Am 19. November starb in der Abtei CHÂU SƠN ĐƠN DƯƠNG, Vietnam fr. M. Tomaso NGUYEN Van Huyen, im 80. Lebensjahr und mit 58 Professjahren.
Herr, gib ihm die ewige Ruhe!
Was tut sich in den österreichischen Zisterzienserklöstern – und sonst im Orden? Recherchiert und berichtet von p.stephan@stift-heiligenkreuz.at und p.meinrad@stift-heiligenkreuz.at
Am 19. November starb in der Abtei CHÂU SƠN ĐƠN DƯƠNG, Vietnam fr. M. Tomaso NGUYEN Van Huyen, im 80. Lebensjahr und mit 58 Professjahren.
Herr, gib ihm die ewige Ruhe!
Am 13. November, dem fest Allerheiligen des Ordens, legte P. Roberto Maria Ghiara die zeitliche Profess ab.
Am 24. August wurde im Kloster Valley of Our Lady mit der Altarweihe der Bau des neues Kloster uns der Kirche abgeschlossen. Hier einige Bilder davon:
Linz, 28.10.2025 (KAP) Nach der Aufhebung des oberösterreichischen Stifts Engelszell übernimmt die Diözese Linz wie geplant Stiftsgebäude, Kirche und die dazugehörigen landwirtschaftlichen Bereiche von den Trappisten. Die entsprechenden Übergabeverträge wurden am Dienstag unterzeichnet. Engelszell werde als "Ort der gelebten Caritas und pastorales Zentrum" erhalten bleiben, sagte Diözesanbischof Manfred Scheuer im Anschluss vor Medienvertretern im Linzer Priesterseminar. Eine Planungsgruppe wird nun ein Konzept für die zukünftige Nutzung des Stiftsgebäudes erarbeiten. "Es ist gelungen, dass Stift Engelszell ein Ort des Gebets bleibt", sagte Samuel Lauras, Vorsitzender der Schließungskommission des Ordens und Abt des tschechischen Trappisten-Klosters Novy Dvur, der zuletzt faktisch auch Abt in Engelszell war.
Das Stift in der Donaugemeinde Engelhartszell (Bezirk Schärding) war die letzte Trappistenabtei in Österreich. 2023 zog sich der Orden aus Gründen des Nachwuchsmangels und der Überalterung zurück. Schon seit 1. August 2025 nimmt die Diözese Linz Geschäftsführung und Verwaltung des Klosterbesitzes wahr. Die wirtschaftlichen Betriebe des Stifts - darunter die bekannte Likörmanufaktur, eine Brauerei und ein Gastronomiebetrieb - wurden im vergangenen Juli an ein regionales Familienunternehmen übergeben und in die "Engelszeller Likör- und Brau GmbH" überführt. Damit werden Gastronomie, Brauerei und die traditionsreiche Likörproduktion am Standort des Stiftes Engelszell weitergeführt.
Als nächster Schritt erfolgt nun die Übernahme der vollen Verantwortung für das Stiftsareal durch die Diözese Linz. Die am Dienstag unterzeichneten Übergabeverträge müssen den kirchlichen Verantwortlichen zufolge noch von staatlichen und römischen Behörden genehmigt werden. Dass die Caritas Oberösterreich bereits seit längerer Zeit einen wesentlichen Teil des Stiftsareals für die Langzeitpflege von psychisch beeinträchtigten Menschen und für die Führung des Seniorenwohnhauses St. Bernhard nutzt, nannte Generalvikar Severin Lederhilger als Hauptgrund, warum die Diözese Linz Verantwortung für das Stift Engelszell übernimmt. Man sei sehr daran interessiert, dass diese Einrichtungen ohne Einschränkung gut weiterbestehen können, so Lederhilger.
Weitere Beweggründe sind laut dem Generalvikar die Sicherstellung des lebenslangen Unterhalts für die zum Stift Engelszell gehörenden bzw. dort beheimateten Mönche und die Bewahrung der Stiftskirche und der historischen Klostergebäude in ihrer religiösen und kulturellen Identität, aber auch als pastoralen Ort für die neue Pfarre Engelszell-Peuerbach. Dafür brauche es allerdings auch eine ökonomische Nutzung der Liegenschaften und Betriebe, die mit der diözesanen Wirtschaftstätigkeit gut vereinbar sei, betonte Lederhilger.
