Samstag, 14. Mai 2022

Heiligenkreuz, Österreich

Die Heiligenkreuzer Stiftspfarre Mönchhof im Burgenland mußte neu besetzt werden und die Wahl fiel auf P. Meinrad Tomann, den bisherigen Prior und Novizenmeister (er war in Mönchhof schon Pfarrer von 1989 bis 1994). 
Neuer Prior wurde P. Johannes Paul Chavanne und P. Tarcisius Sztubits wurde zum Novizenmeister ernannt. 

Mittwoch, 11. Mai 2022

Regina Mundi, Érd, Ungarn

8. Mai 2022

Am Sonntag des Guten Hirten weihte der Generalabt die neue Äbtissin von Regina Mundi in Érd (Ungarn), Mutter Rafaela Kastelik. 

Weitere Fotos.

Montag, 9. Mai 2022

Schlierbach, Österreich – Jequitibà, Brasilien

Am 30. April 2022 wurde der Seligsprechungsprozess für den Schlierbacher Zisterzienser P. Alfred Haasler eröffnet.

Bernhard Maria Haasler wurde am 5. August 1907 in Heiligenkreuz bei Wien geboren, maturierte in Kremsmünster und studierte in Innsbruck Theologie. In Innsbruck wurde er am 26. Juli 1933 auch zum Priester geweiht, die Primizmesse wurde in Hall in Tirol gefeiert, Abt Alois Wiesinger hielt die Primizpredigt. Nachprimiz wurde in der Universitätskirche Innsbruck gefeiert, zu diesem festlichen Gottesdienst wurden die Armen der Stadt eingeladen die er am Nachmittag dieses Tages auch beschenkte.

1934 brach er zu seinem ersten Missionseinsatz nach Spring Bank auf, kehrte 1935 wieder zurück, war dann Erzieher im Internat in Schlierbach.

Am 20. März 1938 wurde P. Alfred nach Brasilien geschickt und übernahm die Seelsorge in Jacobina (12.500 Einwohner) im Bundesstaat Bahia mit ca. 40 Dörfern (Außenstationen). Im dazugehörigen Gebiet von 7028 km² wohnten etwa 75.000 Menschen.

Von Jacobina aus hielt er Ausschau nach einem für eine Klostergründung geeigneten Ort. So kam 1939 die Gründung von Jequitibá zustande.

Er ritt die ersten 23 Jahr auf dem Maultier von Station zu Station. Dann fuhr er mit einem Jeep oder Volkswagen. Er war Seelsorger aus ganzem Herzen. Gleichzeitig war er medizinischer Betreuer der ihm Anvertrauten. Er machte nie Urlaub und kehrte nie mehr nach Österreich zurück. Mit Hilfe von Wohltätern baute er in den weit verstreuten Dörfern Kapellenschulen. Die Räume dienten zugleich dem Gottesdienst und der Schule. Eine von ihm gegründete Schwesternkongregation stellte die Lehrerinnen an den Pfarrschulen und widmete sich auch der Caritas und Krankenarbeit. In Abwesenheit des Priesters hielten sie an Sonntagen auch den Gottesdienst und so wurden die bis 1962 gegründeten 25 Pfarrschulen Stützpunkte einer Dorfkultur.

Die letzten Jahre seines Lebens waren von Krankheit gezeichnet. Er starb kurz vor Vollendung seines 90. Lebensjahres und ist in Jacobina bestattet. Ihm ist seit Jahren eine Ausstellung in Jacobina gewidmet und sein Grab wird von vielen besucht, für die Bevölkerung gilt er bereits jetzt als „Heiliger“.

Ein Beitrag über P. Alfred

Ein Film

Museum in Jacobina über P. Alfred

Das Grab P. Alfred's

Abt Nikolaus von Schlierbach segnet eine Statue von P. Alfred, li. im Bild Altabt Josef von Jequitibà



Mittwoch, 20. April 2022

Casarrubios, Spanien

Am 17. April starb in der Abtei B.M.V. et Sanctæ Crucis inCasarrubios, Spanien, Sr. M. Encarnación Arroyo im 88. Lebensjahr und im 67. ihrer Profess. R.I.P.


Maria — Stella Maris, Sri Lanka

Das Kloster Maria — Stella Maris, lebt unter der Jurisdiktion des Bischofs von Colombo nach zisterziensischen Gebräuchen, die nahe an Heiligenkreuz angelehnt sind.  Außer den drei Priestern mit ewigen Gelübden gibt es Novizen und Kandidaten. 

Sonntag, 27. März 2022

Toledo, Spanien


Am 24. März 2022 fand in der Abtei Santo Domingo el Antiguo in Toledo die Wahl einer neuen Äbtissin statt, da Mutter M. Pilar Garcia Argudo Lopez nach 42 Dienstjahren und Erreichen der Altersgrenze zurücktrat. Mutter Maria Thomas Kudiyirickal, geboren 1974, ursprünglich aus Indien, wurde gewählt. Die Wahl wurde von dem Generalabt und der Äbtissin Präsidentin der Kongregation von Kastilien, Mutter Kandida von Lazkao, geleitet.

