026, bestimmten der Prior und die Mönche von Vyšší Brod (Hohenfurth) gemäß den Konstitutionen der Österreichischen Zisterzienserkongregation einen neuen Subprior: P. Nivard Hasoň O.Cist.:
Neuer Delegierter des Konvents für das Kongregationskapitel ist P. Gerard Krutský O.Cist.:
Aus Vatican News:
Hl. Augustinus und die beiden in Polen wiederentdeckten (bisher unbekannten) Predigten
Ein Gespräch mit Christian Tornau und Pater Giuseppe Caruso über den Fund zweier bisher unveröffentlichter, dem Bischof von Hippo zugeschriebener Predigten in einem sächsischen Kodex
„Vor zwei Jahren, im Jahr 2024, wurde ich von Paul Nebauer kontaktiert“, erklärt Professor Christian Tornau gegenüber den vatikanischen Medien. „Nebauer hatte in der Diözesanbibliothek von Pelplin in Polen eine mittelalterliche Handschrift gefunden, die Augustinus zugeschriebene Predigten enthielt. Er bat mich, ihm bei der Identifizierung und Übersetzung der Texte zu helfen. Der Kodex war im 12. Jahrhundert in Doberan geschrieben worden. Er könnte aus einer verlorenen Handschrift aus Amelungsborn in Niedersachsen kopiert worden sein, doch derzeit ist es nicht möglich, den Weg seiner Entstehung weiter in die Vergangenheit zurückzuverfolgen.“
Pelplin, Doberan und Amelungsborn waren Zisterzienserabteien
Kathpress:
Abt Szypulski hat gemäß der Konstitutionen der Österreichischen Zisterzienserkongregation mit seinem 70. Geburtstag sein Rücktrittsgesuch eingereicht, das mit Ende Oktober angenommen wird - Zisterzienser-Abtpräses Maurer dankt Szypulski
St. Pölten, 09.07.2026 (KAP) Das Zisterzienserstift Zwettl bekommt eine neue Leitung. Das hat der Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation, Abt Pius Maurer von Stift Lilienfeld, am Donnerstag in einer Aussendung mitgeteilt. Zum Leitungswechsel wird es demnach im Herbst kommen.
Der Zwettler Abt Johannes Maria Szypulski hatte am 25. Juni sein 70. Lebensjahr vollendet und gemäß den Konstitutionen der Österreichischen Zisterzienserkongregation dem Abtpräses seinen Rücktritt angeboten. Abtpräses Maurer hatte daraufhin die Mitbrüder von Stift Zwettl um ihr Votum gefragt, ob Abt Szypulski noch weitere fünf Jahre im Amt bleiben soll. Die schriftliche Abstimmung habe das Ergebnis gebracht, dass der Konvent von Zwettl eine Neuwahl befürwortet, hieß es in der Aussendung. Er habe daraufhin entschieden, so Maurer, den Rücktritt von Abt Szypulski mit Ende Oktober 2026 anzunehmen. Dann wird ein neuer Klostervorsteher für das Stift Zwettl gewählt.
Abtpräses Maurer dankte in der Aussendung Szypulski für sein langjähriges Wirken als Abt von Stift Zwettl. "Mit großem persönlichen Einsatz, mit Leutseligkeit, mit Temperament, Gottvertrauen und Frömmigkeit hat Abt Johannes Maria das Stift Zwettl über neun Jahre lang geleitet." Viele Besucher hätten den Abt als herzlichen Gastgeber erlebt. In seiner Amtszeit sei auch manches im Stift Zwettl restauriert worden. Erst kürzlich konnte Szypulski den neu gestalteten Abteihof und Kreuzgarten feierlich eröffnen und segnen.
Stift Zwettl sei zudem in der Amtszeit von Abt Szypulski eine Station von "Cisterscapes" geworden, einem europäischen Kulturwanderweg, der mehrere zisterziensische Kulturlandschaften Europas verbindet. Fazit des Abtpräses: "Stift Zwettl ist ein Ort verschiedener spiritueller und kultureller Impulse auf regionaler und überregionaler Ebene."