Dankgottesdienst für Trappisten am 30. November
Für die Diözese Linz sei es von großer Bedeutung, dass Stift Engelszell "auch künftig ein Ort bleibt, an dem Menschen die Nähe Gottes erfahren können", erklärte Diözesanbischof Scheuer. Die Stiftskirche solle weiterhin für Besucherinnen und Besucher offenstehen und ein lebendiger Ort des Glaubens sein, so der Wunsch des Bischofs.
Den Trappisten dankte Scheuer für ihr Wirken in Engelszell. "Durch ihr Gebet, die Pflege der Liturgie und der Kunstschätze sowie ihr wirtschaftliches Wirken haben die Trappisten nach dem Krieg wesentlich zur Belebung der Donautal-Region beigetragen", sagte der Bischof. Am 30. November (10 Uhr) wird Scheuer in der Stiftskirche Engelszell gemeinsam mit Trappistenorden-Generalabt Bernardus Peeters und Abt Lauras einen Gottesdienst feiern und dabei seinen Dank für das fast hundertjährige Wirken der Trappisten in Oberösterreich zum Ausdruck bringen.
Stift Engelszell war 1925 von Trappisten-Mönchen wiederbesiedelt und zu einer neuen Blüte gebracht worden. Zuvor gab es dort von 1293 bis 1786 ein Zisterzienser-Kloster, das aber im Zuge der josephinischen Kirchenreform aufgehoben wurde und dann lange leer stand.
"Gott wird Geschichte des Ortes weiterschreiben"
"Zum zweiten Mal in dessen 732-jährigen Geschichte verlassen die Mönche Stift Engelszell", resümierte Abt Lauras am Dienstag. 1786 sei das Kloster der Staatsräson zum Opfer gefallen, 2023 habe der Nachwuchsmangel die schwere Entscheidung des Ordens erzwungen, Stift Engelszell nach 100 Jahren wieder aufzugeben. Er habe sich gewünscht und zum Ziel gesetzt, dass Stift Engelszell ein christlicher Ort bleiben solle, sagte Lauras. Dies sei gelungen. "Die Zukunft hängt von Gott ab, er wird die Geschichte des Ortes weiterschreiben, aber ich denke, wir haben heute einen guten, wichtigen Schritt gesetzt."
Der Abt von Stift Wilhering, Reinhold Dessl, hob die stets freundschaftlichen Beziehungen zwischen Stift Wilhering und seinem Tochterkloster Stift Engelszell hervor, die in den vergangenen Monaten noch enger geworden seien. "Jede Schließung eines Klosters ist ein schmerzlicher Vorgang für den Orden, die Diözese und auch für eine Region", bedauerte Dessl die Aufhebung von Stift Engelszell. Klöster könnten jedoch nur existieren, wenn sich Menschen fänden, die den Weg der Jesus-Nachfolge mit dem Versprechen von Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam gingen, erinnerte er.
Die trappistische Berufung lege den Schwerpunkt auf Kontemplation, Stille und innerklösterliches Leben, sagte Dessl. "Das ist nicht jedermanns und jederfraus Sache, aber ein wichtiges Zeichen in unserer Zeit. Das geistliche Erbe von Engelszell für uns alle könnte sein, auch in unserem Alltag wieder mehr Kontemplation, Stille und innere Einkehr zu leben", so der Wunsch des Wilheringer Abtes. Er hoffe, dass das geistliche Erbe von Engelszell weiterleben könne.
Österreichische Zisterzienser: Neuer Abtpräses Pius Maurer
Zur Österreichischen Zisterzienserkongregation gehören sieben Klöster. Diese Vereinigung wird von einem Abtpräses geleitet.
Am 7. Oktober 2025 wurde bei einem Treffen im Stift Wilhering Abt Dr. Pius Maurer vom Stift Lilienfeld zum neuen Abtpräses der Österreichischen Zisterzienserkongregation gewählt.
Es wurde auch entschieden, dass Abt Dr. Reinhold Dessl vom Stift Wilhering Erster Assistent, und P. Dr. Meinrad Tomann vom Stift Heiligenkreuz Zweiter Assistent bleiben.