Sonntag, 20. März 2022

Zisterzienserkongregation von Zirc, Ungarn

Die Zisterzienserkongregation von Zirc besteht aus drei Klöstern: Zirc, Dallas und Kismaros, in den vergangenen Tagen waren die Oberen zum Kongregationskapitel versammelt.

Szentgotthárd, Ungarn

Am 16. März 2022 fand in Szentgotthárd die Kirchweihe nach der aufwendigen Innenrestaurierung statt. Der Bischof von Steinamanger zelebrierte den Gottesdienst assistiert vom slovenischn Nachbarbischof von Murska Sobota und den Altbischof von Györ und etwa 40 Priestern. aus Heiligenkreuz waren gekommen Abt Maximilian, Prior Meinrad, Pater Ägidius und der Novize Fr. Kantian (der aus Slovenien stammt). Von seiten des Staates wurden für die Restaurierung etwa 3 mio Euro aufgewendet.

Sankt Gotthard wurde 1734 von Heiligenkreuz erworben und war bis 1878 Priorat von Heiligenkreuz, dann wurde es an die Abtei Zirc weitergegeben, die es bis 1950 weiterführte; seither ist im Klostergebäude die Stadtverwaltung untergebracht und die Kirche ist Pfarrkirche - von beiden wird das zisterziensische und Heiligenkreuzer Erbe hochgehalten.



Donnerstag, 17. März 2022

Jequitibà, Brasilien

Am 13. März 2022 starb in der Abtei Unserer Lieben Frau, der Mutter des Guten Hirten in Jequitibà in Brasilien  P. Stephanus J. Castelo de Lima, im 95. Lebensjahr, im 66. Jahr seiner profess und im 58. seines Priestertums. Herr Gib ihm die ewige Ruhe!

Dienstag, 15. März 2022

Ukraine

 


Am Freitag, 25. März, wird Papst Franziskus während der Bußfeier, die er um 17 Uhr im Petersdom leiten wird, Russland und die Ukraine dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen. Derselbe Akt wird am selben Tag in Fatima von Seiner Eminenz Kardinal Krajewski, Kurienkardinal  als Gesandter des Heiligen Vaters vollzogen.

Mittwoch, 9. März 2022

Santa Maria Mãe da Igreja, Portugal

In der Diözese Bragança-Miranda in Portugal wurde im Jah 2020 von Vitorchiano aus ein neues Trapistinnenkloster gegründet:  Santa Maria Mãe da Igreja. 
Die Gemeinschaft besteht aus 10 Schwestern, die aus dem italienischen Vitorchiano kommen, einem Kloster, das in den letzten 50 Jahren 8 Tochtergründungen erlebt hat: in der Toskana, in Argentinien, in Chile, in Venezuela, in Indonesien, auf den Philippinen, in der Tschechischen Republik und nun in Portugal.

Auf 28 Hektar stehen 500 Mandelbäume, von deren Ertrag die Schwestern Mehlspeisen zum Verkauf herstellen. 

Auf der Webseite des Klosters erfährt man:

Zarte "Amaretti", gebrannte Mandeln, Pilgerbrötchen, Zöpfe und zarte "Torrones" sind einige der Köstlichkeiten, die die Trappistenschwestern von Palaçoulo im Kloster Santa Maria Mãe da Igreja bereits herstellen.

Die fünf traditionellen Gebäckstücke werden nach typisch italienischen Rezepten hergestellt und sind im Laden des Gästehauses (Kloster) erhältlich, wo auch Dutzende von Rosenkränzen, Schlüsselanhängern, Armbändern und Kinderbüchern zum Kauf angeboten werden.

In Erwartung der Einrichtung eines virtuellen Ladens (der bei der Vermarktung der Produkte helfen wird) können Interessenten ihre Bestellungen per E-Mail aufgeben: fonsvivalda@gmail.com

Die Trappistennonnen leben von den Früchten ihrer Arbeit und produzieren landwirtschaftliche Erzeugnisse und Kunsthandwerk.

Auf dem virtuellen Reißbrett ist das Kloster schon gebaut, es soll eines Tages so aussehen: 


 

Dienstag, 8. März 2022

Itaporanga, Brasilien


Am 7. März 2022 wurde Pater Bento Gonçalves de Olivera im Kapitel unter dem Vorsitz des Generalabtes zum neuen Abt der Abtei Nossa Senhora da Santa Cruz in Itaporanga, SP-Brasilien, gewählt. Er ist Nachfolger von Dom Celso Lourenço de Oliveira, der die Altersgrenze erreicht hat.

 

Heiligenkreuz, Österreich

Vom Kloster zum Cluster: Lautverschiebung durch Omikron... 