Abt Johannes Maria Szypulski stammt aus Polen. Er trat 1982 in das Zisterzienserstift Zwettl ein. 1985 wurde er zum Priester geweiht. Einige Jahre wirkte er als Pfarrseelsorger von Großinzersdorf und Loidesthal (Erzdiözese Wien). Seit 2016 ist er Pfarrer der Stiftspfarre Zwettl, seit 29. Mai 2017 ist er Abt. Sein Wahlspruch lautet: "Fortitudo mea Maria" (Meine Kraft ist Maria).
Drittältestes durchgehend bestehendes Zisterzienserkloster
Stift Zwettl als das weltweit drittälteste durchgehend bestehende Zisterzienser-Kloster datiert auf das 1138 zurück, als der Kuenringer Hadmar I. durch eine Stiftung Mönchen aus Stift Heiligenkreuz die Errichtung eines ersten Klostergebäudes am Kamp ermöglichte. Die wirtschaftliche Basis des Stiftes im Waldviertel bildete die Kultivierung des Landes. 1159 konnte die erste romanische Klosterkirche geweiht werden, die im 14. Jahrhundert durch einen gotischen Kirchenbau ersetzt wurde.
Kriege und die Reformation bescherten dem Kloster im 15. und 16. Jahrhundert schwierige Zeiten. Im Barock setzte dann aber eine Periode der religiösen und wirtschaftlichen Erneuerung ein; u.a. wurden die Stiftsgebäude vollkommen umgestaltet und die Kirche fertiggestellt und im Innern kostbar ausgestattet. Mit dem Kirchturm erhielt das Stift sein unverkennbares Wahrzeichen. Joseph Munggenast und Paul Troger gestalten den barocken Bibliothekssaal.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erfolgte im Rahmen der Josephinischen Kirchenreform eine weitgehende Veränderung des klösterlichen Leben, die Mönche wandten sich vermehrt der Seelsorge in den anvertrauten rund 15 Pfarren zu. Im 20. Jahrhundert überstand das Stift die beiden Weltkriege und die NS-Zeit weitgehend unbeschadet. Mit der Gründung des Bildungshauses in den 1920er-Jahren und der "Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft Yspertal" entstanden neue Arbeitsfelder in der Seelsorge.
Derzeit zählt die Mönchsgemeinschaft von Stift Zwettl 12 Mitglieder. Die Ordensmänner leisten u.a. seelsorgliche Dienste in zahlreichen Pfarren in der Umgebung. Unternehmerisch aktiv ist das Stift mit Betrieben in der Forst- und Teichwirtschaft. Letztere ist vor allem für die Zucht der Waldviertler Karpfen bekannt. Das Stift ist aber vor allem auch als Kultur- und Bildungszentrum im Waldviertel bekannt.
Zur Österreichischen Zisterzienserkongregation, die vom Abtpräses geleitet wird, gehören sieben Klöster: die Abteien Rein, Heiligenkreuz, Zwettl, Wilhering, Lilienfeld, Schlierbach und Vyssi Brod in Tschechien.
Die Facebook-Seite des Klosters bringt folgendes Gedicht zu den Fotos der Profess von 3 Mitbrüdern:
DER ORDENSBRUDER – WER IST ER?
Der Ordensbruder ist das Lächeln Gottes,
das im Herzen der Nächstenliebe erblüht wie tausend Blumen.
Freude und Dienst sind die Schönheit des Zusammenwirkens,
das Gebet erhebt sich als Dank für das Leben.
Der Ordensbruder widmet sich ganz der Kontemplation Gottes,
lebt in vollkommener Liebe und Sehnsucht.
Ein Leben in Gemeinschaft – welch eine Gnade!
Stets verbunden mit der „ewigen Liebe“.
Der Ordensbruder lebt in der Stille,
strebt danach, Jesus ähnlich zu werden,
ist eine Brücke zwischen Himmel und Erde, die das Wort singt
Er ist Prophet und Zeuge von WAHRHEIT, GUTHEIT und SCHÖNHEIT.
O Mönch, dein Herz strahlt hell!
Ein Mensch, der es wagt, das Höhere zu leben,
sich der Gnade hingibt, „in all ihren Schwankungen“
Ein Leben in Kontemplation, erfüllt von überfließender Liebe.