Der neue Präses Pius Maurer dankt dem bisherigen Präses Dr. Maximilian Heim aus dem Stift Heiligenkreuz für seinen große
n Einsatz, seine Kollegialität und die geistlichen Impulse gegenüber den Gemeinschaften in den 9 Jahren seiner Amtszeit als Abtpräses. Die österreichischen Zisterzienseräbte haben Verständnis, dass Abt Maximilian aufgrund seiner akut gewordenen Herz-Probleme eine Verantwortungslast abgeben musste und daher sein Amt als Abtpräses im August 2025 zurückgelegt hat. Abt Maximilian ist auf dem Weg der Genesung.
Der neu gewählte Abtpräses dankt den Mitgliedern des Kongregationskapitels für ihr Vertrauen. Auch er möchte die Klöster seiner Kongregation kollegial und umsichtig leiten und begleiten.
Zur Österreichischen Zisterzienserkongregation gehören die Abteien Rein, Heiligenkreuz, Zwettl, Wilhering, Lilienfeld, Schlierbach und Vyšši Brod (letzteres befindet sich in Tschechien).
Zu den regulären Hauptaufgaben des Abtpräses gehört es, diese Klöster regelmäßig zu besuchen und unterstützend zu begleiten. Außerdem hat er bei Abtwahlen in diesen Klöstern den Wahlvorsitz inne.
Abt Pius Maurer (geb. 1971) stammt aus der Pfarre Unterdürnbach in der Gemeinde Maissau (Weinviertel). Nach seiner Matura in Hollabrunn trat er 1989 in das Zisterzienserstift Lilienfeld ein. Er studierte in Heiligenkreuz, Rom und Jerusalem. Seit 1996 ist er Priester, seit 2019 Abt des Stiftes Lilienfeld. Er ist Gastprofessor an der Hochschule Heiligenkreuz und – in Zusammenarbeit mit seinen Mitbrüdern – Pfarrseelsorger in Lilienfeld, Eschenau, Traisen und Wilhelmsburg. Seit 2022 ist er Mitglied im Rat des Generalabtes des Zisterzienserordens.
Am 7. September 2025 haben fünf Novizen im Kloster St.Joseph von Mendida ihre einfache Profess abgelegt. Beten wir für diese jungen Mönche und die Klöster in Äthiopien!
Am 15. September legte in der Abtei Hohenfurt Fr. Dominik Maria die Zeitliche Profess ab. weitere Bilder findet man unter: https://www.klastervyssibrod.cz/clanky/CASNE-SLIBY-15-ZARI-2025-SLOZIL-BR-DOMINIK-MARIA.html
Am 8. September starb in der abtei San Giacomo Sr. Anna Gratia Loredan, im 79.. Lebensjahr mit 24 Professjahren. Herr, gib ihr die ewige Ruhe!
Am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, dem Patronatsfest unseres Ordens, feierte die Abtei Unserer Lieben Frau von Thien Phuoc mit grosser Freude die Profess von elf Brüdern: sechs legten ihre zeitliche Profess ab, fünf ihre feierliche Profess.
Vom 2. bis 5. September 2025 führte Mutter Eugenia Pablo, Äbtissin und Präsidentin der Kongregation von Kastilien, im Kloster La Asunción in Málaga die ordentliche Visitation durch. M. Araceli Viñambres, Äbtissin von Casarrubios del Monte, begleitete Mutter Eugenia als Co-Visitatorin.
Eisernes Professjubiläum von Sr. M. Beata, Sr. M. Petra und Sr. M. Paula
Am 24. August 2025 konnten in tiefer Dankbarkeit die Schwestern M. Beata, M. Petra und M. Paula ihre 65-jähriges Professjubiläum feiern. Ein einmaliges Ereignis in der Geschichte Oberschönenfelds!
Pfarrer Christopher Fuchs wies in seiner Predigt auf die Quelle hin, aus der die Schwestern immer wieder leben und schöpfen dürfen: das HERZ JESU.
Am 814. Gründungstag der Abtei, am 28. August 2025, legte die Novizin, Sr. M. Anna (Schäffer) ihre zeitliche Profess auf fünf Jahre ab.
Am 16. August starb in der Abtei Thyrnau Sr. M. Lutgardis Rachinger, im 96. Lebensjahr und mit 74 Professjahren. Herr, gib ihr das ewige Leben!