Stattliche 20 Namensschilder geben am schwarzen Brett die Kranken an. Wir spüren, was der hl. Benedikt über die Betreuung der Kranken sagt: maxima cura - ante omnia et super omnia - soll die Pflege der Kranken geschehen, denn in ihnen wird revera (wirklich) Christus gedient.

Gott sei Dank gibt es diesmal keine schweren Krankheitsverläufe. 

Sonntag, 6. März 2022

OCSO: Rede des neuen Generalabtes zum Abschluß der Generalkapitels

Generalabt
Dom Bernardus Peeters
 Brüder und Schwestern,

Eine Erfahrung der Synodalität, so können wir den ersten Teil dieses Generalkapitels 2022 nennen. Seit Dom Eamon während der Zentralkommission 2021 darum gebeten hat, aus gesundheitlichen Gründen so bald wie möglich von seiner Aufgabe als Generalabt entbunden zu werden, sind wir als Orden gemeinsam unterwegs gewesen. Es war ein spannender Weg angesichts der Pandemie und der kurzen Zeit, alles zu organisieren. Wir dürfen Gott danken, dass so viele trotz allem hier sein konnten. Wir danken Ihnen für Ihre Bemühungen, hier zu sein, und wir fühlen uns mit allen Gemeinschaften verbunden, die nicht dabei sein konnten. Vielen Dank an die Brüder und Schwestern des Generalats, besonders an Dom Anastasius, der alles so gut organisiert hat. Sie haben es uns ermöglicht, unsere Arbeit als Generalkapitel in einer sicheren, ruhigen und organisierten Weise zu tun, wobei große Fortschritte in Bezug auf die Technologie (die Cloud) und ökologische Belange gemacht wurden.

Generalprokurator
Dom Anasasius Li

Nach dem kirchlichen Sprachgebrauch feiert ein Ordensinstitut ein Generalkapitel. Während dieses ersten Teils haben wir dies intensiv erlebt. Die Tage, die der Vorbereitung der Wahl eines neuen Generalabtes dienten, verliefen in einer Atmosphäre des Friedens und der Einheit. In diesen Tagen wurde uns plötzlich bewusst, dass Synodalität nicht nur ein Schlagwort ist oder ein Prozess, der sich außerhalb von uns in der Weltkirche abspielt, sondern dass wir diese Synode sind, dass wir gemeinsam auf dem Weg in Gottes Zukunft sind. Die Regionen, die Kommissionen, aber auch jeder von uns persönlich wusste, wie man wirklich auf das hört, was der Geist uns zu sagen hatte. Auf diese Weise haben wir die Worte von Dom Mauro-Giuseppe über die Synodalität der Gemeinschaft in die Tat umgesetzt. Das Wort Synodalität klang auch nach der Wahl noch nach, die natürlich in einer Feier der Gemeinschaft endete.

Eine Feier sollte von einem Gefühl der Dankbarkeit begleitet sein, für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Zum Abschluss dieses Teils des Generalkapitels möchte ich die Gelegenheit nutzen, Dom Eamon noch einmal für die vergangenen 14 Jahre zu danken, in denen er sich mit Herz und Seele zur Verfügung gestellt hat, um als unser Generalabt mit uns zu gehen. Er hat dies mit einer bewundernswerten Einfachheit und Nähe getan, die in seinem tiefen Glauben an das lebendige Wort des Evangeliums wurzelt. Das Logo der Synode 2023 zeigt einen Bischof, der nicht über, unter, vor oder hinter dem Volk Gottes geht, sondern mitten unter ihm, auf dem Weg mit dem Volk Gottes. Das ist genau die Erinnerung, die wir alle an Dom Eamon haben werden: ein Generalabt, der den Weg gemeinsam, mitten unter uns, gegangen ist. Das erlaubt ihm auch, nach so vielen Jahren des Dienstes zu diesem Volk Gottes zurückzukehren, um mit uns weiterzumachen. Danke, Dom Eamon, und wir beten mit dem Heiligen Patrick von Irland:

Der Herr sei mit dir, um dir den richtigen Weg zu zeigen. Der Herr sei mit dir, um dich zu umarmen und dich vor den Gefahren von rechts und links zu schützen. Der Herr sei hinter dir, um dich vor den bösartigen Angriffen anderer zu schützen. Der Herr sei mitten unter dir, um dich aufzufangen, wenn du zu fallen drohst. Der Herr sei in dir, um dich zu trösten, wenn du traurig bist. Der Herr sei um dich herum, um dich zu verteidigen, wenn Menschen über dich herfallen. Der Herr sei über dir, um dich zu segnen. Möge Gott dir gnädig sein, jetzt und immer.