O Mönch, eine Seele voller feuriger Liebe!
Ein Leben, das Gemeinschaft ausstrahlt,
Ein Herz, das die Menschen liebt und unzählige Seelen bewegt,
Von Gott begeistert, unermüdlich im Dienst.
Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?
Du bist die Gegenwart der Liebe.
Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?
Du bist das Antlitz des Transzendenten.
Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?
Du bist das Herz, durch das Gott hindurchströmt
Oh Mönch! Wer bist du, Mönch?
Du bist das Opfer, das voll und ganz das „Fiat“ verkündet!
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Jubiläum der Abtei von Itatinga (Brasilien)
Am 7. Juni haben wir mit Freude und großer Dankbarkeit den Beginn des Jubiläumsjahres unseres Klosters gefeiert. Anlässlich dieses Jubiläums gedenken wir des 75. Jahrestags der Verlegung der Abtei Hardehausen nach Itatinga in Brasilien – ein Meilenstein, der am 28. Mai erreicht wurde – sowie des 100. Jahrestags der Restaurierung der Abtei Hardehausen, die wir am selben Tag im nächsten Jahr abschließen werden.
Anwesend waren Vertreter verschiedener befreundeter Häuser: aus den Abteien von Itaporanga, Itararé, Campo Grande und Santa Cruz de Monte Castelo sowie aus dem Kloster Claraval unseres Ordens und aus den Benediktinerabteien São Benito in São Paulo, São Geraldo, ebenfalls in São Paulo, und Nossa Senhora da Paz in Itapecerica da Serra.
Die Heilige Messe wurde von Dom Benito de Oliveira, Abt von Itaporanga und vorsitzender Abt der brasilianischen Kongregation, geleitet. Die Predigt hielt Dom Luis Alberto.
Die 3 mensis Junii anni 2026 obiit in Abbatia B.M.V. de Maris Stella et de Augia Majore, P. Damianus Trân Minh Công, anno ætatis suæ 81, professionis 60, sacerdotii vero 52.
Neuer Pilgerweg zwischen Wilhering und Hohenfurth
Kloster St. Marienthal in existentieller Krise
Interview mit Äbitissin Petra Articus, der Administratoris von St. Marientrhal
Am 28. März 2026 starb in der Abtei Chiaravalle in Milano der Regularoblate Fr. Maurizio Corbieri, im 78. Lebensjahr und im 31. seiner Oblation.
Herr, gib ihm die ewige Ruhe!
Zum 900-jährigen Bestehen des Klosters in Talavera de la Reina feierten die Schwestern am Fest des Heimgangs des heiligen Benedikt gemeinsam mit dem Generalabt eine festliche heilige Messe sowie ein Konzert.
Am 15. März hat der Generalabt während der Eucharistiefeier am vierten Fastensonntag die Mönche Fr. Bartolomeo, Fr. Stefano, Fr. Lorenzo, Fr. Fernando und Fr. Andrea aus den Klöstern My Ca, Phuoc Vinh und Phuoc Ly in Vietnam, die am Kolleg San Bernardo in Rom studieren, zu Lektoren und Akolythen geweiht.
Wir danken Gott und beten für einen erfolgreichen Verlauf des Studiums unserer Mitbrüder.
Am 11. März 2016 starb im Priorat Cotrino P. Albericus Ghebresellassie im 82. Lebensjahr, mit 63 Professjahren und im 56. Priesterjahr. Herr, gib ihm das ewige Leben!
Am 15. März 2016 starb in der Abtei Seligenthal Sr. M. Beata (Elisabeth) Renoth, im 94. Lebensjahr und mit 68 Professjahren.
Herr, gib ihr das ewige Leben!
Parte: Sr. M. Beata RenothAm 8. März 2026 starb in der Abtei Itaporanga Fr. Constantius Fongaro, im 94. Lebensjahr und mit 57 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe.
Am 5. März 2026 starb in der Abtei Rougemont fr. Jean-Guy Matthieu, im 82. Lebensjahr und mit 39 Professjahren. Herr, gib ihm die ewige Ruhe.
Nach dem Tod von Äbtissin Mechthild wurde im Kloster Thyrnau Sr. Lucia Kienzler zur Priorin Administratorin ernannt.