Am Vorabend des Hochfestes vom hl. Bernhard von Clairvaux legte in Wilhering MMMag. Hubert Nitsch nach einer zweijährigen Probezeit sein Versprechen für drei Jahre als Weggefährte des Stiftes ab. Die zisterziensische Weggemeinschaft ist eine Gruppe von Männern, die nach ihren zeitlichen Möglichkeiten mit der Klostergemeinschaft beten und arbeiten, aber sonst ihren weltlichen Berufen nachgehen.
Am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, dem Patronatsfest unseres Ordens, feierte die Abtei Unserer Lieben Frau von Thien Phuoc mit grosser Freude die Profess von elf Brüdern: sechs legten ihre zeitliche Profess ab, fünf ihre feierliche Profess.
Am 11. Juli 2025, dem Hochfest des Heiligen Benedikt, erteilte Generalabt Mauro-Giuseppe Lepori OCist Schwester Marie-Agnès Berger die Äbtissinnenweihe, damit der Heilige Geist sie mit seinen Gaben erfülle. Dom Mauro beendete seine Predigt mit folgenden ermutigenden Worten: „Ja, warum sollten wir uns eigentlich Sorgen machen? Damit unser ganzes Leben Jesus gehört, bittet er uns, unser Streben, alles richtig zu machen, eine untadelige Äbtissin oder ein untadeliger Abt zu sein, aufzugeben. Er wünscht von uns, dass wir ihm demütig in seiner, nicht in unserer Liebe folgen; in seiner Liebe, die nicht unser Leben, sondern sein Leben hingibt für die Herde, die er uns anvertraut.”
Abt Maximilian auf dem Weg der Besserung
13. August 2025Einkleidung und Einfache Profess zu Bernardi am 20. August 2025 im Stift Wilhering
Am 14. August wurde 4 Novizen eingekleidet, die Fratres Virgil, Jakobus Maria, Amos und Arsenius; am 15 August legten die Feierliche Profess ab die Fratres Wilhelm, Melchisedek und Clemens Maria.
Am 21. Juli 2025 starb in Casamari P. Sergius Meinrad. Igliozzi im Alter von 89 Jahren, mit 69 Professjahren und 61 Priesterjahren. Herr, gib ihm den ewigen Frieden!
Am 22. Juli hat Marie Vaujour ihre Probezeit als Regularoblatin begonnen. Sie erhielt das Kreuz und den Namen Maria Magdalena sowie den weissen Chormantel, den sie nun jeweils zum Chorgebet trägt.
Am 5. Juli 2025 starb in der Abtei Seligenthal Sr. Maria Andrea Pritzl im 95. Lebenjahr und mit 71 Professjahren. Herr, gib ihr das ewige Leben!
Am 15. Mai 2025 hat die Gemeinschaft von Chau Son Süd von der Kongregation der Heiligen Familie in Vietnam P. Dominikus TRAN Tien Thieu zu ihrem neuen Abt gewählt. Wir bitten um das Gebet des Ordens für unseren neuen Abt und danken Gott für die treuen Dienste des emeritierten Abtes Dominikus Savio TRAN Thiet Hung.
Am 24. Mai 2025 starb in der Abtei Seligenthal Sr. M. Gisela (Ilse) Schmidt, im 91. Lebensjahr und mit 60 Profeßjahren. Herr, gib ihr den ewgigen Frieden!
Am 24. Mai 2025 starb in der Abtei Jequitibá Fra André Djalma Pinto Barbosa, im 59. Lebensjahr und mit 32 Professjahren. Herr, lass ihn ruhen in Frieden!
Am 30. April 2025, als der Staat Israel seiner gefallenen Soldaten gedachte, brach im ganzen Land eine Reihe von Bränden aus. Gegen 10:00 Uhr wurden sieben Brände auf dem Hügel von Neve Shalom, gegenüber dem Kloster, gemeldet. Aufgrund des Khamsin, eines starken Südwinds, breitete sich das Feuer schnell aus und bedrohte die Feuerwehrleute am Einsatzort. Am Mittag waren die Brüder von Latroun aufgrund einer polizeilichen Entscheidung gezwungen, das Kloster zu evakuieren. Auf dem Weg in die Stadt Abu Ghosh wurden einige von ihnen sofort von den Schwestern des Heiligen Josef aufgenommen, während die anderen von den Benediktinermönchen empfangen wurden. Die Mönche von Latroun bedanken sich für die Großzügigkeit der Brüder und Schwestern, die sie aufgenommen haben, sowie für alle, die im Laufe des Tages ihre Unterstützung durch Nachrichten zum Ausdruck gebracht haben. Wir waren gerührt von dieser Solidaritätsbekundung.