Das Generalkapitel hat nicht nur einen neuen Generalabt gewählt, sondern auch eine Reihe von neuen Ratsmitgliedern des Generalabtes. Das bedeutet auch, dass wir uns von zwei Ratsmitgliedern, Dom Timothy und M. Daniele, verabschieden müssen, die, jeder auf seine Weise, unseren gemeinsamen Weg in den letzten Jahren stark geprägt haben. Als enge Mitarbeiter des Generalabtes haben sie, oft im Hintergrund, vieles mitgetragen und möglich gemacht. Ein langer Applaus von uns allen war ein Zeichen unserer großen Wertschätzung, in der Erkenntnis, dass jede Form des Ausdrucks unserer Dankbarkeit eigentlich zu kurz greift. Wir wünschen den beiden alles Gute, unsere Gebete sind mit ihnen und wir hoffen, dass sie sich nun von all ihrer Arbeit erholen können!

Mit diesem Generalkapitel, Teil 1, wird eine Seite umgeblättert, und gemeinsam können wir mit Gottes Hilfe ein neues Kapitel beginnen. Als Ihr neuer Generalabt halte ich es für wichtig, auf dieser Abschlusskonferenz über die Erfahrung der Synodalität und den Wunsch, diesen synodalen Prozess für den gesamten Orden einzuleiten, nachzudenken. Dieses Kapitel hat uns gelehrt, dass eine Synode, Synodalität, nichts mit einer Kirchenversammlung zu tun hat, bei der die Delegierten eine festgelegte Tagesordnung abarbeiten. Papst Franziskus fordert uns auf, zur ursprünglichen Bedeutung des Begriffs "Synode" zurückzukehren: ein Weg, den man gemeinsam geht, ein gemeinsames Unterwegssein. Die drei Schwerpunkte sind communio, participatio (Beteiligung) und missio (Sendung und Berufung der Kirche). Es ist wahr: Unser monastisches Leben ist von Natur aus synodal, aber manchmal ist es gut, sich wieder des Schatzes bewusst zu werden, den man hat.

Das neue Kapitel, das wir als Orden mit diesem Kapitel beginnen, trägt den Titel Synodalität, aber die ersten Seiten sollten eigentlich leer bleiben. Alles beginnt mit dem Zuhören: Schöpfung, Erlösung und Vollendung. Alles beginnt mit dem Zuhören! Auch unsere Regel beginnt mit dem Wort: Zuhören. Als ich den synodalen Prozess in meiner eigenen Kommunität einführte, schenkte ich den Brüdern die folgende Ikone von Maria del Silenzio, Maria, der Schweigenden. Ich möchte Ihnen diese Ikone auch heute schenken, damit sie für Sie und die Kommunitäten hoffentlich der Beginn eines neuen Hörens ist, um gemeinsam mit Ihren Brüdern und Schwestern die Kirche und die Welt zu bereisen.

Die Ikone von Maria, der Stummen, ist eine neue Ikone, die von einer italienischen Benediktinerin geschrieben und von einem Kapuziner vertrieben wird, mit einem von Papst Franziskus genehmigten Sonderapostolat. Die Ikone hat ihren Ursprung in koptischen Darstellungen von Maria mit den Fingern an den Lippen aus dem 6. Jahrhundert und den Ikonen des Evangelisten Johannes, der sich schweigend den Einströmungen des Heiligen Geistes öffnet. Ein weiterer Ursprung findet sich in den Ikonen der Himmelfahrt des Herrn, auf denen Maria den Betrachter direkt anschaut und ihre Hand zum Segen ausstreckt. Die Ikone zeigt uns, dass die Stille der Weg ist, um in das Geheimnis der Begegnung zwischen Gott und Mensch einzutreten.

Als Orden sind wir wirklich gemeinsam auf dem Weg! Für mich ist das die große Frucht dieses Teils des Generalkapitels. Das Thema des gemeinsamen Weges ist in der goldenen Linie des Mantels Marias auf der Ikone verborgen. Diese Symbolik des Weges ist in dem goldenen Band zu sehen, das den gesamten Mantel der Mutter Gottes auf der Ikone umgibt. Das menschliche Leben wird in der Bibel oft mit einer Straße verglichen, einem Weg, der sich uns Schritt für Schritt erschließt. Der Weg ist uns vom Herrn bereits vorgezeichnet, ebenso wie das Ziel unserer Reise, aber nur wenn wir ihm folgen, wird er für uns Wirklichkeit, denn wir bleiben frei, den Weg der Wahrheit zu verlassen und Trugbildern zu folgen. Auf dem Weg wird die Mutter Gottes zur Weggefährtin und Wegweiserin.

Sie lädt uns ein, innezuhalten und alles genau zu bedenken: Die Geste der linken Hand, die zugleich autoritativ und sanft ist, erinnert an ein Wort, das der Herr durch den Propheten Jeremia gesprochen hat: "So spricht Jahwe: Steh an der Kreuzung und schau hinaus. (Jer 6,16) Die Geste der Mutter Gottes drückt gleichzeitig einen Segen aus, der uns weitergehen lässt: Das Band, das am unteren Rand des Bildes beginnt, geht nach oben, nach unten, bleibt unsichtbar, taucht wieder auf ... Der richtige Weg ist nicht ganz geradlinig, einfach oder klar: es wird notwendig sein, zu vertrauen, zu folgen, sich führen zu lassen. Man muss klettern, und das bedeutet Müdigkeit und Ausdauer. Sparen Sie Ihren Atem...