„Der christliche Friede ist kein Versprechen auf ein leichtes Leben, sondern die Voraussetzung für eine veränderte Gesellschaft.“ Dies betont Monsignore Erik Varden, Mönch des Ordens der Zisterzienser der strengen Observanz (Trappisten) und Bischof von Trondheim in Norwegen, in der ersten Meditation der Exerzitien des Papstes und der Römischen Kurie, die am Nachmittag des 22. Februar in der Paulinischen Kapelle des Apostolischen Palastes zum Thema „Eintritt in die Fastenzeit“ gehalten wurde. Vor Leo XIV., den in Rom ansässigen Kardinälen und den Leitern der Dikasterien der Römischen Kurie entwickelt der norwegische Bischof das gewählte Thema „Erleuchtet von einer verborgenen Herrlichkeit”.
Am 21. Februar 2026 starb in der Abtei Marienstatt Frater Oliver Müller im 72. Lebensjahr und mit 17 Professjahren. Herr, gib ihm den ewigen Frieden!
Am 1. Jänner 2026 starb in der Abtei Lilienfeld P. Raymund Vidonya im 80. Lebensjahr, mit 59 Professjahren und im 55. des Priestertums. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!
Herr, gib ihr die ewige Ruhe!
Der Förderverein des ehemaliugen Klosters Osek hat einen Jahresbericht über die vielfältigen Restaurierungsarbeiten vorgelegt. Ein Höhepunkt des vergangenen Jahres war die Glockenweihe. Im Bild: zwei Beispiele aus dem Jahresbericht.
Am 10. februar 2026 starb in der Abtei B.M.V. de Vĩnh Phước, Sr. Maria Alphongso Luong Thi Dam, im 42. Lebensjahr und mit 17 Professjahren. Herr, gib ihr das ewige Leben!
Am 10 Februar 2026 starb in der Abtei Marienstatt P. Theobald Rosenbauer im 93. Lebensjahr, mit 72 Professjahren und im 66. Priesterjahr. Herr, gib ihm das ewige Leben!
Am 3. Feber 2026 starb in der Abtei Thyrna die Äbtissin Meinrad. Mechthild Bernart im 78. Lebensjahr und mit 46 Professjahren. Herr, gib ihr den ewigen Frieden!
Am 31. Jänner 2026 starb in der Abtei Asmara P. Frumentius Ghebremedhin im 87. Lebensjahr, mit 64 Professjahren und im 58. Priesterjahr. Herr, gib ihm die ewige Ruhe!
Am 2. Feber 2026 wurde in Claraval in Brasilien der Kandidat Gustavo ins Noviziat aufgenommen und eingekleidet, als Ordensnamen erhielt er Stephan Harding.
In der Abtei Lérins wurde am 31. Jänner 2026 ein neuer Abt gewählt, nachdem Abt Vladimir Gaudrat aus Altersgründen sein Amt abgegeben hatte.
Gewählt wurde P. Jean-Marie Gervais, der zugleich auch Abtpräses der Kongregation der Unbefleckten Empfängnis ist.
Besuch in Äthiopien 15. Januar 2026. – Der Generalabt Mauro-Giuseppe feierte seinen Namenstag in Äthiopien während einer mehrtägigen fruchtbaren Begegnung aller Zisterziensergemeinschaften in Addis Abeba, die vom Apostolischen Kommissar Mons. Angelo Pagano OFMCap organisiert wurde.
Mutter Elisabeth Unal, OCSO, Priorin des Klosters Paix-Dieu in Cabanoule, war als Mitbesucherin anwesend. Sie vertrat die OCSO, die den Schwestern großzügig diese Abtei überlassen hat, die 1850 von Trappistenmönchen aus Aiguebelle gegründet wurde und in der der heilige Charles de Foucauld sein Noviziat absolvierte und sich auf die Priesterweihe vorbereitete.
Die neue Priorin und die gesamte Gemeinschaft empfehlen sich den Gebeten aller.
Am 24. Jänner 2026 starb in der Abtei Regina Mundi Sr. M. Sophia Bata, im 95. Lebensjahr und im 66. ihrer Profess.
Herr, gib ihr den ewigen Frieden!