Im Laufe des Nachmittags gelang es einer Gruppe von sechs Mönchen, zum Kloster zurückzukehren und die Straßensperren zu umgehen. Sie stellten fest, dass das Feuer teilweise unter Kontrolle gebracht worden war. Nachdem es das Kloster umzingelt hatte, war es auf die andere Seite der Straße übergegriffen. Ein großer Teil der Olivenbäume und ein kleiner Teil des Weinbergs waren verbrannt. Da zu dieser Zeit gemäht wird, wurden alle umliegenden Felder durch das Feuer verwüstet. Das Feuer stoppte einen Meter vor den Gebäuden, die vollständig erhalten blieben. Da die Mönche nicht vor Ort bleiben konnten, ist der Schaden noch nicht vollständig abzuschätzen.
Dank der Unterstützung und der Gebete der Freunde des Klosters und des unermüdlichen Einsatzes der Feuerwehr konnten das Kloster und seine Brüder wieder einmal standhalten. Die Messe zur Einweihung der Abtei Latroun wird morgen, am 1. Mai 2025, um 10:30 Uhr in der Kirche von Latroun gefeiert. Das Feuer hat einen großen Teil der Produktion des Klosters in Schutt und Asche gelegt, und auf dieser Asche werden die Brüder von Latrun mit der Unterstützung und Solidarität all ihrer Freunde diesen Ort wieder aufbauen, dessen Bedeutung die Nachbarn heute gezeigt haben.
Am Ende einer Apostolischen Visitation hat das Dikasterium für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens am 7. April 2025 per Dekret das Kloster der heiligen Gervasius und Protasius in San Giacomo di Veglia, Vittorio Veneto, Mitglied der Kongregation des heiligen Bernhard in Italien, dem päpstlichen Kommissariat unterstellt. Ab dem Zeitpunkt der Bekanntgabe, dem 21. April 2025, übernahm Mutter Martha Driscoll OCSO, emeritierte Äbtissin von Gedono (Indonesien) und bisher Oberin des Klosters Acque Salvie (Tre Fontane) in Rom, "alle Kompetenzen, die die besonderen Normen des Instituts und die universalen Normen der Kirche der Mutter Äbtissin zuweisen" (Dekret). Mutter Luciana Pellegatta, OCist, Äbtissin von Cortona, und Prof. Donatella Forlani, CFS, wurden zu ihren Assistentinnen ernannt.
Am 20. April 2025 starb in der Abtei Heiligenkreuz der emeritierte Abt Gregor Henckel Donnersmarck im 82. Lebensjahr, im 47. seiner Profess und im 43. des Priestertums.
Herr, gib ihm das ewige Leben!
Feierliche Profess in Cortona, Italien25. März 2025
Während des 9. Ordentlichen Kapitels der Zisterzienserkongregation von Kastilien wurde Äbtissin Mutter Eugenia Pablo zur neuen Präsidentin gewählt. Sie folgt auf Mutter Kandida Saratxaga, deren Amtszeit abgelaufen war. Wir danken Mutter Kandida für ihren treuen und brüderlichen Dienst an allen Gemeinschaften der Kongregation und am Orden. Beten wir für die Kongregation von Kastilien und Mutter Eugenia, damit die Gnade Gottes sie in ihrem Amt begleite.
Interessanter Artikel über Stefan Hardin in der Tagespost.
https://www.die-tagespost.de/kirche/heilige/der-heilige-stefan-harding-art-261945
Nach dem Rücktritt von Mutter Marianne Zürcher (gewählt zur Äbtissin am 13.06.2011) hat das Schwesternkapitel am Dienstag, den 25. März 2025, in Anwesenheit von Dom Marc de Pothuau, Abt von Hauterive und Wahlleiter, Mutter Marie-Agnès BERGER ordnungsgemäß zur neuen Äbtissin der Abtei Notre-Dame de la Maigrauge gewählt.
Am 10. Februar 2025 starb im Monastère Notre-Dame de La Plaine SAINT ANDRE der Zisterzienserinnen Bernardines d’Esquermes Sr. Rose-Marie Danel im 97. Lebensjahr und im 75. ihrer Profess. Herr, gib ihr die ewige Ruhe!