Die Stille, die für jeden authentischen Weg des Einsseins mit dem Herrn notwendig ist, ist viel mehr als ein asketisches Mittel. Auf der Höhe des rechten Arms der Heiligen Jungfrau hört das Band auf, der Weg erfordert einen Stufensprung, der durch die Geste Mariens angezeigt wird: "Versiegle deine Lippen, bewahre das Wort in der Tiefe deines Herzens, lass dich vom Geist überraschen", scheint uns die Mutter Gottes liebevoll zu sagen. "Wenn du nicht mehr weißt, wie du deinen Lebensweg fortsetzen sollst, wenn jede Chance verloren scheint, wenn deine Bemühungen vergeblich zu sein scheinen, dann sei still. Lass dich von der Stille tragen, lass dich von der Liebe erheben, ohne Widerstand, ohne Einmischung des Getümmels deiner Gedanken. Dann wirst du den Weg finden, dem du folgen kannst, und auf ihm wirst du einen Blick auf mein Gesicht erhaschen, und indem du ihm folgst, wirst du meinen Frieden ausstrahlen". Wie Abraham, wie Maria, wie die Heiligen, die uns auf dem Weg des Lebens vorausgegangen sind, gehen wir im Glauben voran".

Ich möchte Sie alle ermutigen, besonders aber jene Gemeinschaften, die eine schwierige Zeit durchmachen. Ich möchte keine Namen nennen, denn es gibt viele, und alle stehen dem Generalkapitel nahe, aber lassen Sie mich hier nur an die beiden Gemeinschaften in Kamerun erinnern: Koutaba und Bamenda. Liebe Brüder, lasst dieses Generalkapitel eine Ermutigung für euch sein. Als eure Brüder und Schwestern wissen wir, dass ihr euch allein, isoliert und sogar vom Orden ausgeschlossen fühlt, aber ihr seid nicht allein und wir werden euch nicht allein lassen. Lasst euch von der Liebe erheben, ohne Einmischung in den Tumult eurer Gedanken, Gefühle und politischen Situation. Im Moment können wir euch nur die Stille unserer Gebete anbieten, aber aus dieser Stille wird ein Wort des Lebens für euch kommen!

Wenn dieser Teil des Kapitels darum bittet, einen synodalen Prozess in Gang zu setzen, möchte ich Sie alle einladen, die Haltung des Zuhörens einzunehmen, die dieses Kapitel zu einem Fest für Ihre Gemeinschaften gemacht hat. Es ist wahr, dass der Alptraum des Nichtwissens und des sich unnötig im Kreis drehens manchmal auch dieses Kapitel geprägt hat, aber drei Worte können uns helfen: Innehalten, Ruhe bewahren und abwarten! Das sind auch Worte, die mir persönlich geholfen haben, als ich meinen neuen Dienst antrat.

Das Kapitel hat uns die Möglichkeit gegeben, innezuhalten, innezuhalten. Als Brüder und Schwestern haben wir uns Zeit genommen, einander zuzuhören, unsere Freuden und Sorgen über den Zustand des Ordens, unsere Schwachstellen und unser neues Leben zu teilen. Dieses gegenseitige Zuhören fand in Frieden und Stille statt. Effiecientia und Aktivismus waren nicht unsere Antwort während dieser Tage des Kapitels. Diese Zeit hat uns gelehrt, zu warten, denn nur durch das Warten im Geist kommt die Wahrheit ans Licht.

Gerade weil wir den Mut hatten, innezuhalten, ruhig zu bleiben und zu warten, ist dieses Generalkapitel, Teil 1, zu einem Zeichen der Hoffnung für uns alle geworden.

Dieser synodale Prozess wird von uns die Fähigkeit zum Zuhören verlangen. Es stimmt, das Zuhören steht überall in der Regel, aber hören wir wirklich auf Gott in unserem Gebet, in der lectio und in unserer Arbeit? Sind wir als Obere gute Zuhörer für alle in der Gemeinschaft oder hören wir nur einer privilegierten Gruppe von Brüdern und Schwestern zu? Es ist leicht zu sagen, dass wir den Jüngsten zuhören, aber ist das auch die Realität? Wie hören wir unserer Ortsgemeinde zu, zu der wir gehören? Wie steht es mit unserem Zuhören gegenüber denen, die an unsere Türen klopfen? Sind sie wirklich Christus oder stören sie uns? Brüder und Schwestern, dieses Generalkapitel hat mich davon überzeugt, dass wir die Fähigkeit zum Zuhören haben. Sie ist da, weil wir in der Taufe ohne Ausnahme diese Gabe des Heiligen Geistes empfangen haben. Sie wurde durch unsere Firmung bestätigt und wird täglich durch die Eucharistie genährt. Mein Traum für uns alle ist es (das ist kein Alptraum), dass wir zu wahren Zuhörern werden! Aber seien Sie sich bewusst, dass dies von uns allen eine Umkehr verlangt!

Diese Haltung allein kann uns helfen, unsere Probleme zu überwinden. Ja, es gibt viele Probleme im Orden, in den Kommunitäten, unter den Brüdern und Schwestern und sogar unter uns selbst. Die Kraft des Zuhörens besteht darin, dass es die Wahrheit und damit Gott selbst erschließt! Er wird immer aus der Stille heraus sprechen!

Brüder und Schwestern, wir werden unseren Weg gemeinsam fortsetzen und uns im September für den zweiten Teil wieder treffen. In der Zwischenzeit werde ich nicht nur versuchen, die Arbeit mit dem neuen Rat zu beginnen, sondern ich werde auch so oft wie möglich an den regionalen Treffen teilnehmen, um Sie als Oberinnen besser kennen zu lernen. Bitte geben Sie die Termine für Ihre regionalen Treffen so bald wie möglich bekannt, damit wir sehen können, wie sich das alles organisieren lässt. Ich hoffe, dass ich in der Woche vom 7. März in Rom sein werde. Die meisten neuen Räte werden um Ostern herum in Rom sein. Ich bin dankbar für die Bereitschaft der Ratsmitglieder, mit mir zusammenzuarbeiten, und ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit. Ich denke, es ist eine gute Gruppe, mit kompetenten Leuten, jünger und vital, aber vor allem eine gute Vertretung des Ordens.

Maria, die Stille, möge Sie alle in der Zwischenzeit unterstützen. Unser Dank ist bereits von allen Kommissionen an alle ausgesprochen worden. Ich möchte ihn nicht wiederholen. Mit Dankbarkeit schließe ich diesen ersten Teil des Generalkapitels 2022 und wünsche Ihnen allen eine gute und sichere Heimreise. Grüße an alle Brüder und Schwestern! Wir sehen uns im September wieder!

OCSO: Nonnenkloster "Notre-Dame du Bon Conseil" aufgehoben

Am 20. Januar 2022 hat die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens verfügt (Prot. n. 6423/2022), dass die Abbaye Notre-Dame du Bon Conseil ( in Kanada) des Ordens der Zisterzienser der Strengen Observanz aufgehoben wurde.

Der Antrag auf Aufhebung wurde vom Generalabt mit der Zustimmung seines Rates am 23. September 2021 gestellt. Das Dekret wurde am 20. Januar 2022 unterzeichnet und am 28. Februar 2022 veröffentlicht.

Die Stabilität der Nonnen der Abbaye Notre-Dame du Bon Conseil ist auf die Gründungsgemeinschaft der Abbaye Notre-Dame de Bonneval in Cayrol in der Diözese Rodez, Frankreich, übertragen worden. Die Eigentumsverhältnisse und alle anderen Aspekte, die für die Aufhebung einer Gemeinschaft wesentlich sind, wurden gemäß den Konstitutionen und dem Kirchenrecht geregelt.

Freitag, 25. Februar 2022

São José do Rio Pardo, Brasilien

Am 23. Februar 2022 ernannte der Generalabt am Ende der regulären Visitation zusammen mit Dom Stefano Zanolini, Abt von Chiaravalle in Mailand, den emeritierten Abt P. Paulo Celso Demartini für ein Jahr zum Prior-Administrator der Abtei Nossa Senhora de São Bernardo in São José do Rio Pardo (SP-Brasilien). Er löst Pater Patricio Navarro Mendez ab, der seit drei Jahren im Amt ist.

v.l.n.r.: Abt Stefano (Mailand), Prior-Administrator P. Paolo Celso, Generalabt Mauro, bisheriger Administrator P. Patricio.


Dienstag, 22. Februar 2022

Phuoc Son, Vietnam



Am 20. Februar 2022 wurden in der Abtei Phuoc Son in Vietnam sieben Mitbrüder zu Priestern geweiht, unter ihnen P. Johannes Chrysostomus, der einige Jahre in Rom studierte und im Generalatshaus wohnte.

Montag, 14. Februar 2022

Samstag, 12. Februar 2022

Trappisten - neuer Generalabt

Am 11. Februar 2022 versammelten sich die Kapitulare in Assisi (Italien) zum ersten Teil des Generalkapitels und wählten den Abt von Abdij Onze Lieve Vrouw van Koningshoeven (Tilburg, NL) und Präsidenten der NED-Region, Dom Bernardus Peeters, zum neuen Generalabt, nachdem Abt Eamon Fitzgerald nach Erreichen des 75. Lebensjahres und aus Gesundheitsgründen sein Amt niedergelegt hatte.

Dom Bernardus wurde 1968 in Heerlen (Niederlande) geboren. Er trat 1986 in Tilburg ein, legte 1991 seine feierliche Profess ab und wurde 1997 zum Priester geweiht. 

Gethsemani (OCSO), USA

Als Erzbischof Joseph Kurtz vor mehr als 14 Jahren in Louisville ankam, begann er damit, jeden Monat von Sonntag bis Dienstag im Gethsemani Kloster der Erzdiözese zu verbringen, um mit der Trappistengemeinschaft in Kontakt zu treten, zu entschleunigen und nachzudenken. Diese Routine wurde in den letzten Jahren unterbrochen. Zunächst durch eine Krebsdiagnose im Sommer 2019, von der er sich inzwischen erholt hat, und dann durch den Ausbruch der COVID-19-Pandemie Anfang 2020. Jetzt, da sein Ruhestand vor der Tür steht, freut sich Kurtz auf den unvermeidlichen Tempowechsel, der es ihm ermöglichen wird, diesen "betenden, nachdenklichen Geist" regelmäßig wiederzufinden. 

Montag, 7. Februar 2022

Caesarius von Heisterbach

Caesarius of Heisterbach recvisited. New appoaches to the eight miracle books (Libri VIII miraculorum), in: Revue d'histoire ecclésiastique 116 (2021) 593 - 619

Valldonzella (Barcelona), Katalonien, Spanien



Am 4. Februar 2022, hat die Gemeinschaft Santa María de Valldonzella (Barcelona) Mutter Àngels Cornellà zur Äbtissin des Klosters gewählt, die. bisher Priorin Administratorin war. Die Wahl leitete der Abt von Poblet, Octavi Vilà i Mayo, Abtpräses der Kongregation der Krone von Aragon.

Sonntag, 6. Februar 2022

Regina Mundi (Érd), Ungarn





Am 5. Februar 2022 leitete der Generalabt das Kapitel, in dem die Gemeinschaft von Regina Mundi in Érd, Ungarn, nach 75 Jahren des Dienstes von Mutter Gemma Punk als Oberin, Mutter M. Rafaela Kastelik, bisher Priorin der Gemeinschaft, zur neuen Äbtissin wählte.

Samstag, 5. Februar 2022

Casamari und Cotrino, Italien

Am 3. Februar 2022 starben zwei Mitbrüder aus der Kongergation von Casamari:

In der Abtei Casamari (Region Lazio) P. Martino Cretaro, im 81. Lebensjahr, im 63. Professjahr und im 55. Jahr der Priesterweihe.


Im Priorat Cotrino (Region Apulien, Provinz Brindisi) P. Casimiro Rubino, im 82. Lebensjahr, im 61. Professjahr und im 52. Jahr der Priesterweihe.


Donnerstag, 3. Februar 2022

Wilhering, Österreich

Am 15. März wäre der unvergessene Zisterzienserpater und Musiklehrer 90 geworden

Linz, 03.02.2022 (KAP) Der Zisterzienserpater und bedeutende Komponist Balduin Sulzer (1932-2019) ist im Stift Wilhering unvergessen: Anlässlich seines 90. Geburtstags veranstaltet Violinistin Vera Kral am 15. März 2022 ein Festkonzert im Rahmen der "Wilheringer Notenköpfe" im oberösterreichischen Zisterzienserstift. Gemeinsam mit der jungen Sopranistin Johanna Rosa Falkinger und Starflötist Michael Oman - ehemalige Schüler des Verstorbenen - werden dessen Lieblingsstücke aufgeführt, eigene aus dem etwa 420 Titel reichen Werkkatalog des Komponisten und weitere von Mozart, Sammartini und Telemann, wie es in einer Ankündigung am Donnerstag hieß.

Der oberösterreichische Komponist, Musikpädagoge und Pater des Zisterzienserstiftes Wilhering war im April 2019 87-jährig verstorben. Sulzers Schaffen umfasst Opern, Symphonien, Instrumental-Konzerte, Klavier- und Kammermusik, Lieder und Chormusik. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Musikpädagoge, Korrepetitor und Domkapellmeister prägte er vor allem das von ihm gegründete Musikgymnasium Linz, wo unter seiner Leitung das Linzer Jeunesse-Orchester und der Mozartchor Linz entstanden. 

Das Land Oberösterreich widmete dem Ordensmann einen Kompositionspreis, der 2021 zum zweiten Mal vergeben wurde. Mit Preisträger Michael Wahlmüller führte die Linzer "KirchenZeitung" (Ausgabe 3. Februar) ein ausführliches Interview, in dem der Ausgezeichnete auch auf seine über die Jahre vertiefte Freundschaft mit Sulzer berichtete.

(Karten für das Festkonzert am 15. März um 19.30 Uhr im Benedikt-Saal des Stiftes Wilhering: www.balduinsulzer.at; office@balduinsulzer.at; Tel.: 0664/3083301)


Mittwoch, 2. Februar 2022

Waldsassen, Deutschland

Waldsassen hat auf Youtube einen flotten Film hochgeladen. Möge er Berufungen wecken (oder zumindest zum Gespräch einladen)! 

Sonntag, 30. Januar 2022

Heiligenkreuz, Österreich

Der apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Dr. Pedro López Quintana hat am 30. Jänner 2022 P. Leopold Schwaller zum Diakon geweiht. Heiligenkreuz begeht am 31. Jänner Kirchweihfest.

Donnerstag, 27. Januar 2022

André Louf OCSO (1929 - 2010)

Die neueste Ausgabe von GEIST UND LEBEN bringt einen Beitrag über einen einst sehr bekannten und erfolgreichen spirituellen Meister, den Trappistenabt André Louf aus Mont des Cats (im Norden Frankreichs). Unter den zahlreichen Publikationen ist im deutschen Sprachraum vor allem eines sehr verbreitet (gewesen): In uns betet der Geist, Einsiedeln, Johannes Verlag, 1974, 1989 (Übersetzer: Hans Urs von Balthasar, 163 Seiten). 

Der Beitrag bespricht, dass Louf den Kairos des Rücktrittes als Abt nach 30 Jahren Amtszeit verpasst hätte.

Charles Wright, Der Kampf eines spirituellen Meisters. Dom André Loufs verspäteter Rückzug, in: Geist und Leben 95 (2022) 44 - 49.


Montag, 17. Januar 2022

Châu Sơn Nho Quan, Vietnam

In der Abtei Châu Sơn Nho Quan ist am Sonntag, 16. Jänner 2022, während des Frühchores der 37-jährige Mitbruder fr. Dominicus Ùy Mai Văn Lâm, zeitliche Professe, an einem Herzinfarkt plötzlich verstorben. 


Sonntag, 16. Januar 2022

Heiligkreuztal, Deutschland

Im ehemaligen Zisterzienserinnenkloster Heiligkreuztal 

gibt es die "Fromme Josefs Vereinigung" mit folgenden Zielen: 

Wir fördern die Josefswallfahrt nach Heiligkreuztal.

Wir widerlegen die Vorurteile und die landläufigen Meinungen über den heiligen Josef und machen seine Bedeutung bei der Menschwerdung Gottes bewusst.

Wir fördern die Verehrung des heiligen Josef als Patron für ein versöhntes Sterben und ein trostvolles Trauern.

Wir unterstützen langfristige Josefs Projekte in armen Ländern.

Wir sammeln, prüfen und sichten alles über den heiligen Josef.

Wir pflegen Kontakt zu Josefs Gemeinden, Josefs Institutionen und Josefs Vereinen und arbeiten an einem Netzwerk für Josefs Freunde und Josefs Verehrer und Josefs Verehrerinnen.

Vyšši Brod - Hohenfurt, Tschechische Republik

Nach der Wende wurde dem neu erstandenen Kloster Hohenfurt der frühere Waldbesitz zurückerstattet, jedoch hatte die Verwaltung der staatlichen Forste gegen die in den Jahren 2016 bis 2018 erfolgte Rückgabe von rund 2.000 Hektar Land an die Abtei Einspruch erhoben. Während das Kreisgericht in Budweis (Ceške Budejovice) die Klage der Staatsforste bereits in erster Instanz zurückwies, gelangte das Oberlandesgericht in Prag zur gegenteiligen Auffassung. Es urteilte, dass die Ländereien nicht an die Abtei herausgegeben werden dürften. Das Verfassungsgericht bestätigte nun aber rechtskräftig die Rechtmäßigkeit der Restitution.
Kathpress berichtet ausführlich. 

Samstag, 15. Januar 2022

Helfta, Deutschland

Das Gästehaus Helfta hat einen reichhaltigen Veranstaltungsplan veröffentlicht: Viele Interessante Angebote begegnen einem da:  Meditationskurs, Kontemplationswoche, Klang und Herz, Oasentag, Ora et labora, Die heiligen Frauen von Helfta, Priesterexerzitien; was allerdings ein Capacitar-Workshop ist, will sich dem Blogger nicht eröffnen, und "Marma-Yoga" müsste ja auch nicht gerade in einem katholischen Kloster mit so reichem spirituellen Erbe gelehrt werden, meint er persönlich.

Segovia, Spanien

Am 14. Jänner 2022 starb in der Abtei U.L.F. und des hl. Vincentius in Segova Sr. Faustina Pascual im 81. Lebensjahr und im 57. ihrer Profess. R.I.F.

Sonntag, 9. Januar 2022

My Ca, Vietnam

Am 8. Jänner 2022 starb in der Abtei U.L.F. vom Heiligsten Herzen Jesu P. Philippus Minh Nguyễn Văn Huấn, im 58. Lebensjahr, im 25. seiner Profess und im 8. Priesterjahr.

P. Philippus Minh Nguyễn Văn Huấn

 

Samstag, 8. Januar 2022

Evangelische Zisterziensererben

Eine bibliographische Angabe:

Jörg Neijenhuis, Aus den Quellen geschöpft. Entsteheung, Entwicklung und inhaltliche Orientierung der "Gemeinschaft Evangelischer Zisterzienser-Erben in Deutschland", in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 49 (2010) 9-28.